Candida
Zuletzt aktualisiert: 27. Oktober 2020

Candida ist ein Hefepilz, den die Mehrheit aller Menschen in sich tragen. Wenn er sich vermehrt und ausbreitet, können daraus Infektionen entstehen. Diese sind unangenehm und müssen behandelt werden.

In diesem Artikel findest du die wichtigsten Informationen über den Candida-Pilz und die Ursachen einer Infektion. Zusätzlich erhältst du wertvolle Tipps, was du bei einem Befall beachten solltest und was dagegen helfen kann.

Das Wichtigste in Kürze

  • Candida ist ein Hefepilz, der sehr viele Unterarten hat. Der Candida albicans kommt auch im Menschen vor und siedelt sich bei der Mehrheit im Darm an.
  • Der Candida-Pilz ist an sich nicht schädlich. Nur wenn er sich stark vermehrt oder auf andere Körperbereiche übergreift, kann er Symptome einer Infektion hervorrufen.
  • Bei einer Candida-Pilz-Infektion sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden, sobald sich Symptome bemerkbar machen. Hausmittel können unterstützend bei der Bekämpfung wirken, allerdings ersetzen sie Medikamente nicht.

Definition: Was ist Candida?

Candida ist eine Pilzgattung der Hefepilze und hat über 200 Unterarten. Wenn von Candida gesprochen wird, ist meistens Candida albicans gemeint, der auch im Menschen nachgewiesen werden kann.

Diese Sorte tritt bei einem Dreiviertel aller Menschen auf und ist natürlich in den Körper gelangt. In der Regel wird er bei der Geburt weitergegeben. Der Candida albicans kommt im Dickdarm vor und ernährt sich dort von Kohlehydraten.

Hintergründe: Was du über Candida wissen solltest

Bevor wir dir Tipps geben, was du bei einer Candida-Infektion tun solltest, haben wir dir erst ein paar Informationen über die Hintergründe von dem Candida-Pilz zusammengetragen.

Nachfolgend wollen wir die am häufigsten gestellten Fragen zu diesem Thema für dich beantworten.

Ist Candida schädlich?

An sich ist der Candida-Pilz für gesunde Menschen harmlos.(1) Allerdings kann sich der Hefepilz ausbreiten und andere Stellen des Körpers angreifen. Auch eine zu große Anzahl der Pilze im Darm ist schädlich und muss behandelt werden.

Das Immunsystem des Körpers hält den Candida-Pilz für gewöhnlich auf einer unschädlichen Größe. Sobald das Immunsystem nicht mehr so effektiv arbeitet, kann sich der Pilz weiter ausbreiten. Das kann durch Medikamente, die das Immunsystem schwächen oder Krankheiten, die diesen Effekt zur Folge haben, passieren.

Zum Beispiel ist das der Fall bei einer HIV-Erkrankung, nach einer Chemotherapie oder nach einer langen Einnahme von Antibiotika. Diese beeinträchtigen das Immunsystem massiv und können nicht mehr dafür sorgen, dass sich der Candida-Pilz nicht ausbreitet.

Da der Candida-Pilz für gesunde Menschen unbedenklich ist, wird von einer Behandlung gegen Candida abgeraten, die keinen Schaden anrichtet. Nur wenn sich der Pilz übermäßig vermehrt, ist er schädlich und muss behandelt werden.

Bei einer extremen Vermehrung des Pilzes in die Blutgefäße kann es in seltenen Fällen zu einer Blutvergiftung kommen. (2)

Welche Symptome hat eine Candida-Infektion?

Wenn sich der Pilz vermehrt und ausbreitet, macht sich das durch Symptome bemerkbar. Der Pilz befällt gerne die Mundhöhle oder die Schleimhäute der Genitalien. Anzeichen lassen sich auch an der Bindehaut der Augen oder unter den Nägeln entdecken.

Im Mund ist ein heller gelblich-weißer Belag zu entdecken, der sich wegwischen lässt. Sind die Genitalien der Frau betroffen, leidet sie meistens unter Jucken oder Brennen und weißlichem Ausfluss. Entzündungen der Haut entstehen besonders in feuchten Körperfalten, zum Beispiel zwischen den Zehen.

Symptome für den Befall der Haut sind:

  • Ausschlag
  • Jucken oder Brennen
  • Bildung von Schuppen
  • Schwellungen und Rötungen
  • Windelausschlag bei Säuglingen

Die Vermehrung des Candida-Pilzes im Darm führt häufig zu Blähungen, Durchfall und auch zu Müdigkeit.

Ist Candida ansteckend?

Da der Großteil der Menschen den Candida-Pilz bereits hat, ist er in einem gesunden Menschen nicht ansteckend. Findet allerdings eine Vermehrung des Hefepilzes statt und zeigen sich Symptome, kann die Infektion durchaus übertragen werden.

Ansteckungsgefahr besteht vor allem beim Geschlechtsverkehr oder beim Küssen.(3) Wenn sich die betroffenen Schleimhäute berühren, kann die Infektion übertragen werden. Bei keinem engeren Kontakt besteht eher ein geringes Risiko der Ansteckung mit der Infektion.

Beim Befall der Geschlechtsorgane kann es sinnvoll sein den Partner ebenfalls zu behandeln, um eine andauernde gegenseitige Wiederansteckung zu vermeiden.

Wann sollte ich zum Arzt?

Sobald die oben benannten Symptome bemerkbar werden, solltest du einen Arzt aufsuchen. Über einen Abstrich und einer anschließenden Untersuchung lässt sich ermitteln, ob du eine Infektion durch Candida hast. Von einer eigenmächtigen Behandlung ist auf jeden Fall abzuraten.

Candida

Wenn du Symptome einer Candida-Infektion bemerkst, solltest du direkt einen Arzt aufsuchen. (Bildquelle: Online Marketing / unspalsh)

Wird die Pilzinfektion nicht komplett beseitigt, zum Beispiel wenn du die Medikamente vorzeitig absetzt, kann es zu einem Rückfall der Infektion kommen. Es ist auch möglich, dass der Pilz eine Resistenz gegen die Medikamente entwickelt.(4) Daher ist es besonders wichtig die Anweisungen des Arztes zu beachten und genau zu befolgen.

Was darf ich bei Candida essen?

Da sich der Hefepilz Candida von Zucker ernährt, wird empfohlen zuckerhaltige Lebensmittel möglichst zu meiden. Ohne Bedenken essen, kann man folgende Produkte:

  • Gemüse
  • Tees und Kaffee
  • Vollkornbrot
  • ungesüßte Milchprodukte, wie Naturjoghurt
  • Fleisch und Wurst, die ohne Zuckerzusatz verarbeitet wurden

Bei einer Candida-Infektion solltest du auch mit deinem Arzt besprechen, welche Lebensmittel du bevorzugt zu dir nehmen kannst.

Wie lange dauert die Behandlung einer Candida-Infektion?

Da der Candida-Pilz verschiedene Bereiche des Körpers befallen kann und diese unterschiedlich stark ausgeprägt sein können, lässt sich für die Dauer der Behandlung keine Vorhersage treffen. Die verschriebenen Medikamente sollten auf jeden Fall solange eingenommen werden, wie vom Arzt empfohlen.

Nach der Behandlung sollte alles ausgetauscht, beziehungsweise gewaschen werden, was mit den vom Pilz befallenen Stellen in Berührung kam. Dazu zählen zum Beispiel Zahnbürsten oder Bettwäsche.

Candida: Was hilft bei einer Infektion?

Wenn du eine Candida-Infektion hast, können sowohl Hausmittel als auch Medikamente helfen. Wie du diese am besten einsetzt, beschreiben wir dir in den folgenden Absätzen.

Die Candida-Diät

Da sich der Pilz von Kohlenhydraten ernährt, entstand in der Naturheilkunde die sogenannte Candida-Diät. Diese soll dabei helfen, gegen eine Infektion vorzugehen. Bei dieser Diät vermeidet man die Aufnahme von Kohlenhydraten und Zucker weitestgehend um dem Pilz seine Grundlage zu entziehen.

Verzichtet wird auf diese Lebensmittel:

  • Brot und Nudeln
  • weißer Zucker
  • Früchte mit hohem Fruchtzucker Anteil
  • Süßigkeiten und Süßspeisen allgemein
  • Hefehaltige Speisen
  • Alkohol

Dagegen können Gemüse, Fleisch, Fisch und Milchprodukte(5) sowie Eier während der Diät meistens trotzdem gegessen werden. Es gibt unterschiedliche Arten der Diät, manche haben strengere Einschränkungen als andere.

Candida

Gemüse darfst du bei einer Candida Diät ohne Probleme essen, da es wenig Zucker und Kohlenhydrate enthält. (Bildquelle: Ella Olsson / unsplash)

Es wird empfohlen die Diät nicht länger als maximal vier Wochen zu halten, da der Körper die Kohlenhydrate als Energielieferanten brauchen. Auf die Nährstoffe für eine längere Zeit zu verzichten kann schädlich für den Körper sein.

Die Wirksamkeit dieser Methode wurde allerdings noch nicht wissenschaftlich bestätigt und ist daher sehr umstritten. Allerdings konnte eine unterstützende Wirkung zusätzlich zu einer medizinischen Behandlung festgestellt werden. (6) Wenn man die Candida-Diät anwenden möchte, sollte das vorher mit dem Arzt abgesprochen werden.

Können Hausmittel gegen Candida helfen?

Bei einer leichten Infektion können die Hausmittel lindernd wirken, oder zusätzlich zu der medizinischen Behandlung die Bekämpfung der Infektion unterstützen. Folgende Hausmittel können bei einem Befall angewandt werden.

Hausmittel Wirkung Vorsicht
Knoblauch antimykotische Wirkung, hat positive Auswirkungen auf Blutdruck und Blutfluss bei Blut verdünnenden Medikamenten und niedrigem Blutdruck auf Knoblauch verzichten
Apfelessig wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus und hilft ein Gleichgewicht in der Darmflora herzustellen, somit kann sich der Candida-Pilz nicht so leicht ausbreiten auf keinen Fall in größeren Mengen einnehmen
Granatapfel enthält einen Gerbstoff namens Punicalagin, der dabei helfen kann die Ausbreitung des Hefepilzes zu stoppen -
Kokos-Öl (7) ein Esslöffel voll kann im Mund für einige Minuten hin und her geschoben und eventuell gegurgelt werden, darin sammeln sich viele Keime, die man mit dem Ausspucken loswird auf keinen Fall schlucken

Auch Tee kann bei einem Candida-Befall helfen. Am besten eignet sich eine Mischung aus Anis, Fenchel, Kümmel und Koriander. Diese Kräuter haben eine besonders beruhigende Wirkung auf dem Darm und unterstützt das Gleichgewicht der Darmflora.

Milchsäurebakterien können ebenfalls die Verbreitung des Candida-Pilzes aufhalten. Die Bakterien wirken positiv in der Darmflora und sorgen für ein Gleichgewicht dort. Milchsäurebakterien kommen in vielen natürlichen Milchprodukten vor, wie zum Beispiel Joghurt, Quark und Dickmilch.

Medikamente gegen eine Candida-Infektion

Wenn eine Candida-Infektion festgestellt wurde, verschreibt der Arzt in der Regel ein Antipilzmittel. Im Folgenden gehen wir auf die gängigsten Mittel ein. Meistens handelt es sich hierbei um Tabletten oder Salben. Ist es ein starker Befall, der auch die inneren Organe betrifft, können die Mittel auch intravenös durch eine Infusion verabreicht werden.

Nystatin

Das Medikament wird speziell für die Behandlung von einer Candida-Pilz-Infektion eingesetzt. (8) Der Wirkstoff ist lokal begrenzt in seiner Wirkung und daher klagen Anwender eher selten über Nebenwirkungen.

Nystatin greift die Pilz-Zellen an und sorgt dafür, dass diese absterben. Da das Medikament über den Darm kaum ins Blut gelangt, kann es sehr gut für die lokale Behandlung des Darms angewendet werden.

Art der Einnahme Ort der Infektion
Salbe Haut und Schleimhaut
Tabletten zur oralen Einnahme Speiseröhre oder Magen-Darm-Trakt
Mundgel Mund und Rachen
Suspensionen Speiseröhre oder Magen-Darm-Trakt ebenso auch Mund und Rachen
Vaginal Tabletten weiblicher Genitalbereich

Nystatin kann ebenfalls für die Infektion von Mund, Haut und Schleimhäute sowie Nägeln angewendet werden und ist daher in mehreren Formen erhältlich:

Fluconazol

Fluconazol wirkt im Gegensatz zu Nystatin gegen viele verschiedene Arten von Pilzinfektionen. Der Candida-Pilz ist nur eine der Sorten, die mit Fluconazol behandelt werden können. Das Medikament schränkt das Wachstum des zu behandelnden Pilzes ein, indem es ein Enzym hemmt, das der Candida-Pilz zum Wachsen braucht.(9)

Fluconazol wird gut in den Blutkreislauf aufgenommen und kann von da aus alle Bereiche des Körpers erreichen. Es wird kaum vom Körper abgebaut, daher wird es nahezu unverändert wieder ausgeschieden.

Fluconazol wird in vielen Fällen oral eingenommen, zum Beispiel durch Kapseln. In einzelnen Fällen kann das Medikament auch intravenös über eine Vene verabreicht werden. Wenn zugleich noch andere Medikamente eingenommen werden, können Wechselwirkungen auftreten, das sollte unbedingt mit dem Arzt abgesprochen sein.

Clotrimazol

Clotrimazol wird zur äußeren Behandlung von Pilzinfektionen der Haut eingesetzt. Genau wie Flucanozol kann es gegen mehrere Arten von Pilzinfektionen effektiv wirken.(10) Es ist ebenfalls auf verschiedene Arten einnehmbar, zum Beispiel über Salben oder auch Tabletten.

Die antibakterielle Wirkung des Medikaments führt dazu, dass das Wachstum des Pilzes gehemmt wird und bei einer höheren Konzentration auch abgetötet wird. Es kann eine Überempfindlichkeit und weitere unerwünschte Nebenwirkungen haben.

Fazit

Wenn du keine Symptome einer Infektion hast, musst du dir wegen den Candida-Pilzen keine Sorgen machen. Der Hefepilz ist für gesunde Menschen harmlos. Erst, wenn er sich ausbreitet, kann er schädliche Auswirkungen haben.

Wenn du Anzeichen eines Befalls bemerkst, solltest du auf jeden Fall zum Arzt gehen und dessen Anweisungen genau befolgen, um ein Rückfall der Infektion zu vermeiden. Hausmittel kannst du zusätzlich zur Unterstützung einsetzen. Von einer Selbstbehandlung ist allerdings stark abzuraten.

Bildquelle: Faizal Ramli / 123rf

Einzelnachweise (10)

1. Singh A, Khandelwal NK, Prasad R. Lipidomics Approaches: Applied to the Study of Pathogenesis in Candida Species. Prog Mol Subcell Biol. 2019;58:195-215.
Quelle

2. Centers for Disease Control and Prevention, National Center for Emerging and Zoonotic Infectious Diseases (NCEZID), Division of Foodborne, Waterborne, and Environmental Diseases (DFWED), Page last reviewed: November 13, 2019.
Quelle

3. Brzezińska-Wcisło L, Szeremeta-Bazylewicz G, Lis A, Rogala-Poborska I, Suwała-Jurczyk B. Zakaźne nieweneryczne schorzenia zlokalizowane w obrebie meskich i zeńskich zewnetrznych narzadów płciowych [Infectious non-venereal diseases affecting male and female external genital area]. Pol Merkur Lekarski. 2003;14(83):468-471.
Quelle

4. Pristov KE, Ghannoum MA. Resistance of Candida to azoles and echinocandins worldwide. Clin Microbiol Infect. 2019;25(7):792-798.
Quelle

5. Jeziorek M, Frej-Mądrzak M, Choroszy-Król I. The influence of diet on gastrointestinal Candida spp. colonization and the susceptibility of Candida spp. to antifungal drugs. Rocz Panstw Zakl Hig. 2019;70(2):195-200.
Quelle

6. Otašević S, Momčilović S, Petrović M, Radulović O, Stojanović NM, Arsić-Arsenijević V. The dietary modification and treatment of intestinal Candida overgrowth - a pilot study. J Mycol Med. 2018;28(4):623-627.
Quelle

7. unsalus KT, Tornberg-Belanger SN, Matthan NR, Lichtenstein AH, Kumamoto CA. Manipulation of Host Diet To Reduce Gastrointestinal Colonization by the Opportunistic Pathogen Candida albicans. mSphere. 2015;1(1):e00020-15. Published 2015 Nov 18.
Quelle

8. Scheibler E, da Silva RM, Leite CE, et al. Stability and efficacy of combined nystatin and chlorhexidine against suspensions and biofilms of Candida albicans. Arch Oral Biol. 2018;89:70-76.
Quelle

9. Madhavan P, Jamal F, Pei CP, Othman F, Karunanidhi A, Ng KP. Comparative Study of the Effects of Fluconazole and Voriconazole on Candida glabrata, Candida parapsilosis and Candida rugosa Biofilms. Mycopathologia. 2018;183(3):499-511.
Quelle

10. Khadka S, Sherchand JB, Pokhrel BM, et al. Isolation, speciation and antifungal susceptibility testing of Candida isolates from various clinical specimens at a tertiary care hospital, Nepal. BMC Res Notes. 2017;10(1):218. Published 2017 Jun 24.
Quelle

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Wissenschaftliche Artikel
Singh A, Khandelwal NK, Prasad R. Lipidomics Approaches: Applied to the Study of Pathogenesis in Candida Species. Prog Mol Subcell Biol. 2019;58:195-215.
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Brzezińska-Wcisło L, Szeremeta-Bazylewicz G, Lis A, Rogala-Poborska I, Suwała-Jurczyk B. Zakaźne nieweneryczne schorzenia zlokalizowane w obrebie meskich i zeńskich zewnetrznych narzadów płciowych [Infectious non-venereal diseases affecting male and female external genital area]. Pol Merkur Lekarski. 2003;14(83):468-471.
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Wissenschaftlicher Studie
Pristov KE, Ghannoum MA. Resistance of Candida to azoles and echinocandins worldwide. Clin Microbiol Infect. 2019;25(7):792-798.
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Jeziorek M, Frej-Mądrzak M, Choroszy-Król I. The influence of diet on gastrointestinal Candida spp. colonization and the susceptibility of Candida spp. to antifungal drugs. Rocz Panstw Zakl Hig. 2019;70(2):195-200.
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Scheibler E, da Silva RM, Leite CE, et al. Stability and efficacy of combined nystatin and chlorhexidine against suspensions and biofilms of Candida albicans. Arch Oral Biol. 2018;89:70-76.
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Madhavan P, Jamal F, Pei CP, Othman F, Karunanidhi A, Ng KP. Comparative Study of the Effects of Fluconazole and Voriconazole on Candida glabrata, Candida parapsilosis and Candida rugosa Biofilms. Mycopathologia. 2018;183(3):499-511.
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Khadka S, Sherchand JB, Pokhrel BM, et al. Isolation, speciation and antifungal susceptibility testing of Candida isolates from various clinical specimens at a tertiary care hospital, Nepal. BMC Res Notes. 2017;10(1):218. Published 2017 Jun 24.
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