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Zuletzt aktualisiert: 18. Dezember 2020

Cannabidiol wird als potenzielles Heilmittel gehypt, aber wird es diesem Boom gerecht? Durch seine entzündungshemmende und analgetische Wirkung soll CBD Öl beispielsweise bei unterschiedlichsten Beschwerden und Schmerzen helfen und sogar unterstützend gegen Krebs oder Parkinson wirken.

In diesem Artikel werden unterschiedliche Behauptungen zur Anwendung von CBD Öl geprüft und wissenschaftlich untermauert. Dabei zeigt sich, wie vielseitig dieses Cannabinoid einsetzbar ist und wie es die Leiden vieler Menschen unterstützen könnte.

Inhaltsverzeichnis




Das Wichtigste in Kürze

  • CBD ist ein Inhaltsstoff von Cannabis und wirkt im Vergleich zu THC eher beruhigend und lösend. Das CBD Öl wird zuerst aus den Knospen der Pflanze extrahiert und danach mit verschiedenen Ölen gemischt.
  • Das CBD Öl kannst du sowohl im Alltag als auch beim Sport, Sex, Lernen oder auch Autofahren verwenden. Entweder du nimmst es unter der Zunge oral zu dir oder kannst es alternativ auch auf der Haut aufstreichen oder rauchen respektive vapen.
  • CBD ist entzündungshemmend und schmerzlindernd und kann daher bei vielen Leiden weiterhelfen. Nebst den Schmerzen kann es dir aber auch psychisch guttun oder Tremor abschwächen oder dir beim Abnehmen helfen.

CBD Öl Anwendung: Was du wissen solltest

Du hast dein CBD Öl bereits erworben, weist jedoch nicht genau wie du es anwenden solltest? Hier findest du die wichtigsten Tipps und Tricks für eine erfolgreiche Anwendung deines CBD Öls.

Wie funktioniert CBD Öl?

CBD, oder Cannabidiol, ist ein Bestandteil der Cannabispflanze und wird aus dem Harz deren Knospen extrahiert. Die natürliche Säure CBDa kann entweder durch Kohlendioxid, Alkohol oder Öle umgewandelt werden zum eigentlichen Heilmittel.

CBD ist der Gegenspieler von Tetrahydrocannabinol, dem THC. Während dieses psychoaktiv ist und ein High auslöst, ist CBD eher beruhigend. Zudem ist es entzündungshemmend, antibakteriell und schmerzlindernd.

Für wen ist CBD Öl geeignet?

CBD ist sowohl für Menschen als auch für Tiere ein vorzügliches Heilmittel.

  • Volljährige: Für Erwachsene sind bis anhin keine gravierenden Nebenwirkungen festgestellt worden bei moderatem Konsum von Cannabidiol. Da hochwertiges CBD Öl nicht ganz günstig ist, solltest du dir auch Gedanken über den konkreten Nutzen dieses Produkts machen und es nie als kompletten Ersatz für ein reguläres Medikament betrachten.
  • Kinder/Jugendliche: Für Kinder ist CBD definitiv kein Genussmittel. Achte darauf, dass es kein THC oder weniger als 0,3 Prozent enthält, da dieses die jungen Menschen in ihrer geistigen Entwicklung beeinträchtigen könnte.
  • Haustiere: Gerade bei Hunden und Katzen hilft CBD Öl bei gängigen Altersgebrechen wie Arthrose oder Verwirrtheit. Auch in Stresssituationen oder bei epileptischen Anfällen darfst du deinen Vierbeinern mit CBD aushelfen.

Sowohl bei Tier als auch Mensch gilt, dass sie immer vorher Rücksprache nehmen sollten mit einem Arzt, um Komplikationen mit anderen Medikamenten oder Allergien zu vermeiden.

Wie kann CBD Öl angewendet werden?

CBD Öl kannst du entweder über die Haut aufnehmen oder es gleich trinken. Alternativ kannst du es auch als Liquid in einem Vapor verdampfen lassen oder die ölige Substanz auf einen Joint oder eine Zigarette aufträufeln und danach rauchen.

Wie CBD Öl konsumieren? Anwendung
Auf der Haut CBD Öl kann direkt oder als Creme auf die Haut aufgetragen werden. Gerade auf trockenen Stellen oder entzündeten oder verletzten Bereichen kannst du das CBD direkt aufstreichen. Achte darauf, die Stellen vorher zu reinigen, damit sich keine Bakterien ansammeln können.
Oral Wenn du das CBD Öl oral konsumieren willst, solltest du es erst etwa eine Minute unter der Zunge haben, damit es möglich rasch absorbiert wird. Danach sollte es geschluckt werden, damit das CBD vollumfänglich im Magen aufgenommen werden kann. Weil der Geschmack sehr gewöhnungsbedürftig ist, kannst du das Öl natürlich auch mit Wasser, Smoothies oder Kaffee mischen.
Im Vapor Über den Verdampfer gelangt über die Hälfte des CBD Öls direkt in deine Blutbahn und entfaltet seine Wirkung. Wenn du das E-Liquid in den Vapor gibst, kannst du präzise deine CBD-Dosis festlegen und zudem zwischen leckeren, verschiedenen Geschmäckern wählen.
In der Zigarette oder im Joint Wenn du das Gefühl vom Rauchen magst, kannst du natürlich auch ein wenig CBD Öl mit Tabak vermischen und es so inhalieren. Dadurch hast du jedoch weniger gesundheitliche Vorteile, weil der Tabakkonsum auch so gesundheitsschädigend bleibt.

Unterschiedliche Konsumvariationen zusammengenommen wie Hautbehandlungen und Trinken von CBD sind natürlich auch möglich und könnten so durch die äußere und innere Behandlung effektiver ihre Wirkung entfalten.

Wie schnell nach der Anwendung wirkt CBD Öl?

Je nachdem, wie du das CBD Öl zu dir nimmst, wirkt es unterschiedlich schnell und unterschiedlich lange.

  • Oral: Wenn du das CBD Öl erst unter die Zunge träufelst und danach schluckst, solltest du die Wirkung nach 15 bis 60 Minuten spüren. Weil das Öl komplett zersetzt werden muss vom Magen, hält der Effekt auch etwa vier bis sechs Stunden an.
  • Über Nahrungsmittel: Wenn du das CBD Öl in Kapseln oder über spezielle CBD-Bonbons oder Gummibärchen zu dir nimmst, braucht dein Verdauungstrakt etwa zwei Stunden, um das Heilmittel aufzunehmen. Dafür spürst du es auch bis zu sechs Stunden.
  • Vapen/Rauchen: Über die Atemwege spürst du das CBD praktisch unmittelbar nach Konsum. Auch über den Dampf sollte die Wirkung danach einige Stunden halten.
  • Topisch: Auf der Haut aufgetragen, wirkt das CBD eher langsam und zeigt sich erst nach etwa einer Stunde. Dafür hat es mit fünf Stunden auch die längste Dauer der Wirkung.

Diese Angaben sind grobe Schätzungen und können, je nach weiteren Rausch- oder Nahrungsmitteln, die du parallel konsumierst, von den Richtwerten abweichen.

Mit welchen Medikamenten kann CBD Öl konsumiert werden?

Cannabidiol kann Wechselwirkungen mit anderen medizinischen Heilmitteln auslösen. Vor der Einnahme solltest du deswegen immer erst den Arzt konsultieren, um Komplikationen zu vermeiden.

CBD mit anderen Medikamenten oder Antidepressiva

CBD hemmt gewisse Enzyme in deinem Körper und kann daher die Stärke von gewissen Medikamenten drastisch erhöhen. Gerade gewisse Blutdrucksenker wie auch Medikamente gegen Herzerkrankungen, Allergien, HIV und Cholesterin sind davon betroffen.(1)

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CBD Öl kann pur über die Mundschleimhäute aufgenommen werden. Fall du den Geschmack nicht magst, kannst du es natürlich auch mit einem Kaffee oder einem Smoothie trinken. (Bildquelle: Julia Teichmann/pixabay)

Weil CBD auch auf diverse Serotonin-Rezeptoren zugreift, kann es die Wirkung von Antidepressiva manipulieren und schlimmstenfalls auch abschwächen. Gängige Mittel gegen Depressionen wie Prozac, Trazodon, Mirtazapin oder auch Venlafaxin verändern unseren Serotonin-Haushalt und sollten daher nicht mit CBD konsumiert werden.

Gängige Kombinationen mit CBD

Im Handel findest du unterschiedliche Mischungen mit Cannabidiol zusammen, die dessen positive Wirkung sogar noch verstärken könnten.

  • CBD und Johanniskraut: Bei psychischen Verstimmungen unterstützt dich das CBD, indem es die schädlichen und stimmungssenkenden Entzündungen im Hirn bremst. Das echte Johanniskraut kann dies zwar nicht, erhöht dafür deinen Serotoninspiegel und lindert so deine depressiven Phasen.(2)
  • CBD und L-Theanin: CBD kannst du zusammen mit L-Theanin anwenden, um Angststörungen zu dämpfen. Während CBD den Neurotransmitter GABA erhöht und uns beruhigt, greift L-Theanin auf die Glutamat-Rezeptoren zu und blockiert diese, sodass sie uns nicht weiter stimulieren können.(3)
  • CBD zusammen mit Curcumin und Boswellia: Dieses Trio ist eine äußerst potente Variation, um Entzündungen in deinem Körper zu senken, die akut oder schon länger bestehen. Alle drei greifen Enzyme im Körper an und hemmen deren antiinflammatorische Wirkung.(4, 5)
  • CBD und Ashwagandha: Diese beiden Heilmittel helfen dir bei nervlicher Anspannung. Zum einen senkt Ashwagandha den dauerhaft erhöhten und für Stress schuldigen Cortisol-Spiegel, zum anderen stimuliert CBD das beruhigende GABA.(6)
  • CBD zusammen mit Glucosamin und Chondroitinsulfat: Durch die Hemmung der Entzündungen ist CBD auch sehr wirksam gegen Schmerzen bei Arthritis, Rheuma und Gicht. Weil es aber nicht gegen Knorpelschäden schützt, solltest du die beiden anderen Mittel nehmen, die den Knorpelaufbau unterstützen.

Je nach Beschwerden kannst du unterschiedliche Kombinationen wählen, um die heilende Wirkung des CBDs zu vervielfachen. Auch hier solltest du immer Rücksprache halten mit einem Arzt, um Nebenwirkungen mit anderen Medikamenten zu verhindern.

Bei welchen Aktivitäten könnte ich CBD Öl anwenden?

Wenn du in deinem Alltag mehr erreichen möchtest, kann CBD dir hierbei helfen, deine Ziele im Sport, in der Ausbildung oder sogar im Liebesleben verwirklichen zu können.

Beim Sport gibt es gemischte Evidenz für die Verwendung von CBD, oft auch auf Basis von Tierversuchen. Auch wenn der Cannabisstoff potenziell positive Effekte auf die Leistung der Athleten haben könnte, sind die physiologischen, biochemischen und psychologischen Auswirkung eher schwach erforscht.

Gerade bei Verletzungen und Entzündungen ist die Hoffnung jedoch groß, dass CBD den Sportlern helfen könnte. Ebenso dürfte CBD bei Höchstleistungen helfen, wenn es um die Besänftigung von Ängsten oder die Verbesserung des Schlafs geht.(8)

Die Evidenz für CBD respektive Cannabis ist in der Sexualmedizin vorhanden. Im Sport oder beim Lernen werden oft Parallelen zu vergleichbaren Studien gezogen, die deutlich unklarer sind. Fürs Autofahren ist CBD, solange es kein THC enthält, unbedenklich in gängiger Dosierung.

Auch für den Lernerfolg könnte CBD einen Beitrag leisten. Hier sind jedoch wissenschaftliche Beweise bezüglich positiver Effekte auf Konzentration und Lernfähigkeit Mangelware.(9)

Forscher vermuten beispielsweise, dass ein Ungleichgewicht der Neurotransmitter die Beschwerden von ADD- und ADHD-Patienten auslöst und CBD diese vermindern könnte. Ob CBD grundsätzlich bei geistiger Anstrengung hilft, lässt sich daraus aber nicht ableiten.(10)

Weil Studien teils auch auf eine Kombination von CBD mit THC zurückgreifen, ist der reine CBD-Gebrauch für den Lernerfolg noch schwieriger einzuschätzen.(9)

Dieses Problem mit dem Mischkonsum haben wir auch in der Forschung zu Sexualität und CBD. Nach einer Studie aus dem Jahr 2017 kann nämlich CBD zusammen mit THC die sexuelle Lust stimulieren und verstärken. Gerade bei sexueller Unlust soll sich dieser Effekt stärker zeigen.(11)

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CBD wird aus der Knospe von Cannabis extrahiert. Dafür wird Alkohol, Öl, reine Erhitzung oder Kohlenstoffdioxid verwendet. (Bildquelle: Brent Barnett/pixabay)

In der ayurvedischen Medizin wird die ganze Cannabispflanze als Potenzmittel vertrieben und nicht nur CBD. Hier wird argumentiert, dass Cannabis die Blutgefäße öffnet, dadurch die Erektion des Mannes verbessert wird und somit ein längerer Geschlechtsverkehr möglich sei.(12)

Durch die verbesserte Durchblutung haben beide Geschlechter auch eine erhöhte Nervenstimulierung, die Sex angenehmer und Orgasmen häufiger auftreten lassen könnte.(13)

In vielen Gleitmitteln wird CBD inzwischen auch beigemischt und soll Schmerzen beim Sex verhindern und die Feuchtigkeit der Frau verbessern. Konkrete Studien hierzu gibt es jedoch keine. Auf der Haut konnte CBD entspannend und entzündungshemmend wirken und könnte so auch beim Sex helfen.(14)

Auch wenn es fürs Autofahren keine eigentlichen Studien gibt, kannst du getrost CBD konsumieren und dich mit deinem Fahrzeug fortbewegen. Cannabidiole sind nicht psychoaktiv und schränken deine Konzentration nicht ein wie Alkohol oder andere Drogen. Falls du regelmäßig Drogentests machen musst, solltest du einfach darauf achten, dass du CBD ohne THC konsumierst.

CBD Öl: Die wichtigsten Studien zu seiner heilenden Wirkung

Ist die Anwendung von CBD Öl bei der Wundheilung sinnvoll?

In einem Experiment wurde an den Zungen von 60 Ratten Geschwüre hervorgerufen. Diese Verletzungen wurden darauf während sieben Tagen mit gar keinem, 5 oder 10 mg pro Körperkilo behandelt.

Gerade während den ersten drei Tagen heilten die Wunden signifikant besser, wohingegen der Wundheilungsprozess nach sieben Tagen kaum mehr Unterschiede aufzeigen konnte.(15)

Bei Patienten mit Calciphylaxie zeigte CBD sein mögliches Potenzial bei Wunden und Verletzungen.

Durch dieser Nierenerkrankung lagern sich Calcium und Phosphate in der Haut ab und verstopfen die Gefäße, sodass schmerzhafte Wunden hervortreten. Weil CBD das Endocannabinoide System der Patienten stimuliert, sorgt dieses für einen milderen Krankheitsverlauf.(16)

Gerade bei Wunden, welche durch Hautbeschwerden wegen Entzündungsprobleme hervortreten, kann CBD sein genetisches Potenzial entfalten. Weil es Mediatoren von Entzündungen hemmt, kann die Wunde besser und rascher verheilen.(17)

Sollte ich CBD Öl bei Krebspatienten gebrauchen?

Unterschiedlichen Cannabinoiden werden antikarzinogene Effekte nachgesagt, so auch dem CBD. In vitro- und in vivo-Studien zeigen dies immer wieder, sind jedoch je nach Krebserkrankung und Dosierung unterschiedlich erfolgreich und nicht für alle Formen von Krebs vorhanden.(18, 19)

Je nach Krebs und Dosierung von CBD gibt es abweichende Evidenz. Krebs an der Bauchspeicheldrüse, am Darm, der Brust oder der Prostata konnte jedoch eingeschränkt werden durch CBD.

2019 bestätigte eine Review zur Wirkung von Cannabinoiden gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs, dass diese sowohl in vitro als auch in vivo helfen, das Wachstum von Tumoren zu bremsen und diese sogar absterben lassen.

Die Dosis wie auch die exakte Anwendungsweise waren nicht einheitlich vorgegeben und lassen sich daher kaum verallgemeinern.(20)

Auch bei in vivo-Untersuchungen zu Darmkrebs konnten Wissenschaftler zeigen, dass sich die Verbreitung der Krebszellen durch das CBD unterdrücken läßt.(21) Ebenso ließ sich in vorklinischen Untersuchungen im Jahre 2010 die Erkenntnis gewinnen, dass Brustkrebs mit Metastasen sich deutlich weniger vermehrt und ausbreitet durch CBD.(22)

Zuletzt besteht auch bei Prostatakrebs die Hoffnung, dass Cannabinoide wie CBD durch das Blockieren von Rezeptoren als neue Therapie aufgezogen werden könnte.(23)

Laut einer Umfrage der European Organisation for Research and Treatment of Cancer Quality of Life ist CBD zusammen mit THC dafür schuldig, dass Krebspatienten nach deren Konsum durchschnittlich mehr Übelkeit haben und Erbrechen müssen. Dafür lindert es deutlich die Schmerzen bei fortgeschrittenen Krebssymptomen, wo Opioide nicht mehr weiterhelfen.(24)

Darf ich CBD Öl bei psychischen Beschwerden benutzen?

In einer Metaanalyse aus dem Jahr 2019 wurden die Effekte von Cannabinoiden gegen zahlreiche psychische Beschwerden wie Depressionen, Angstzustände, Tourette-Syndrom, ADHS, posttraumatische Belastungsstörungen wie auch Psychosen ausgewertet.

CBD kommt unter anderem bei der Therapie von Depressionen, ADHS und PTBS zum Einsatz. (Bildquelle: unsplash / Jorge Franganillo)

In den 83 ausgesuchten Studien konnte CBD zusammen mit THC nur eine Verbesserung des Gesundheitszustands bei Angststörungen hervorrufen. Psychosen schien das Heilmittel gar zu verschlimmern. Alle anderen psychischen Beschwerden offenbarten keine signifikante Verbesserung und wiesen auf auch auf potenzielle Abhängigkeiten hin.(25)

Weil THC anregend und psychoaktiv wirkt, kann es gar die Anspannung von psychischen Leiden wie bei Ängsten und psychotischen Zuständen verstärkten. Psychiatrische Behandlungen beziehen sich leider selten nur auf CBD alleine und zeigen dann nur leichte Evidenz gegen Sozialphobien und Schizophrenie.(26)

Soll ich CBD Öl beim Abnehmen einsetzen?

Gewisse Cannabinoid-Rezeptoren im menschlichen Hirn sind mitverantwortlich für die Gewichtskontrolle. Einerseits regeln sie die Körpertemperatur über die Thermogenese und verwalten die Nahrungsaufnahme wie auch wichtige Entzündungswerte in diesem Zusammenhang.(27)

CBD könnte zudem die Umwandlung von weißen in braune Fettzellen begünstigen. Diese verbrauchen mehr Energie und sorgen zudem dafür, dass der Körper weniger Körperfett aufbaut. Dadurch wäre CBD eine Option, um den Gewichtsverlust zu begünstigen.(28)

Zwei Umfragen von US-Behörden bestätigen diesen Trend: Sie fanden heraus, dass Cannabis-Konsumenten mit 14,3 respektive 17,2 Prozent Fettleibigkeit deutlich unter den Werten von 22 respektive 25,3 Prozent der Cannabis-Abstinenten lagen.(29)

Darf ich CBD Öl bei Hautbeschwerden verwenden?

CBD kann auch topisch, also direkt auf die Haut aufgetragen werden. Jenste Entzündungen der Haut könnte das Cannabinoid so unterbinden.(30) Ausserdem wird der Juckreiz von vielen Hauterkrankungen durch das CBD ertragbarer.(31)

Salben mit CBD angewendet bei 20 Menschen mit Psoriasis und atopischem Ekzem konnten sowohl die gemessenen Umfrageparameter wie auch die Symptome signifikant verbessern.

Sicherheit und Effektivität waren gewährleistet, da keine Irritationen oder Allergien auftraten.(32) Die übermäßige Hautproduktion, die von der Psoriasis hervorgerufen wird, wird zudem nachweislich reduziert.(33)

Auch bei Akne könnte CBD helfen, indem es die übermäßige Produktion von Öl der Drüsen unterbindet und ebenfalls die schmerzhaften Entzündungen einschränkt.(34, 35)

Auch im Bereich Antiaging weckt CBD Hoffnungen: Wie andere Cannabinoide auch kontrolliert CBD die Zellteilung- und differenzierung der Haut und könnte somit auch den Alterungsprozess eindämmen.(36) Außerdem erhöht es grundsätzlich die Immunität und Toleranz der Hautzellen gegen äußere Einflüsse und hält dich dadurch länger jung.(37)

Soll ich von CBD Öl bei Lungenbeschwerden Gebrauch machen?

Auch bei pulmonalen Beschwerden wie Asthma , COPD oder Lungenkrebs könnte CBD helfen. Mäuse mit Lungenschäden reagierten in einer Studie aus dem Jahr 2014 positiv auf die Zugabe von CBD und hatten geringere Entzündungen und einen kräftigeren Atem.(38)

Ein Fallbeispiel von einem Patienten mit Lungenkrebs, der sich gegen Chemotherapie und Bestrahlung und stattdessen für Cannabidiol entschied, unterstrich die antikarzinogene Wirkung von CBD.(39)

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Du kannst CBD rauchen oder vapen. Dadurch gelangt es sehr schnell in deine Lunge und kann seine positive Wirkung entfalten. Zusammen mit Tabak bleibt jedoch das Krebsrisiko bestehen. (Bildquelle: Omni Matryx / pixabay)

Bei Asthma ist der antiinflammatorische Effekt von CBD dafür verantwortlich, dass die zentralen Cytokine-Werte sinken und somit auch die Beschwerden dieser Atemwegserkrankung lindern könnten.(40)

Mäuse mit Asthma zeigten in Laborversuchen unabhängig von der Dosis einen besseren Umgang mit der gängigen Überreaktion der Atemwege. Bei hohen Dosen verbesserte sich gar die Elastizität der Lunge.(41)

Patienten mit der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung, kurz COPD, könnten durch das im Cannabis-Öl enthaltene CBD die Verengung ihrer Atemwege bremsen.(42) Die Bronchien könnten geöffnet und die Sauerstoffsättigung im Blut der Patienten normalisiert werden durch CBD, sodass sie wieder ein einigermaßen normales Leben führen können.(43, 44)

Sollte ich CBD Öl bei Gelenkschmerzen anwenden?

Der schmerzlindernde Effekt CBDs ist länger schon bekannt. Trotzdem wurde Cannabidiol erst in den letzten paar Jahrzehnten auch gegen Gelenkbeschwerden bei Rheuma von Gesundheitsbehörden zugelassen, meist in Kombination mit THC.(47)

Die entzündungs- hemmende und analgetische Wirkung von CBD eignet sich perfekt gegen Gicht, Rheuma oder Arthrose.

Die analgetische Wirkung dieses Cannabinoids ist auf dessen Abklemmen von Neurotransmittern zurückzuführen. Nach einem Review-Artikel von 2018 zeigt die Evidenz moderate und kurzfristige Verbesserungen im Schmerzempfinden, bietet jedoch nur wenig Langzeituntersuchungen.(48)

Eine kanadische Untersuchung hält diesen Aussagen entgegen: Sie zeigt, dass ein durchschnittlicher Konsum von 2,5 Gramm medizinischem Marijuana mit CBD pro Tag für ein ganzes Jahr bei Menschen mit chronischen Beschwerden durchaus Verbesserungen mit sich bringt.(49)

Wenn bei Arthritisleiden 0,6 bis 6,2 mg CBD pro Tag direkt auf die geschwollenen Gelenke aufgetragen wird, nimmt die Dicke der betroffenen Körperpartien rapide ab.(50) Auch wenn du CBD inhalierst, kann es selbst nach einmaliger Anwendung die Beschwerden von chronischen Schmerzpatienten mit Gicht oder Morbus Bechterew leicht senken.(51)

Soll ich mir CBD Öl gegen meine Kopfschmerzen zunutze machen?

Da Cannabinoide wie CBD generell gegen Schmerzen, Anfälle, Übelkeit und Entzündungen helfen, sollten sie auch bei Patienten mit chronischen Kopfschmerzen und Migräne ihren Zweck erfüllen. CBD blockiert die wichtigen Rezeptoren für Endocannabinoide im Gehirn, die auch für Schmerzen zuständig sind.(52)
Wenn du Cannabis mit CBD inhalierst, kannst du deine Kopfschmerzen laut einer Studie von der Professorin Carrie Cuttler bis zu 49,6 Prozent reduzieren.(53) Außerdem nimmt durch medizinisches Marijuana die Häufigkeit der Migräneattacken ab.(54)

Sollte ich CBD Öl während der Menstruation oder den Wechseljahren nehmen?

In Tagebüchern dokumentierten dreissig Frauen für drei Menstruationszyklen den Einfluss von Marijuana-Zigaretten auf ihre Regelbeschwerden. CBD veränderte die Regelmäßigkeit der Zyklen nicht und konnte aber auch das Schmerzempfinden der Patientinnen nicht wirklich verändern.(55)

Da CBD das Prostaglandin im Körper der Frauen senkt, nehmen wichtige Entzündungswerte ab, die wiederum die Beschwerden während den Tagen dämmen können.(56)

Da CBD wichtige Entzündigswerte senken kann, kann es bei Regelbeschwerden eingesetzt werden. (Bildquelle: 123rf / Olga Yastremska)

Zu der Menopause und den nützlichen Vorzügen von CBD gibt es keine Studien. Gerade bei Hitzewellen oder sonstigen Schmerzen während den Wechseljahren könnte Cannabidiol jedoch durchaus auch positive Effekte haben.

Darf ich CBD Öl bei Blutdruckbeschwerden verwenden?

Cannabidiol hat eine Wirkung auf dein Herz, die Frage ist nur in welchem Zeitraum. Werden Menschen mit kaltem Wasser geschockt unter dem Einfluss von CBD, so ist ihr Blutdruck um bis zu 6 mmHg tiefer und die Herzfrequenz um sieben Schläge höher als ohne dessen Einwirkung.(57) Auf Dauer nimmt der Effekt von CBD jedoch ab und zeigt keine Wirkung mehr bei Bluthochdruck.(58)

Bei Betroffenen von Schlaganfällen zeigte eine Review aus dem Jahr 2010, dass das CBD vor Hirnschäden schützt und sogar bei der Regeneration seinen Beitrag leisten könnte.(59) Bei Ratten unter CBD-Einfluss war zudem der Blutfluss im Gehirn verbessert während eines Schlaganfalls, was die Erholung von möglichen Schäden vereinfachen könnte.(60)

Könnte ich CBD Öl gegen Tremor oder Spastik einsetzen?

Menschen mit Parkinson, Multipler Sklerose, Epilepsie oder auch Querschnittslähmungen leiden häufig an Tremor oder Spastik. CBD könnte ein mögliches Heilmittel sein.

Symptome von Parkinson und Multipler Sklerose können mittels CBD gemildert werden.

Zu Parkinson wurde eine Untersuchung mit 21 Patienten durchgeführt. Diese bekamen entweder kein, 75 mg oder 300 mg CBD pro Tag. In den Fragebögen zeigte sich eine signifikante Verbesserung der Lebensqualität von Parkinson-Erkrankten mit hohen CBD-Dosen.(61)

Auch der Tremor und die Angstzustände bei Morbus Parkinson nehmen mit 300 mg CBD täglich ab.(62) Das Zittern bei Multipler Sklerose wurde in einer kleineren Studie mit 14 Patienten versucht zu behandeln durch ein Cannabisextrakt. Es gab jedoch keinen signifikanten Unterschied zwischen dem Placebo und dem Cannabis bei MS-Tremor.(63)

Krampfhafte Spastik, die oft bei MS auftritt, dürfte jedoch nach einer Untersuchung von 2016 mit einer Mischung von CBD und THC erfolgreich eingedämmt werden. Von über 1000 MS-Patienten, die diese Mischung bekamen, sah jeder Zweite eine signifikante Verbesserung in seiner Lebensqualität.(64)

Positiv daran fällt auf, dass trotz dieser Heilwirkung kaum Nebenwirkungen im Gedächtnis oder in der Stimmung der Patienten auftraten.(65)

Dürfen Menschen mit Magen Darm Erkrankungen CBD Öl konsumieren?

Die Universität Tel Avivs führte Untersuchungen zum Einfluss von Cannabinoiden bei Menschen mit Morbus Crohn durch, wo die gängige Medikation keine Wirkung mehr zeigte. Von den 21 Testpersonen bekamen elf zwei Mal täglich einen Joint. Nur eine einzige Person konnte ihre Beschwerden nicht in den Griff bekommen mit Cannabis und bei fünf verschwanden sämtliche Beschwerden komplett.(66)

Darauf verfolgte diese Universität die Cannabisbehandlung bei Patienten mit Darmentzündungen während drei Monaten. Auch hier gab es Erfolge: Im Schnitt nahmen die Probanden 4,3 Kilogramm zu durch die verbesserte Nahrungsaufnahme und fühlten sich grundsätzlich besser während der Arbeit oder sozialen Interaktionen.(67)

Ratten, die CBD in verschiedenen Formen verabreicht bekamen, zeigten ähnliche Fortschritte bei ihren Beschwerden mit Colitis.(68) Die Entzündungen im Magendarmtrakt nehmen durch das CBD ebenso bei Mäusen ab und daher könnte dieses auch bei Menschen mit Chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen helfen.(69)

Sollte ich CBD Öl wegen meiner Beschwerden mit dem Gehör in Betracht ziehen?

Bei Tinnitus wird vermutet, dass CBD auch über dieselben Areale im Gehirn wirken könnte, wo auch der Ursprung von Epilepsien liegen. Cannabinoide wirken zwar gegen epileptische Anfälle, haben jedoch keine analoge Wirkungsweise bei Tinnitus. Im Gegenteil, sie verstärken ihn sogar.(70)

Eine Studie mit Ratten testete dieses Phänomen aus. Sie konnte zeigen, dass die Tiere, welchen künstlich ein Hörschaden zugefügt wurde, mehr Schaden nahmen und stärkere Beschwerdesymptome zeigten, wenn sie vorher eine 1:1 Mischung von THC und CBD verabreicht bekamen. Auch bei Ohrensausen, dass von Morbus Meniere hervorgerufen wird, ist daher von CBD abzuraten.(71)

Sollte ich CBD Öl als Allergiker konsumieren?

Wenn du eine Histaminintoleranz hast, könnte CBD eine Alternative gegen deine Allergie sein. Das Cannabidiol unterdrückt die Überreaktion des Immunsystems gegen mögliche Allergene und könnte so deine Beschwerden lindern.(77)

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Falls du Antihistamine nicht verträgst, solltest du CBD ausprobieren. Es kann eine übermässige Reaktion deines Immunsystems verhindern und damit auch Beschwerden wie Husten, Schnupfen oder gerötete Augen. (Bildquelle: cenczi/pixabay)

Dieser Effekt konnte sowohl in vivo bei Mäusen als auch in vitro im Reagenzglas aufgezeigt werden und deutet auf eine sehr direkte Wirkungsweise von CBD gegen Probleme mit dem Immunsystem hin.(78)

Darf ich CBD Öl wegen meines Suchtverhaltens erwerben?

Schmerzpatienten nutzen häufig Opioide, um gegen ihre Leiden anzukämpfen. In Verbindung mit CBD sank bei über der Hälfte der Patienten in einer Studie die Menge an verwendeten Opioiden oder konnte gar komplett eliminiert werden. Eine mögliche Sucht könnte so präventiv bekämpft werden.(72)

Cannabidiol selbst macht glücklicherweise kaum abhängig und müsste bei weiteren Formen der Sucht noch überprüft werden.(73)

Bei 92 Cannabiskonsumenten zeigte sich aber, dass die Cannabinoide gerade bei Alkoholikern halfen, den exzessiven Konsum von Alkohol zu limitieren.(74)

Wenig überraschend ist deswegen auch das Risiko einer Fettleber deutlich geringer bei Konsumenten von Cannabis.(75) Auf andere Erkrankungen der Leber wie die Fibrose ist jedoch gar keine Wirkung durch Cannabis meßbar.(76)

Soll ich bei Zahnschmerzen mit CBD Öl arbeiten?

Mundspülungen mit CBD sind effektiver als gängige Produkte wie Oral B oder Colgate. Das Cannabidiol tötet erfolgreich schädliche Bakterien ab und verhindert so die Ansammlung von Plaque, ohne die Gefahr von antibiotischen Resistenzen wie bei den chemischen Produkten.(45)

CBD kann unterstützend bei der Behandlung von Zahnschemrzen eingesetzt werden. (Bildquelle: pixabay / Sammy Williams)

Für sämtliche Entzündungserkrankungen der Mundregion wie Zahwurzelentzündungen oder auch Zahnfleischrückgang gibt es keine spezifische wissenschaftliche Evidenz. Da CBD sehr entzündungshemmend ist, könnte es sich nichtsdestotrotz als Alternativtherapie bezahlt machen.(46)

Welche Nebenwirkungen hat CBD Öl?

CBD Öl ist selbst bei einer Dosis von bis zu 1500 mg pro Tag recht sicher und hat keine negativen Auswirkungen auf den Appetit, den Verdauungstrakt oder physiologische Parameter wie Blutdruck oder Körpertemperatur.

Mögliche Komplikationen kann CBD mit anderen Medikamenten auslösen und könnte die Fruchtbarkeit beeinträchtigen.(79) Auch fühlten sich Probanden teils müde oder verspürten Übelkeit nach der Konsum von CBD. Die ungewünschten Nebeneffekte sind dennoch meist weniger gravierend als bei gängigen chemischen Produkten.(80)

CBD Öl: Tipps und Hinweise zur Anwendung

Wie du siehst, sind viele gesundheitliche Benefits von CBD vorhanden und sehr solide erforscht. Hier haben wir noch einige Tipps und Hinweise zusammengestellt, wie genau du Cannabidiol anwenden solltest.

In welcher Dosis kann CBD Öl konsumiert werden?

Wenn du CBD Öl konsumieren willst, solltest du einige Richtwerte beachten, damit du nicht zu viel oder zu wenig verwendest. Bei erstmaliger Konsumation solltest du CBD zuerst unbedingt in sehr geringen Mengen einnehmen.

Erst nachdem du keine Nebenwirkungen verspürt hast kannst du langsam die Dosis steigern. Bei der Dosierung gibt es folgende Empfehlungen:

Stärke des CBDs Empfohlene Dosis
Niedrig 1 mg CBD pro 4,5 Körperkilo
Mittel 3 mg CBD pro 4,5 Körperkilo
Hoch 6 mg CBD pro 4,5 Körperkilo

Bei diesen Angaben handelt es sich um pures CBD. Im Öl ist CBD stark verdünnt und enthält meist nur einen Bruchteil des Cannabinoids. Hier einige Berechnungen für dein Körpergewicht:

Körpergewicht Niedrig Mittel Hoch
50 Kilogramm 11,1 mg CBD 33,3 mg CBD 66,7 mg CBD
60 Kilogramm 13,3 mg CBD 40 mg CBD 80 mg CBD
70 Kilogramm 15,6 mg CBD 46,7 mg CBD 93,3 mg CBD
80 Kilogramm 17,8 mg CBD 53,3 mg CBD 106 mg CBD
90 Kilogramm 20 mg CBD 60 mg CBD 120 mg CBD
100 Kilogramm 22,2 mg CBD 66,7 mg CBD 133,3 mg CBD

Es handelt sich auch hier um grobe Richtwerte für deinen CBD-Konsum. Falls du individuell für dein Gewicht die richtige Menge konsumieren willst, kannst du folgende Formel verwenden:

(Dein Gewicht in Kilogramm) ÷ (4,5) x (Deine gewünschte Stärke in mg) = Deine ideale Dosis pro Tag.

Solltest du diese Formel in Pfund anwenden wollen, solltest du einfach durch 10 statt durch 4,5 rechnen.

Wie viel CBD Öl sollte ich grundsätzlich verwenden?

Damit du berechnen kannst, wie viel CBD Öl du nun verwenden solltest, haben wir dir diese Formel zusammengestellt:

(CBD in mg) ÷ (Grösse der Flasche in ml) = (Dein CBD Öl Konsum in mg/ml)

Die meisten CBD Öle liefern dir eine Pipette mit, mit welcher du deinen täglichen Bedarf dosieren kannst. Pro Pipette ist ungefähr 1 ml CBD Öl enthalten.

Wie viel CBD Öl sollte ich je nach Beschwerden verwenden?

Natürlich ist das Verlangen nach CBD immer sehr individuell. Trotzdem können je nach Symptomen gewisse Richtwerte angegeben werden:

  • Geringe Stärke: allgemeine gesundheitliche Benefits
  • Geringe bis mittlere Stärke: Übelkeit und Brechreiz
  • Mittlere bis hohe Stärke: Probleme mit dem Schlaf, Angstbeschwerden
  • hohe Stärke: Krebs, Epilepsie
  • Niedrige bis hohe Stärke: Migräne

Frage unbedingt deinen Arzt, ob deine vorgesehene Dose des CBDs auch wirklich sinnvoll ist für dein Krankheitsbild.

Wie oft sollte ich CBD Öl nehmen?

CBD Öl wirkt nach Anwendung unter der Zunge etwa zwei bis sechs Stunden. Für viele Beschwerden kannst du daher problemlos dreimal täglich CBD zu dir nehmen. Alternativ kann das Cannabidiol auch zweimal täglich morgens und abends konsumiert werden.

Fazit

Cannabidiol gilt gemeinhin als Wundermittel der Medizin. Dabei wird hervorgehoben, dass CBD stark entzündungshemmend und schmerzlindernd wirkt und variabel oral, über die Haut oder per Rauch oder Dampf aufgenommen werden kann.

Sowohl Kinder als auch Erwachsene und Haustiere sollten von diesen Vorzügen profitieren können. Zudem kann CBD mit weiteren Heilmitteln wie Johanniskraut, Curcumin oder Ashwagandha kombiniert werden.

In den hier zitierten Studien zeigten sich die vielversprechenden Effekte des CBDs gegen psychische Beschwerden, Blutdruckprobleme, Suchtprobleme und Tremor. Auch jenste Beschwerden bei Krebs, Lungen- oder Hauterkrankungen wie auch bei Schmerzen der Gelenke, des Kopfs, der Menstruation oder der Magendarm-Gegend konnten durch dieses Cannabinoid gelindert werden.

Einzig bei der Verwendung anderer Medikamente ist Vorsicht geboten, da CBD so Nebenwirkungen auslösen kann.

Bildquelle: 123rf / parilovv

Einzelnachweise (80)

1. Government of the District of Columbia, Department of Health: Medical Cannabis Adverse Effects & Drug Interactions, p. 1-38
Quelle

2. Neary JT, Bu Y. Hypericum LI 160 inhibits uptake of serotonin and norepinephrine in astrocytes. Brain Res. 1999 Jan 23;816(2):358-63. doi: 10.1016/s0006-8993(98)01126-3. PMID: 9878826.
Quelle

3. Nathan, Pradeep & Lu, Kristy & Gray, Marcus & Oliver, Christopher. (2006). The neuropharmacology of L-theanine(N-ethyl-L-glutamine): A possible neuroprotective and cognitive enhancing agent. Journal of herbal pharmacotherapy. 6. 21-30. 10.1080/J157v06n02_02.
Quelle

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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Medizinischer Artikel
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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Klinische Studie
Hurd, Y.L., Yoon, M., Manini, A.F. et al. Early Phase in the Development of Cannabidiol as a Treatment for Addiction: Opioid Relapse Takes Initial Center Stage. Neurotherapeutics 12, 807–815 (2015). https://doi.org/10.1007/s13311-015-0373-7
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Medizinischer Artikel
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Cross-sectional Studie
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Klinische Studie
Javier Vázquez-Bourgon, Víctor Ortiz-García de la Foz, Irene Suarez-Pereira, Paula Iruzubieta, María Teresa Arias-Loste, Esther Setién-Suero, Rosa Ayesa-Arriola, Marcos Gómez-Revuelta, Javier Crespo, Benedicto Crespo Facorro, Cannabis consumption and non-alcoholic fatty liver disease. A three years longitudinal study in first episode non-affective psychosis patients, Progress in Neuro-Psychopharmacology and Biological Psychiatry, Volume 95, 2019, 109677, ISSN 0278-5846, https://doi.org/10.1016/j.pnpbp.2019.109677.
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Klinische Studie
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Klinische Studie
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Medizinischer Artikel
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Review
Kerstin Iffland and Franjo Grotenhermen.Cannabis and Cannabinoid Research.Dec 2017.139-154.http://doi.org/10.1089/can.2016.0034
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Testberichte