Willkommen bei unserem großen Caprylsäure Test 2019. Hier präsentieren wir dir alle von uns näher getesteten Caprylsäure Produkte. Wir haben dir ausführliche Hintergrundinformationen zusammengestellt und auch noch eine Zusammenfassung der Kundenrezensionen im Netz hinzugefügt.

Damit möchten wir dir die Kaufentscheidung einfacher machen und dir dabei helfen, das für dich beste Caprylsäure Produkt zu finden.

Auch auf häufig gestellte Fragen findest du Antworten in unserem Ratgeber. Sofern vorhanden, bieten wir dir auch interessante Test-Videos. Des Weiteren findest du auf dieser Seite auch einige wichtige Informationen, auf die du unbedingt achten solltest, wenn du dir Caprylsäure kaufen möchtest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Unter der Carbonsäure wird auch Octansäure verstanden. Dabei handelt es sich um ein Öl. Das in zahlreichen Lebensmitteln enthalten ist. Eine besonders hohe Dosis weist dabei die Kokosnuss auf.
  • Darüber hinaus reizt Caprylsäure sowohl die Augen, als auch die Haut. Dennoch besitzt die Substanz eine Reihe an gesundheitsfördernden Aspekten. Somit ist sie in der Naturheilkunde äußerst begehrt.
  • Zudem wird die Substanz für die Herstellung von Seifen, Farbstoffen, natürlichen Insektiziden und vielem mehr verwendet.

Caprylsäure Test: Das Ranking

Platz 1: Solaray Caprylsäure

Platz 2: Primal State C8 MCT Öl aus reiner Caprylsäure

Platz 3: Primal State Caprylsäure

Platz 4: BRAINEFFECT MCT Öl C8

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Caprylsäure kaufst

Was ist Caprylsäure?

Caprylsäure ist auch als Octansäure bekannt und gehört zu der Gruppe der Carbonsäuren. Der Name dieser gesättigten Fettsäure leitet sich durch das Lateinische „capra“, bzw. „caper“ ab, was für Ziege oder auch Ziegenbock steht.

Kokosnuss

Caprylsäure kommt vor allem in der Kokosnuss vor. (Bildquelle: pixabay.com / Couleur)

Die Substanz wird hauptsächlich aus Kokosnussöl gewonnen. Dennoch ist sie auch in zahlreiche pflanzliche, als auch tierische Lebensmittel enthalten.

Welche Wirkung besitzt Caprylsäure?

Caprylsäure besitzt eine lange Reihe an Funktionen am menschlichen Körper. Wie bereits erwähnt, ist die Substanz in der Naturheilkunde ein bekanntes Thema.

Während der Verdauung in der Leber sorgt die Substanz beispielsweise für die Bildung von Ketonen, welche für das menschliche Gehirn eine äußerst wichtige Energiequelle darstellen. Zudem weisen sie den Vorteil auf, während dem Prozess den Blutzuckerspiegel nicht allzu negativ zu beeinflussen.

Menschen mit einer ungewöhnlich hohen oder geringen Magensäureproduktion können von der Caprylsäure profitieren, da diese in der Lage ist, die Magensäure auf ein akzeptables Maß zu bringen.

Die Substanz gehört zu jenen Fettsäuren im Körper, aus denen besonders schnell Energie gewonnen und Reserven angebaut werden kann. Darüber hinaus ist sie für ihre ausgezeichnete Wirkung gegen Bakterien, Viren und Pilze bekannt.

Welche positiven Effekte werden Caprylsäure zugeschrieben?

Caprylsäure besitzt neben den genannten positiven Effekten auf den Körper noch eine Reihe weiterer. So ist beispielsweise die Behandlung mit Caprylsäure von bestimmten Hefepilzen bekannt. Diese sind auch unter dem Namen „Candida Albicans“ bekannt. Knapp 75 % der Bevölkerung sind davon befallen.

In der Regel befinden sich diese Pilze im Magen- und Darmtrakt, aber auch auf den Schleimhäuten im Rachen und Mund. Im eigentlichen Sinne trägt der Pilz zum Immunsystem des Menschen bei.

Negative Faktoren wie beispielsweise ein hoher Stresslevel, Krankheiten oder auch ein hoher Zuckerkonsum können dafür sorgen, dass sich die Pilze rapide vermehren.

In solchen Fällen ist daher von einer Hefepilzinfektion die Rede, der Candidose, um genau zu sein. In vielen Fällen ist der Körper von Haus aus in der Lage, eine ausreichende Menge an Caprylsäure zu produzieren, sodass die Infektion bekämpft werden kann.

Bei einer Störung der Darmflora hingegen ist eine Kur von mehreren Wochen empfehlenswert, bei der in regelmäßigen Abständen Caprylsäure eingenommen wird.

Ein weiterer Aspekt ist die positive Wirkung auf den Körper und das Gehirn. Als Energielieferant kann die Gehirnleistung gesteigert werden, während die körperliche Leistung durch eine Art Boost ebenfalls gesteigert wird.

Im Gegensatz zu einer kohlenhydratreichen Ernährung wird bei der Bildung von Ketonen der Insulinspiegel nicht angehoben.

Der Vorteil liegt darin, dass dabei typische Leistungstiefs nach einer bestimmten Zeit nach der Einnahme vermieden werden können. Darüber hinaus besitzt die Substanz eine schützende Wirkung auf die Neuronen, sodass gegen Symptome von Alzheimer und Demenz effektiv entgegengewirkt werden kann.

Welche Nebenwirkungen besitzt Caprylsäure?

Caprylsäure weist bei einer maximalen Tagesdosis von 2g im Regelfall keine Nebenwirkungen auf. Bei äußerst hohen Dosierungen jenseits 5g am Tag sind jedoch zahlreiche Berichte bekannt, in denen von leichter Übelkeit und Magen- bzw. Darm-Beschwerden berichtet wird.

Zudem kann es im Fall von einer großen Menge an Candida im Magen zu einer sogenannten Herxheimer Reaktion kommen. Dabei handelt es sich um eine Art Erstverschlechterung. Grund dafür ist das Absterben einer großen Zahl von Hefepilzen im Darm, welche durch die Caprylsäure hervorgerufen werden kann.

Als Resultat ist eine Freisetzung von beachtlichen Mengen an Toxinen und Antigenen die Folge. Typische Symptome davon sind Schwindel, Müdigkeit, ein Gefühl der Benommenheit, Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.

Interessanterweise nimmt diese Reaktion bei einer regelmäßigen Einnahme nach ein paar Tagen in den meisten Fällen beträchtlich ab.

Die Herxheimer Reaktion besitzt jedoch auch einen spürbaren Vorteil; durch die erfolgreiche Wirkung der Caprylsäure werden die Darmpilze beseitigt.

Welche Dosierung der Caprylsäure ist sinnvoll?

Als Dosierung gelten 1000 bis 2000 Milligramm, die auf den Tag verteilt werden sollte. Eine geringere Dosis ist nicht empfehlenswert, da sich die Wirkung der Substanz sonst nicht ausreichend verteilen kann.

Die Therapie selbst beträgt je nach Krankheitsbild etwa drei bis vier Monate. In seltenen Fällen kann die Behandlung jedoch auch ein Ausmaß von ein bis zwei Jahren annehmen. Grund dafür ist der Candida-Pilz, der sich im ungünstigen Fall in den Falten der Darmwand verbirgt.

Zudem ist eine stufenweise Steigerung der Dosis empfehlenswert. Zu Beginn sollte daher eine geringe Dosis genommen werden. Wie bei vielen anderen Substanzen auch benötigt der Körper eine gewisse Zeit, bis er sich an die Substanz gewöhnt hat. Daher ist eine höhere Dosierung im weiteren Verlauf sinnvoll.

Darüber hinaus kann somit die Herxheimer-Reaktion als mögliche Nebenwirkung vorgebeugt werden.

Wo kann ich Caprylsäure kaufen?

Caprylsäure gilt in Deutschland als ein Nahrungsergänzungsmittel, weshalb sie im Prinzip überall legal erworben werden kann. Die örtliche Apotheke ist dabei lediglich einer von vielen Anlaufstellen.

Einige Drogerien bieten zudem die Substanz an. Alternativ bieten sich Verkaufsplattformen wie Ebay oder Amazon an, die eine große Angebotsvielfalt zur Verfügung stellen.

Entscheidung: Welche Arten von Caprylsäure gibt es und welche ist die richtige für dich?

Grundsätzlich kann man zwischen drei verschiedenen Arten von Caprylsäure unterscheiden:

  • Öl
  • Kapseln
  • Tabletten

Im Folgenden erklären wir dir die verschiedenen Arten und die jeweiligen Vor- und Nachteile. Damit wollen wir dir helfen, das für dich am besten geeignete Caprylsäure Produkt zu finden.

Worum handelt es sich bei Caprylsäure Öl und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Caprylsäure Öl weist eine äußerst hohe Reinheit auf, die über 99 % betragen kann. Das Öl kann zudem in Speisen und Getränke zugegeben werden. Darüber hinaus existieren Produkte auf dem Markt, die das Öl zudem sowohl geschmacks-, als auch geruchsneutral anbieten.

Vorteile
  • Geschmacks- und geruchsneutral
  • Kann in Kombination mit Speisen und Getränken verwendet werden
  • Äußerst hohe Reinheit
  • Große Angebotsvielfalt
  • Individuelle Dosierung möglich
Nachteile
  • Für unterwegs ungeeignet

Worum handelt es sich bei Caprylsäure Kapseln und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Die Caprylsäure befindet sich innerhalb der Kapsel-Hülle, die sich nach der Einnahme im Magenbereich auflöst. Anschließend entfaltet sich der darin enthaltene Wirkstoff.

Vorteile
  • Geschmacksneutral
  • Hohe Reinheit
Nachteile
  • Wirkung tritt verspätet ein
  • Für Vegetarier/Veganer gegebenenfalls ungeeignet
  • Individuell Dosierung bedingt möglich

Der Nachteil dabei ist, dass die Wirkung damit erst verspätet eintretet. Zudem besteht die Kapselhülle aus Gelatine, sodass Vegetarier und Veganer, dessen Herkunft vor dem Kauf überprüfen sollten.

Worum handelt es sich bei Caprylsäure Tabletten und worin liegen die Vor- und Nachteile?

Caprylsäure Tabletten werden in der Regel oral aufgenommen, weshalb sie sich auch für unterwegs eignen. Zudem können sie auch in einem Getränk aufgelöst und anschließend konsumiert werden. Durch die direkte Einnahme kann sich die Wirkung schnell entfalten.

Vorteile
  • Für unterwegs geeignet
  • Einnahme ohne weiteres möglich
Nachteile
  • Individuelle Dosierung nur bedingt möglich

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Caprylsäure vergleichen und bewerten

Im Folgenden zeigen wir dir, anhand welcher Kriterien du Caprylsäure gut vergleichen und bewerten kannst. Dadurch wird es für dich leichter, einen Überblick zu bekommen und dich für ein passendes und effektives Produkt zu entscheiden.

Zusammengefasst handelt es sich dabei um folgende Kriterien:

  • Dosis
  • Reinheit
  • Darreichungsform

Nachfolgend kannst du lesen, was es mit den jeweiligen Kriterien auf sich hat und erfährst, weshalb es für dich sinnvoll ist, ein Produkt anhand der Kriterien zu erwerben oder eben nicht.

Dosis

Die Dosis gibt Aufschluss, wie stark die Wirkung letztlich ausfallen wird. Bei einer intensiven Pilzinfektion ist eine hohe Dosierung empfehlenswert. Allerdings gilt auch hier, bei einem Neueinstieg diese stufenweise anzuheben.

Produkte, die als Begleitung eine Reihe von weiteren Stoffen besitzen, zeichnen sich in der Regel durch geringere Dosis aus.

Reinheit

Eine höhere Reinheit wird zeitgleich von einer höheren Wirkung begleitet. Besonders Öle weisen eine hohe Reinheit aus. Qualitative Produkte besitzen nicht selten einen Wert von 99 % auf. Tabletten hingegen sind oft von einer geringeren Reinheit charakterisiert. Eine hohe Reinheit bringt zudem noch weitere Vorteile.

So sinkt beispielsweise die Gefahr, dass schädliche Nebenstoffe bei der Herstellung entstehen. Aus diesem Grund lässt sich daher sagen, dass unabhängig des Verwendungszwecks ein Produkt mit einer möglichst hohen Reinheit ratsam ist.

Darreichungsform

Für Menschen, die die Caprylsäure unterwegs einnehmen wollen, sind Tabletten die beste Wahl. Diese können durch orale Einnahme direkt und ohne Komplikationen eingenommen werden. Alternativ können diese auch in einem Getränk aufgelöst werden, das anschließend getrunken wird.

Möchtest du jedoch auf den Geschmack verzichten, sind Kapseln die beste Lösung. Diese enthalten die Caprylsäure in Form von Öl, die sich innerhalb der Kapsel-Hülle befindet. Allerdings ist dann auch mit einer verzögerten Wirkung zu rechnen, da sich die Substanz erst im Magenbereich im Körper verteilt.

Das Öl hingegen kann direkt eingenommen werden, sodass sich die Wirkung nicht erst nach einer bestimmten Zeit entfaltet. Zudem ist Caprylsäure Öl vielfältig einsetzbar. Neben der direkten Einnahme kann das Öl auch in ein Getränk dazu gegeben werden.

Alternativ kann das Öl auch in Speisen verwendet werden. Vorausgesetzt ist jedoch, dass die Temperatur nicht 120 Grad Celsius übersteigt. Zudem existieren Produkte, bei denen das Öl keinen Geschmack aufweist.

Das hat den Vorteil, dass die Speisen weder im Aroma verändert werden und dass von der positiven Wirkung der Substanz profitiert werden kann.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Caprylsäure

Herstellung von Caprylsäure – Welche Alternativen gibt es?

Neben der herkömmlichen Gewinnung von Caprylsäure aus der Kokosnuss bieten Forscher inzwischen eine Alternative an.

Grund dafür ist, dass die Herstellung von Kokosöl maßgeblich in Südostasien stattfindet. Die Herstellung für chemische Zwecke steht dabei häufig in direkter Konkurrenz zur Nutzung des Kokosöls als Nahrungsmittel.

Dabei ist das Öl ein wichtiger Bestandteil der Ernährung der einkommensschwachen Landbevölkerung in Südostasien.

Darüber hinaus werden große Anbauflächen für die Palmen benötigt, für die im Regelfall entsprechend große Regenwaldgebiete abgeholzt werden. Aus diesem Grund kann die Herstellung von Caprylsäure den Lebensstandard der Bevölkerung Südostasiens beeinträchtigen und zudem die Natur schädigen.

Zudem setzt der Anbau von Kokosnuss-Palmen den Einsatz von großen Mengen an Pflanzenschutzmitteln voraus. Rizinusöl hingegen wird in Südamerika meist nachhaltig angebaut. Darüber hinaus dient die Substanz bereits seit den 1940er Jahren der chemischen Industrie als Rohstoff für die Polymerherstellung.

Bei diesem Herstellungsverfahren fällt zwangsläufig n-Heptanol als Koppelprodukt an. Mithilfe von Carbonylierung kann n-Heptanol in n-Octansäure, also Caprylsäure umgewandelt werden. Für die Realisierung soll daher in Zukunft ein verfahren entwickelt werden.

Das Bundesministerium für Forschung und Bildung stellte für dieses Projekt eine Summe von über 57.000 Euro zur Verfügung.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.vitalstoffmedizin.com/fettsaeuren/caprylsaeure.html

[2| https://de.wikipedia.org/wiki/Capryls%C3%A4ure

[3] http://www.naturafoundation.net/monografie/Capryls%C3%A4uren.html

[4] https://www.th-koeln.de/angewandte-naturwissenschaften/biobasierte-alternativherstellung-von-caprylsaeure_51288.php

Bildquelle: pixabay.com / Couleur

Bewerte diesen Artikel


48 Bewertung(en), Durchschnitt: 5,00 von 5
Redaktion

Veröffentlicht von Redaktion

Die Redaktion von SUPPLEMENTBIBEL.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.