CBD gegen Migräne
Zuletzt aktualisiert: 31. August 2020

CBD erfreut sich zunehmender Beliebtheit im medizinischen Sektor für die Alternativbehandlung von unterschiedlichsten Krankheiten. Ein vielversprechender Einsatzbereich ist die Linderung von Schmerzen, wie beispielsweise Migräne und Kopfschmerzen.

Obwohl sich die Forschung kontinuierlich weiterentwickelt, haben erste Studienergebnisse bereits die positiven Auswirkungen von CBD bestätigt.

Dieser Artikel soll dir die wesentlichen Funktionen und Möglichkeiten von CBD im Zusammenhang mit Migräne und Kopfschmerzen näherbringen. Zudem geben wir dir noch wertvolle Tipps zu den unterschiedlichen Darreichungsformen von CBD, damit du deine Migräne erfolgreich behandeln bzw. diesbezüglich Vorsorgemaßnahmen treffen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Cannabidiol, kurz CBD, hat nachweislich positive Wirkungen auf Ängste, Schmerzen und Schlafstörungen. Entsprechend wird der Wirkstoff seit einiger Zeit als Alternativbehandlung bei beispielsweise Migräne eingesetzt.
  • CBD hat keine psychoaktiven Wirkungen und macht daher nicht high. Entsprechend können CBD-Produkte, sofern kein THC enthalten ist, bedenkenlos auch im Alltag eingesetzt werden.
  • CBD ist mittlerweile in den unterschiedlichsten Darreichungsformen erhältlich. Dabei musst du etwas experimentieren um herauszufinden, welche Produktkategorie für dich und deine Symptome am effektivsten ist.

Definition: Was ist CBD?

Bei Cannabidiol, kurz CBD, handelt es sich um eine der vielen aktiven Verbindungen, die in einer Cannabispflanze vorkommen. Der Wirkstoff gehört zu der Familie der Cannabinoiden, von denen es über 100 verschiedene Sorten in der Pflanze gibt.

CBD gegen Migräne-1

CBD wird aus der Hanf- oder Cannabispflanze gewonnen, die neben CBD noch viele weitere aktive Verbindungen enthalten.
(Bildquelle: Matthew Brodeur / unsplash.com)

Gemäss einigen Forschungen wirkt dieser Wirkstoff entspannend und schmerzlindernd und kann daher sowohl als Behandlung als auch zur Prophylaxe von unterschiedlichen Krankheiten eingesetzt werden.

Da der Wirkstoff keinen rauschähnlichen Zustand auslöst und nicht psychoaktiv ist, fällt er nicht unter das Betäubungsmittelgesetz.

Da aktuell zur Behandlung von chronischen Schmerzen hauptsächliche Opioide, die ein erhöhtes Sucht- und Nebenwirkungsrisiko aufweisen, eingesetzt werden, hat sich Cannabidiol in den letzten Jahren als mögliche Behandlungsalternative etabliert. (1)

Hintergründe: Was du über CBD als Mittel gegen Migräne wissen solltest

Jetzt wo wir wissen, was CBD ist, fehlt noch einiges an Hintergrundinformationen, bevor wir dir Tipps zur Behandlung von Migräne mit CBD weitergeben.

Diese häufig gestellten Fragen wollen wir in den nachfolgenden Absätzen für dich beantworten.

Welche Wirkung hat CBD auf den Körper?

Cannabidiol hat unterschiedliche Wirkungen im Körper, die durch die Interaktion mit Cannabinoid-Rezeptoren aktiviert werden. Diese Rezeptoren befinden sich vielerorts im Körper und so überrascht es nicht, dass CBD seine Wirkung an zahlreichen Stellen im Körper entfalten kann. (2)

Durch die Bindung an die Cannabinoid-Rezeptoren wirkt Cannabidiol entzündungshemmend, schmerzstillend, beruhigend, antipsychotisch und angstlösend. (3)

CBD interagiert aber auch mit anderen Rezeptoren im Körper, beispielsweise mit Opiod-Rezeptoren, was die stresslindernde Wirkung von CBD erklären würde. (4)

Was ist der Unterschied zwischen Hanf und Cannabis?

Beide Pflanzen gehören zu der Cannabis Sativa-Gattung. Dabei ist Hanf für seinen verhältnismässig hohen CBD und tiefen THC-Gehalt bekannt und wurde historisch für die Produktion von Seilen verwendet. Durch den hohen CBD-Anteil eignet sich diese Pflanze aber optimal für die Produktion von CBD-Produkten und Kosmetika.

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Wusstest du, dass Hanf, zusammen mit seinen Samen und Ölen, seit mehr als 10.000 Jahren für verschiedene Zwecke verwendet wird?

Als eine der ersten Pflanzen, die domestiziert wurden, wurde Hanf zur Herstellung von Kleidung, Seilen, Papier und Schuhen verwendet, während seine Samen und Öle als Nahrungsmittel und Medizin eingesetzt wurden.

Cannabis hingegen bezieht sich auf Sorten und Gattungen, die zur Pflanzenfamilie der Cannabaceae gehören. Mit einem hohen THC und niedrigen CBD-Gehalt werden diese Pflanzen tendenziell eher mit Freizeitaktivitäten in Verbindung gebracht. Da aber auch THC therapeutische Wirkungen aufweist können auch daraus Produkte für den medizinischen Gebrauch erstellt werden.

Wie kann CBD bei Migräne und Kopfschmerzen helfen?

CBD wird besonders eine positive Wirkung im Bereich Schmerzlinderung und Behandlung von Ängsten nachgesagt. Wie eine Studie aus Neuseeland beispielsweise zeigte, konnten signifikante Verbesserungen bei verschiedenen Schmerzarten wie Ängste, Schlafstörungen und Depressionen bei Patienten mit einer CBD-Therapie erreicht werden. (5)

Bei Migräne handelt es sich um anfallsartige Kopfschmerzen.

Dabei können die Schmerzen pulsierend, pochend oder stechend sein und je nach Patient in unterschiedlicher Häufigkeit auftreten.

Eine Migräneattacke kann wenige Stunden dauern oder bis zu drei Tagen und Betroffene sind oftmals gezwungen sich von ihrem Alltag zurückzuziehen bis die Attacke vorbei ist. Begleitet wird eine Attacke oftmals von Appetitlosigkeit, Übelkeit, Lärm- und Lichtscheu und Überempfindlichkeit gegenüber Lärm und Gerüchen.

Wissenschaftlich bewiesen oder eindeutig belegt sind die Ursache einer Migräne nicht. Stress, Schlafmangel und ein ungesunder Lebensstil gehören aber beispielsweise zu bekannten Auslösern.

CBD gegen Migräne-2

Viele Patienten mit Migräne sind gezwungen, ihre täglichen Aufgaben zu unterbrechen, bis die Attacke vorbei ist. Sogar Tageslicht kann unerträglich werden.
(Bildquelle: Anh Nguyen / unsplash.com)

Bei der Behandlung einer Migräne mit klassischer Schulmedizin werden dir in erster Linie Medikamente gegen Schmerzen, Entzündungen und Übelkeit verschrieben. Gemäss Studien kann bei solchen chronischen Schmerzen wie Migräne auch CBD wirksam sein. (6)

Wie muss CBD dosiert werden für die Behandlung von Migräne?

Da bei CBD beinahe keine Nebenwirkungen bzw. nur schwache Nebenwirkungen auftreten, ist die Dosierung von CBD sehr individuell und weniger strikt geregelt als bei anderen Wirkstoffen wie z.B. Vitamine.

Die Dosierung von CBD ist sehr individuell und abhängig von persönlichen und körperlichen Gegebenheiten.

Viele Hersteller geben von ihrer Seite Empfehlungen im Zusammenhang mit dem jeweiligen Produkt ab, also ist dies bereits ein guter Anhaltspunkt für die Dosierung. Auch der CBD-Gehalt des jeweiligen Produktes muss dabei berücksichtigt werden, da Produkte mit unterschiedlichen Anteilen an CBD auf dem Markt erhältlich sind.

Die sogenannte Dosistitration ist eine gute Option, um seine persönliche Dosierung herauszufinden. Dabei handelt es sich um den Prozess der Dosisanpassung. Bedeutet, dass die optimale CBD Dosierung durch das Auf- und Abdosieren gefunden wird.

Entsprechend wird mit einer kleinen Dosierung gestartet und anschliessend langsam erhöht. In der Regel bedeutet das, mit einer Menge von 25mg CBD zweimal am Tag zu beginnen und dann alle drei bis vier Wochen weitere 25 mg hinzuzufügen, bis eine Linderung der Symptome erreicht wird.

In welchen Darreichungsformen ist CBD erhältlich?

CBD ist in unterschiedlichen Darreichungsformen erhältlich, wobei CBD-Öl am weitesten verbreitet ist. Abgesehen davon ist der Wirkstoff auch als Liquid für E-Zigaretten, als Kapseln, als Tee, als Zigaretten, als Blüten und als Gummibärchen auf dem Markt erhältlich.

Wir raten dir beim Kauf darauf zu achten, dass das Produkt kein THC enthält.

Bei THC handelt es sich um jenen Wirkstoff der Cannabispflanze ist, der für den berauschenden Effekt verantwortlich ist.

Welche Darreichungsform hilft am besten gegen Migräne?

Aus Mangel an klinischen Studien ist noch keine präferable Darreichungsform für die Behandlung von Migräne mit CBD bekannt. Dies bedeutet, dass du für dich selbst etwas testen musst um herauszufinden, welche Form am besten zu dir passt. Eine weit verbreitete Darreichungsform ist jedoch CBD-Öl, da die Dosierung und Anwendung sehr einfach ist.

Werde ich high von CBD?

Bei CBD handelt es sich um einen nicht psychoaktiven Wirkstoff der Cannabispflanze. Entsprechend wirst du durch den Konsum von CBD nicht high. (7)

Welche Nebenwirkungen und Risiken kann es bei der Einnahme von CBD Produkten geben?

Bisher sind keine ernsthaften Nebenwirkungen von CBD bekannt oder im Rahmen von Studien dokumentiert. Eine Studie hat das Sicherheitsprofil von CBD, das allgemein als sicher beschrieben wurde, bestätigt. Im Vergleich zu anderen Arzneimitteln, für welche CBD als Alternative dienen könnte, weist CBD zudem ein besseres Nebenwirkungsprofil auf. (8)

Während der Schwangerschaft oder bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten ist jedoch Vorsicht geboten und eine Rücksprache mit einem Arzt, wegen allfälligen Wechselwirkungen, ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Werde ich abhängig von CBD?

Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO hat ergeben, dass CBD per se kein Suchtpotenzial hat. Im Rahmen der Studie wurde das Suchtrisiko zwischen CBD und einem Placebo verglichen. Das Suchtforschungszentrum konnte kein Suchtrisiko identifizieren, selbst in der hohen Dosis von 600mg. (9)

CBD gegen Migräne: 4 effektive Ansätze zur Behandlung und Abwendung

Wie bereits erwähnt ist CBD in den unterschiedlichsten Darreichungsformen erhältlich. Welche für dich und deine Migräne am wirkungsvollsten ist, benötigt einige Zeit zum Herausfinden. Vier häufig vorkommende Formen sind nachfolgend auf- und ausgeführt.

Öl

CBD-Öl ist die wohl am meisten verbreitete Darreichungsform auf dem Markt. Es wird in der Regel in einer Tropferflasche geliefert und ist als Voll- als auch als Breitspektrum erhältlich. Bei einem CBD Vollspektrum Öl wird im Gegensatz zu Ölen aus CBD-Isolat (Kristallen), darauf geachtet, dass alle wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Die Schwierigkeit dabei ist, das enthaltene THC zu extrahieren, um eine psychoaktive Wirkung zu verhindern.

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Qualitativ hochwertige Vollspektrum Öle haben in der Regel eine Konzentration von weniger als 0,02% THC, was weit unter der gesetzlichen Grenze von 0,2% liegt. (10)

Somit ist ein Vollspektrum CBD Öl völlig legal.

CBD-Öl wird in der Regel sublingual eingenommen. Dies bedeutet, dass die Tropfen für 30-60 Sekunden unter die Zunge gelegt werden und danach geschluckt. Somit kann sich die Hanftinktur-Wirkungen am besten entfalten.

Lebensmittel

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um CBD, welches oral über die Lebensmittelzufuhr eingenommen wird.  Gängige Produkte sind Kaugummis, Gummibärchen, Tee aber auch andere Süssigkeiten und Backwaren.

CBD-Lebensmittel unterscheiden sich nicht wirklich von anderen Lebensmitteln.

Die Schwierigkeit bei CBD-Lebensmitteln liegt oft in der Dosierung. Im Vergleich zu Öl kann diese nicht auf den Tropfen genau abgemessen werden. Dafür können beispielsweise Kaugummis oder Gummibärchen sehr handlich sein.

Kapseln

Bei CBD-Kapseln handelt es sich um nichts anderes als Cannabis oder Hanf-Tropfen in Kapselform. Diese Darreichungsform kann besonders für ältere Menschen mit Schluckbeschwerden sehr willkommen sein. Auch für jene Konsumenten, die den eher eigenen Geschmack von CBD-Öl nicht mögen, können Kapseln eine gute Alternative sein.

Die Konsumation erfolgt mit Wasser. Auch hier ist die Dosierung relativ einfach und vergleichbar mit jener von CBD-Öl. Einfach überprüfen, wie hoch die Konzentration von CBD in den jeweiligen Kapseln ist und entsprechend dosieren.

Blüten und Liquids

Blüten und Liquids gehören in die Kategorie der CBD-Produkte, die geraucht oder verdampft bzw. vaporisiert und anschliessend inhaliert werden. Auch CBD-Zigaretten, die teilweise sogar am Kiosk erhältlich sind gehören dazu.

Diese Darreichungsform erfreut sich an einer zunehmenden Beliebtheit aufgrund der wirksamen, effizienten und schnellen Wirkung. Besonders für Raucher ist diese Darreichungsform eine gute Option.

Fazit

Obwohl Langzeitstudien und vertiefte Forschung für CBD im medizinischen Bereich noch fehlen, sind die ersten Erkenntnisse aus Studien doch sehr vielversprechend. CBD hat unter anderem nachgewiesene Eigenschaften zur Behandlung von Schmerzen, Ängsten und Schlaflosigkeit und ist somit eine gute Alternative zu herkömmlichen Opioiden. Entsprechend kann CBD bei Migräne und Kopfschmerzen eingesetzt werden und auch Erfolge verzeichnen.

In welcher Dosierung und Darreichungsform CBD für dich geeignet sein könnte ist sehr individuell und Bedarf zu Beginn ein wenig Geduld. Am häufigsten verwendet wird jedoch CBD-Öl, da es leicht dosiert und eingenommen werden kann.

Bildquelle: rido/ 123rf.com

Einzelnachweise (10)

1. Johal, H., Devji, T., Chang, Y., Simone, J., Vannabouathong, C., & Bhandari, M. (2020). Cannabinoids in Chronic Non-Cancer Pain: A Systematic Review and Meta-Analysis. Clinical medicine insights. Arthritis and musculoskeletal disorders, 13,
Quelle

2. Graham Gulbransen, William Xu, Bruce Arroll (2020), Cannabidiol prescription in clinical practice: an audit on the first 400 patients in New Zealand, BJGP Open, Vol. 4, Issue 1
Quelle

3. Baron E. P. (2018). Medicinal Properties of Cannabinoids, Terpenes, and Flavonoids in Cannabis, and Benefits in Migraine, Headache, and Pain: An Update on Current Evidence and Cannabis Science. Headache, 58(7), 1139–1186.
Quelle

4. Wiese, B., & Wilson-Poe, A. R. (2018). Emerging Evidence for Cannabis' Role in Opioid Use Disorder. Cannabis and cannabinoid research, 3(1), 179–189.
Quelle

5. Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. 2017;2(1):139-154. Published 2017 Jun 1.
Quelle

6. WHO, Expert Committee on Drug Dependence (2017) CANNABIDIOL (CBD) Pre-Review Report
Quelle

7. Pellati, F., Borgonetti, V., Brighenti, V., Biagi, M., Benvenuti, S., & Corsi, L. (2018). Cannabis sativa L. and Nonpsychoactive Cannabinoids: Their Chemistry and Role against Oxidative Stress, Inflammation, and Cancer. BioMed research international, 2018, 1691428.
Quelle

8. Lunn CA, Fine JS, Rojas-Triana A, Jackson JV, Fan X, Kung TT, Gonsiorek W, Schwarz MA, Lavey B, Kozlowski JA, Narula SK, Lundell DJ, Hipkin RW, Bober LA. A novel cannabinoid peripheral cannabinoid receptor-selective inverse agonist blocks leukocyte recruitment in vivo. J Pharmacol Exp Ther. 2006 Feb;316(2):780-8
Quelle

9. Campos AC, Moreira FA, Gomes FV, Del Bel EA, Guimarães FS. Multiple mechanisms involved in the large-spectrum therapeutic potential of cannabidiol in psychiatric disorders. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2012 Dec 5;367(1607):3364-78
Quelle

10. Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz – BtMG) Anlage I (zu § 1 Abs. 1) (nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel), Bundesamt für Justiz, https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/anlage_i.html (abgerufen: 11.08.2020)
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Studie
Johal, H., Devji, T., Chang, Y., Simone, J., Vannabouathong, C., & Bhandari, M. (2020). Cannabinoids in Chronic Non-Cancer Pain: A Systematic Review and Meta-Analysis. Clinical medicine insights. Arthritis and musculoskeletal disorders, 13,
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Wissenschaftliche Studie
Graham Gulbransen, William Xu, Bruce Arroll (2020), Cannabidiol prescription in clinical practice: an audit on the first 400 patients in New Zealand, BJGP Open, Vol. 4, Issue 1
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Wissenschaftliche Studie
Baron E. P. (2018). Medicinal Properties of Cannabinoids, Terpenes, and Flavonoids in Cannabis, and Benefits in Migraine, Headache, and Pain: An Update on Current Evidence and Cannabis Science. Headache, 58(7), 1139–1186.
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Wiese, B., & Wilson-Poe, A. R. (2018). Emerging Evidence for Cannabis' Role in Opioid Use Disorder. Cannabis and cannabinoid research, 3(1), 179–189.
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Wissenschaftliche Studie
Iffland K, Grotenhermen F. An Update on Safety and Side Effects of Cannabidiol: A Review of Clinical Data and Relevant Animal Studies. Cannabis Cannabinoid Res. 2017;2(1):139-154. Published 2017 Jun 1.
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Wissenschaftlicher Report
WHO, Expert Committee on Drug Dependence (2017) CANNABIDIOL (CBD) Pre-Review Report
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Wissenschaftlicher Artikel
Pellati, F., Borgonetti, V., Brighenti, V., Biagi, M., Benvenuti, S., & Corsi, L. (2018). Cannabis sativa L. and Nonpsychoactive Cannabinoids: Their Chemistry and Role against Oxidative Stress, Inflammation, and Cancer. BioMed research international, 2018, 1691428.
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Wissenschaftliche Studie
Lunn CA, Fine JS, Rojas-Triana A, Jackson JV, Fan X, Kung TT, Gonsiorek W, Schwarz MA, Lavey B, Kozlowski JA, Narula SK, Lundell DJ, Hipkin RW, Bober LA. A novel cannabinoid peripheral cannabinoid receptor-selective inverse agonist blocks leukocyte recruitment in vivo. J Pharmacol Exp Ther. 2006 Feb;316(2):780-8
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Wissenschaftliche Studie
Campos AC, Moreira FA, Gomes FV, Del Bel EA, Guimarães FS. Multiple mechanisms involved in the large-spectrum therapeutic potential of cannabidiol in psychiatric disorders. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 2012 Dec 5;367(1607):3364-78
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Gesetz
Gesetz über den Verkehr mit Betäubungsmitteln (Betäubungsmittelgesetz – BtMG) Anlage I (zu § 1 Abs. 1) (nicht verkehrsfähige Betäubungsmittel), Bundesamt für Justiz, https://www.gesetze-im-internet.de/btmg_1981/anlage_i.html (abgerufen: 11.08.2020)
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