CBD Öl und Antidepressiva
Zuletzt aktualisiert: 17. Februar 2021

In den letzten Jahren hat es CBD als neuartiger Inhaltsstoff hoch hinaus gebracht. Immer mehr Produkte sind mit dem aus der Hanfpflanze gewonnenem Extrakt versehen, da ihm verschiedene schmerz- und entzündungshemmende Wirkungen nachgesagt werden. Eine der Darreichungsformen ist dabei ein Öl, welches sich Konsumenten direkt auf der Zunge zergehen lassen können.

Aufgrund der beruhigenden Wirkung ist CBD Öl auch für diejenigen interessant, die an einer Depression leiden. Da jedoch nicht direkt ersichtlich ist, ob sich CBD Öl mit Antidepressiva verträgt oder ob Risiken bestehen, wollen wir in diesem Artikel über die Chancen und Nachteile von CBD Öl in Kombination mit Antidepressiva eingehen, damit du entscheiden kannst, ob das Öl für dich und deine Depression eine geeignete Wahl darstellt.




Das Wichtigste in Kürze

  • Bei CBD-Öl handelt es sich um einen aus der Hanfpflanze gewonnen Extrakt, Cannabidiol, dem verschiedene Wirkungen nachgesagt werden. Studien haben dabei ergeben, dass CBD eine beruhigende, schmerzlindernde Wirkung hat.
  • Aufgrund dieser entspannenden und stimmungsaufhellenden Wirkung soll CBD auch bei Depressionen helfen. Dabei gilt es zu beachten, dass dies eine begleitende Therapie und keinen Ersatz zu Antidepressiva darstellt. Zudem sollte die gleichzeitige Gabe mit Antidepressiva nur nach ärtzlicher Zustimmung und Überwachung erfolgen.
  • Anstelle von CBD Öl gibt es einige Alternativen, die ebenfalls stimmungsaufhellend wirken sollen aber weniger Wechselwirkungen mit sich bringen. Dazu zählen unter Anderem eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Mineralstoffen, Sport und Bewegung und ein mentaler Ausgleich durch Stressmanagement, soziale Kontake und genügend Schlaf.

CBD Öl und Antidepressiva: Was du wissen solltest

Mit steigender Popularität von CBD Öl und seinen verschiedensten Anwendungsbereiche interessieren sich immer mehr Menschen für das Öl. So auch diejenigen, die Antidepressiva verschrieben bekommen haben und diese Therapie mit CBD Öl erweitern möchten.

Wenn auch du zu diesen Menschen gehörst, dann empfehlen wir dir die folgenden Abschnitte aufmerksam zu lesen, damit du entscheiden kannst, ob CBD Öl für dich in Frage kommt oder nicht.

Wann werden Antidepressiva verschrieben?

Antidepressiva werden dann verschrieben, wenn jemand, der unter Depressionen leidet, diese Erkrankung auf anderen Wegen nicht in den Griff bekommt. Alternativ werden Antidepressiva auch bei mittelgradigen oder schweren Verläufen der psychischen Erkrankung verabreicht.

Antidepressiva sollen Patienten mit Depressionen helfen, bei denen andere Behandlungswege nicht funktionieren

Unter Depressionen versteht man dabei verschiedene Symptome von langfristig anhaltender Verstimmung, Antriebslosigkeit und möglichen körperlichen Syptomen wie Schlaflosigkeit oder Appetitstörungen. Da diese Krankheit bis zu Suizidgedanken reichen kann, sollte sie nicht auf die leichte Schulter genommen und ein Arzt oder Psychotherapeut zu Rate gezogen werden (1).

Wie wirken Antidepressiva?

Antidepressiva wirken gegen diese Beschwerden auf verschiedene Weisen, je nach Wirkstoff und Ansatz des Medikamentes, die wir hier in einer kurzen Übersicht zusammengestellt haben. Bei der Suche nach dem passenden Medikament hilft vor allem der behandelnde Arzt bzw. Psychologe.

Name Hemmstoff Wirkung
Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer Serotonin Beruhigend, Stimmungsaufhellend
Selektive Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Noradrenalin Anregend
Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer Noradrenalin und Serotonin Anregend, Stimmungsaufhellend
Selektive Noradrenalin-Dopamin-Wiederaufnahmehemmer Noradrenalin und Dopamin Anregend
Dual-serotonerge Antidepressiva Serotonin Beruhigend, Stimmungsaufhellend

Was all diese Medikamente gemeinsam haben, ist dass sie bestimmte Prozesse im Körper unterbinden, die zu einer Depression und damit verbundenen Symptomen führen können, um diese zu lindern. Um diesen Prozess zu unterstützen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Über das Potenzial von CBD Öl zu diesem Zweck wollen wir hier genauer eingehen.

Was genau ist CBD Öl?

Bei CBD Öl, was eine Abkürzung für Cannabidiol ist, handelt es sich um einen Extrakt, der aus den Blättern und Blüten der Hanfpflanze hergestellt wird. Dieses Öl hat dabei anders als andere Hanferzeugnisse keinen berauschenden Effekt, sodass es frei verkäuflich ist. Alternativ zum Öl gibt es CBD auch als Kapseln, Pasten oder in Getränken.

CBD Öl und Antidepressiva

Bei CBD Öl handelt es sich um ein Öl der Cannabis-Pflanze (Bildquelle: Unsplash / CRYSTALWEED cannabis)

Bei Öl im Vergleich zu Kapseln oder Tabletten besteht hingegen der Vorteil, dass es schneller vom Körper aufgenommen wird als die anderen Alternativen und die Wirkung schneller eintritt. Das Öl hat dafür einen leicht holzigen Geschmack, sodass die anderen Darreichungsformen eine ansprechendere Alternative für anspruchsvolle Gaumen sein kann.

Wofür wird CBD Öl verwendet und wie wirkt es im Körper?

CBD hat im Körper antagonistischen Wirkung auf CB1 und CB2-Rezeptoren (2), sodass ihm eine Reihe von Wirkungen nachgesagt werden, von krampflösend, zu entzündungsstillend und entspannend. Deswegen wird das Öl für eine Reihe von Krankheiten verwendet wie aus der folgenden Tabelle ersichtlich wird.

Krankheit Wirkung Wissenschaftliche Ergebnisse
Schlafstörung Beruhigend Umstritten (3, 4)
Angst Beruhigend Bestätigt (4, 5)
Schmerzen Schmerzlindern, entspannend Bestätigt (6, 7)
Entzündungen Entzündungshemmend Bestätigt (8, 9)
Epilepsie Krampflösend Umstritten (10, 11)

Darüber hinaus gibt es vielversprechende Ansätze CBD bei der Krebstherapie einzusetzen (12), welche jedoch weitere Forschung benötigen. Patienten mit verschiedensten Krankheiten und Symptomen berichten jedoch von einer Besserung durch CBD.

Kann CBD Öl bei Depressionen helfen?

CBD wird als Mittel bei Depressionen aufgrund seines Wirkungsspektrums gerne empfohlen. Aufgrund der stimmungsaufhellenden Wirkung soll es bei der Therapie für ein besseres Stimmungsbild sorgen.

Da Depressionen häufig mit Angst und Nervösität verbunden sind, kann CBD auch hier abhilfe schaffen. Die Wirkung von CBD auf die Qualität des Schlafes ist umstritten, aber einige Patienten berichten von Verbesserungen durch das Öl, sodass es eine Möglichkeit für diejenigen Patienten, die unter Schlaflosigkeit leiden, darstellen kann.

Die verschiedenen Wirkungen von CBD können unterschiedliche Symptome einer Depression entgegen wirken.

Zudem legen einige Studien eine positive Wirkung auf den Serotonin-Haushalt nahe, welcher für die Entstehung und Behandlung von Depressionen wichtig ist (13). Hier bedarf es jedoch weiterer Studien um diesen Befund belegen zu können. Insgesamt kann CBD Öl also einen beruhigenden Effekt haben, die genaue Wirksamkeit bei Depressionen bleibt allerdings bisher unklar.

Kann ich CBD Öl verwenden, wenn ich Antidepressiva einnehme?

Eine wichtige Frage für diejenigen, deren Depression mit Antidepressiva behandelt werden, ist ob sich CBD Öl und Antidepressiva vertragen und ob Wechselwirkungen möglich sind. Dabei gilt: auch wenn die gleichzeitige Gabe von CBD und Antidepressiva als eher nebenwirkungsarm gilt, sollte diese immer mit dem behandelnden Arzt abgestimmt werden.

CBD Öl und Antidepressiva

Da Antidepressiva starke Medikamente sind, musst du auf mögliche Wechselwirkungen mit anderen Produkten achten (Bildquelle: Unsplash / Amanda Jones)

CBD kann sich abgesehen von den bereits beschriebenen Effekten verschiedene Enzyme im Körper beeinflussen. Dies kann je nach Enzym die Wirksamkeit von verschiedenen Medikamenten wie eben Antidepressiva beeinträchtigen oder verstärken.

Kann ich CBD Öl anstelle von Antidepressiva verwenden?

Bei CBD Öl handelt es sich anders als bei Antidepressiva nicht um ein Medikament, sodass es sich eher um eine behandlungsbegleitende Möglichkeit als um eine richtige Alternative handelt.

Gerade da Antidepressiva vor allem bei schwereren Verläufen oder fehlschlagenden anderen Behandlungsmöglichkeiten verschrieben werden, solltest du diese nur nach Rat deines Arztes absetzen und hier nicht in Eigenregie handeln. Halte daher unbedingt Rücksprache mit deinem Arzt, wenn du CBD ausprobieren möchtest.

Wie sollte ich CBD Öl bei Antidepressiva dosieren?

Wenn du nach Absprache mit deinem Arzt mit der Einnahme von CBD Öl beginnen möchtest, dann solltest du einige Dinge beachten.

Zunächst solltest du mit einer niedrigen Dosis von wenigen Tropfen am Tag beginnen, damit mögliche Wechselwirkungen beobachtet und Unverträglichkeiten ausgeschlossen werden können. Außerdem solltest du das Öl wegen seiner entspannenden Wirkung möglichst abends einnehmen, sodass du auch beim Einschlafen davon profitieren kannst.

CBD Öl und Antidepressiva

Bei der Dosierung von CBD Öl musst du unbedingt darauf achten, dass du nicht zu viel verwendest (Bildquelle: Unsplash / Sophie Nengel)

Gerade beim Beginn der CBD-Therapie können kleine Nebenwirkungen auftreten. Diese können von vermehrter Müdigkeit, einer leicht abführenden Wirkung zu Mundtrockenheit reichen. Wissenschaftliche Studien belegen jedoch, dass auch höhere Dosen bei langfristiger Einnahme meist gut vertragen werden (14).

Wie lange dauert es, bis die Wirkung von CBD Öl bei Antidepressiva einsetzt?

CBD als Öl hat den Vorteil, dass die Wirkung vergleichsweise schnell innerhalb von 15 Minuten bis einer Stunde eintritt und dann 4 bis 8 Stunden anhält. Wird das Öl jedoch gemeinsam mit der Nahrung aufgenommen, so braucht es bis zu anderthalb Stunden bis zur Wirkungen, die dann ähnlich lang anhält. Für langfristige Wirkungen wird bei Studien meist eine Gabe von mindestens 30 Tagen festgesetzt.

Welche Alternativen gibt es zu CBD Öl bei Depressionen ?

CBD Öl kann aufgrund seiner entspannenden und stimmungsaufhellenden Wirkung zur unterstützenden Behandlung von Depressionen eingesetzt werden. Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten, wie du dich besser gelaunt und energiereicher fühlen kannst.

Mineralstoffe als Alternative zu CBD Öl und Antidepressiva

Für die gesunde Funktion des Körpers benötigt dieser eine Reihe verschiedener Mineralstoffe. Sind diese nicht ausreichend vorhanden, so kann dies zu negativen Folgen führen. Bei einer Depression und einer schlechten Serotonin-Versorgung solltest du dabei auf folgende Stoffe achten.

  • Omega-3-Fettsäuren: Die verschiedenen Fettsäuren haben verschiedene Wirkungen und stellen eine gesunde Funktion des Hirns sicher, sodass die Symptome von Depression durch sie gelindert werden können (15).
  • Magnesium: Magnesium ist für eine gesunde Psyche wichtig, ein ernährungsbedingter Mangel ist jedoch eher selten. Da eine stimmungsverbessernde Wirkung nachgewiesen werden konnte, ist es bei einer nicht ausreichenden Versorgung sinnvoll Magnesium zuzuführen (16)
  • Vitamin D: Studien haben Beweise gefunden, dass eine Verbindung zwischen einem Vitamin D-Mangel und Depression besteht, sodass eine Zugabe gerade in den Wintermonaten sinnvoll sein kann (17).
  • B-Vitamine:Die B-Vitamine B1, B3, B6, B9 und B12 sind essentiell für die Gehirnfunktion und ein Mangel steht in direktem Zusammenhang zu Depression (18).
  • Zink: Die aktuelle wissenschaftliche Lage deutet auf einen Zusammenhang zwischen Zink und Depression und auf positive Auswirkungen auf die Symptome bei zusätzlicher Einnahme von Zink hin, sodass diese Supplementierung sinnvoll ist (19).
  • L-Tryptophan: L-Tryptophan ist ein zentraler Baustoff von Serotonin und somit für Depressionen eine gute Unterstützung (20).
  • 5-HTP: 5-HTP ist ebenso wie L-Tryptophan eine Vorstufe von Serotonin. Aus mehreren klinischen Studien lässt sich ein positiver Effekt auf die Symptome von Depressionen beobachten, sodass eine Einnahme von 5-HTP-Präparaten sinnvoll sein kann (21).

Dabei ist jedoch wichtig, dass du bei den Nährstoffen nicht in eine Überversorgung gerätst, da diese wiederum negative Folgen mit sich bringt. Lass dich deshalb am besten von deinem Arzt beraten, inwiefern eine zusätzliche Gabe dieser Stoffe für dich und deinen Körper sinnvoll ist.

Außerdem solltest du auf eine insgesamt ausgewogene Ernährung achten, damit du gar nicht erst in die Situation kommst, dass du Supplemente benötigst.

Bewegung und Sport als Alternative zu CBD Öl und Antidepressiva

Sport steigert insgesamt das Wohlbefinden und sofort dafür, dass Endorphine ausgeschüttet werden, welche wiederum die Stimmung heben. Gerade wenn der Sport mit anderen zusammen betrieben wird, kannst du zusätzlich von den damit verbundenen sozialen Kontakten profitieren.

Da es bei Depressionen schwer fallen kann, sich für derartige Tätigkeiten zu motivieren, wollen wir hier an dieser Stelle klarstellen, dass schon mehr Bewegung im Alltag wie zu Fuß gehen statt das Auto zu nehmen, eine positive Veränderung mit sich bringen kann.

Mentale Techniken und weitere Hilfsmittel bei Depressionen

Für eine gesunde Psyche und den Umgang mit Depression ist es nötig sich intensiv mit sich selbst zu befassen. Dafür können Tagebuchschreiben und das Sammeln positiver Erinnerungen in einer extra Erinnerungsbox ein guter Ausgangspunkt sein, um auch an dunklen Tagen etwas Licht zu finden.

CBD Öl und Antidepressiva

Wenn du an Depressionen leidest, dann können dir deine sozialen Kontakte helfen damit umzugehen (Bildquelle: Unsplash / Kimson Doan)

Auch der Umgang mit Stress ist wichtig, da dieser die Symptomatik von Depressionen weiter verstärken und weitere gesundheitliche Probleme mit sich bringen kann. Dazu können neben dem bereits erwähnten Tagebuch auch Sport und Entspannungstechniken wie Meditation oder Atemübungen helfen.

Auch soziale Kontakte sind essentiell, sowohl für diejenigen, die bereits an Depressionen leiden, aber auch für diejenigen, die dieses Krankheitsbild vermeiden wollen. Der Austausch mit anderen tut gut und das Reden über Probleme sorgt für Entlastung. Dabei kann auch das Gespräch mit deinem Therapeuten wichtig sein, damit du dich selbst und deine Probleme besser verstehst und du optimal an dir arbeiten kannst.

Gerade bei Depressionen kann der Schlaf gestört sein. Dennoch solltest du darauf achten, dass du genügend Schlaf bekommst, damit du mehr Energie hast und deine Erfahrungen verarbeiten kannst. Du solltest dabei versuchen zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, sodass dein Körper lernt, wann es an der Zeit ist herunterzufahren und zu schlafen. Zusätzlich gibt die Routine mehr Halt im Alltag und hilft dir so, dich weniger antriebslos zu fühlen.

Fazit

Bei CBD Öl handelt es sich um ein Öl, welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird, und das für seine beruhigende sowie schmerzlindernde Wirkung bekannt ist. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein Medikament und kann Antidepressiva nicht ersetzen, sondern allenfalls unterstützen.

Außerdem kann CBD die Wirkung bestimmter Medikamente beeinflußen, sodass du das Öl nur nach Absprache mit und unter Beobachtung durch deinem behandelnden Arzt verwenden sollten. Alternativ gibt es einige andere Ansätze, wie du deine Stimmung verbessern kannst, wie Sport, Mineralstoffe und verschiedene mentale Techniken.

Bildquelle: El Roi / 123rf

Einzelnachweise (21)

1. Von Westfalen, G. , Antwerpes, F. & Fink, B. Depression. Flexikon Doccheck. Abgerufen am 9.2.2021.
Quelle

2. Thomas A, Baillie GL, Phillips AM, Razdan RK, Ross RA, Pertwee RG. Cannabidiol displays unexpectedly high potency as an antagonist of CB1 and CB2 receptor agonists in vitro. Br J Pharmacol. 2007 Mar;150(5):613-23. doi: 10.1038/sj.bjp.0707133. Epub 2007 Jan 22. PMID: 17245363; PMCID: PMC2189767.
Quelle

3. Babson KA, Sottile J, Morabito D. Cannabis, Cannabinoids, and Sleep: a Review of the Literature. Curr Psychiatry Rep. 2017 Apr;19(4):23. doi: 10.1007/s11920-017-0775-9. PMID: 28349316.
Quelle

4. Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. Perm J. 2019;23:18-041. doi: 10.7812/TPP/18-041. PMID: 30624194; PMCID: PMC6326553.
Quelle

5. Blessing EM, Steenkamp MM, Manzanares J, Marmar CR. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics. 2015 Oct;12(4):825-36. doi: 10.1007/s13311-015-0387-1. PMID: 26341731; PMCID: PMC4604171.
Quelle

6. Mücke M, Phillips T, Radbruch L, Petzke F, Häuser W. Cannabis-based medicines for chronic neuropathic pain in adults. Cochrane Database Syst Rev. 2018 Mar 7;3(3):CD012182. doi: 10.1002/14651858.CD012182.pub2. PMID: 29513392; PMCID: PMC6494210.
Quelle

7. Langford RM, Mares J, Novotna A, Vachova M, Novakova I, Notcutt W, Ratcliffe S. A double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of THC/CBD oromucosal spray in combination with the existing treatment regimen, in the relief of central neuropathic pain in patients with multiple sclerosis. J Neurol. 2013 Apr;260(4):984-97. doi: 10.1007/s00415-012-6739-4. Epub 2012 Nov 21. PMID: 23180178.
Quelle

8. Burstein S. Cannabidiol (CBD) and its analogs: a review of their effects on inflammation. Bioorg Med Chem. 2015 Apr 1;23(7):1377-85. doi: 10.1016/j.bmc.2015.01.059. Epub 2015 Feb 7. PMID: 25703248.
Quelle

9. Pellati F, Borgonetti V, Brighenti V, Biagi M, Benvenuti S, Corsi L. Cannabis sativa L. and Nonpsychoactive Cannabinoids: Their Chemistry and Role against Oxidative Stress, Inflammation, and Cancer. Biomed Res Int. 2018 Dec 4;2018:1691428. doi: 10.1155/2018/1691428. PMID: 30627539; PMCID: PMC6304621.
Quelle

10. Devinsky O, Cilio MR, Cross H, Fernandez-Ruiz J, French J, Hill C, Katz R, Di Marzo V, Jutras-Aswad D, Notcutt WG, Martinez-Orgado J, Robson PJ, Rohrback BG, Thiele E, Whalley B, Friedman D. Cannabidiol: pharmacology and potential therapeutic role in epilepsy and other neuropsychiatric disorders. Epilepsia. 2014 Jun;55(6):791-802. doi: 10.1111/epi.12631. Epub 2014 May 22. PMID: 24854329; PMCID: PMC4707667.
Quelle

11. Gray RA, Whalley BJ. The proposed mechanisms of action of CBD in epilepsy. Epileptic Disord. 2020 Jan 1;22(S1):10-15. doi: 10.1684/epd.2020.1135. PMID: 32053110.
Quelle

12. Good P, Haywood A, Gogna G, Martin J, Yates P, Greer R, Hardy J. Oral medicinal cannabinoids to relieve symptom burden in the palliative care of patients with advanced cancer: a double-blind, placebo controlled, randomised clinical trial of efficacy and safety of cannabidiol (CBD). BMC Palliat Care. 2019 Dec 6;18(1):110. doi: 10.1186/s12904-019-0494-6. PMID: 31810437; PMCID: PMC6898965.
Quelle

13. De Gregorio D, McLaughlin RJ, Posa L, Ochoa-Sanchez R, Enns J, Lopez-Canul M, Aboud M, Maione S, Comai S, Gobbi G. Cannabidiol modulates serotonergic transmission and reverses both allodynia and anxiety-like behavior in a model of neuropathic pain. Pain. 2019 Jan;160(1):136-150. doi: 10.1097/j.pain.0000000000001386. PMID: 30157131; PMCID: PMC6319597.
Quelle

14. Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA. Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa constituent. Curr Drug Saf. 2011 Sep 1;6(4):237-49. doi: 10.2174/157488611798280924. PMID: 22129319.
Quelle

15. Liao Y, Xie B, Zhang H, He Q, Guo L, Subramaniapillai M, Fan B, Lu C, Mclntyer RS. Efficacy of omega-3 PUFAs in depression: A meta-analysis. Transl Psychiatry. 2019 Aug 5;9(1):190. doi: 10.1038/s41398-019-0515-5. PMID: 31383846; PMCID: PMC6683166.
Quelle

16. Serefko A, Szopa A, Poleszak E. Magnesium and depression. Magnes Res. 2016 Mar 1;29(3):112-119. doi: 10.1684/mrh.2016.0407. PMID: 27910808.
Quelle

17. Parker GB, Brotchie H, Graham RK. Vitamin D and depression. J Affect Disord. 2017 Jan 15;208:56-61. doi: 10.1016/j.jad.2016.08.082. Epub 2016 Oct 11. PMID: 27750060.
Quelle

18. Mikkelsen K, Stojanovska L, Apostolopoulos V. The Effects of Vitamin B in Depression. Curr Med Chem. 2016;23(38):4317-4337. doi: 10.2174/0929867323666160920110810. PMID: 27655070.
Quelle

19. Wang J, Um P, Dickerman BA, Liu J. Zinc, Magnesium, Selenium and Depression: A Review of the Evidence, Potential Mechanisms and Implications. Nutrients. 2018 May 9;10(5):584. doi: 10.3390/nu10050584. PMID: 29747386; PMCID: PMC5986464.
Quelle

20. Dell'Osso L, Carmassi C, Mucci F, Marazziti D. Depression, Serotonin and Tryptophan. Curr Pharm Des. 2016;22(8):949-54. doi: 10.2174/1381612822666151214104826. PMID: 26654774.
Quelle

21. Shaw K, Turner J, Del Mar C. Tryptophan and 5-hydroxytryptophan for depression. Cochrane Database Syst Rev. 2002;(1):CD003198. doi: 10.1002/14651858.CD003198. PMID: 11869656.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Lexikoneintrag
Von Westfalen, G. , Antwerpes, F. & Fink, B. Depression. Flexikon Doccheck. Abgerufen am 9.2.2021.
Gehe zur Quelle
Wissenschaftliche Studie
Thomas A, Baillie GL, Phillips AM, Razdan RK, Ross RA, Pertwee RG. Cannabidiol displays unexpectedly high potency as an antagonist of CB1 and CB2 receptor agonists in vitro. Br J Pharmacol. 2007 Mar;150(5):613-23. doi: 10.1038/sj.bjp.0707133. Epub 2007 Jan 22. PMID: 17245363; PMCID: PMC2189767.
Gehe zur Quelle
Review
Babson KA, Sottile J, Morabito D. Cannabis, Cannabinoids, and Sleep: a Review of the Literature. Curr Psychiatry Rep. 2017 Apr;19(4):23. doi: 10.1007/s11920-017-0775-9. PMID: 28349316.
Gehe zur Quelle
Review
Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. Perm J. 2019;23:18-041. doi: 10.7812/TPP/18-041. PMID: 30624194; PMCID: PMC6326553.
Gehe zur Quelle
Artikel
Blessing EM, Steenkamp MM, Manzanares J, Marmar CR. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics. 2015 Oct;12(4):825-36. doi: 10.1007/s13311-015-0387-1. PMID: 26341731; PMCID: PMC4604171.
Gehe zur Quelle
Review
Mücke M, Phillips T, Radbruch L, Petzke F, Häuser W. Cannabis-based medicines for chronic neuropathic pain in adults. Cochrane Database Syst Rev. 2018 Mar 7;3(3):CD012182. doi: 10.1002/14651858.CD012182.pub2. PMID: 29513392; PMCID: PMC6494210.
Gehe zur Quelle
Klinische Studie
Langford RM, Mares J, Novotna A, Vachova M, Novakova I, Notcutt W, Ratcliffe S. A double-blind, randomized, placebo-controlled, parallel-group study of THC/CBD oromucosal spray in combination with the existing treatment regimen, in the relief of central neuropathic pain in patients with multiple sclerosis. J Neurol. 2013 Apr;260(4):984-97. doi: 10.1007/s00415-012-6739-4. Epub 2012 Nov 21. PMID: 23180178.
Gehe zur Quelle
Review
Burstein S. Cannabidiol (CBD) and its analogs: a review of their effects on inflammation. Bioorg Med Chem. 2015 Apr 1;23(7):1377-85. doi: 10.1016/j.bmc.2015.01.059. Epub 2015 Feb 7. PMID: 25703248.
Gehe zur Quelle
Review
Pellati F, Borgonetti V, Brighenti V, Biagi M, Benvenuti S, Corsi L. Cannabis sativa L. and Nonpsychoactive Cannabinoids: Their Chemistry and Role against Oxidative Stress, Inflammation, and Cancer. Biomed Res Int. 2018 Dec 4;2018:1691428. doi: 10.1155/2018/1691428. PMID: 30627539; PMCID: PMC6304621.
Gehe zur Quelle
Review
Devinsky O, Cilio MR, Cross H, Fernandez-Ruiz J, French J, Hill C, Katz R, Di Marzo V, Jutras-Aswad D, Notcutt WG, Martinez-Orgado J, Robson PJ, Rohrback BG, Thiele E, Whalley B, Friedman D. Cannabidiol: pharmacology and potential therapeutic role in epilepsy and other neuropsychiatric disorders. Epilepsia. 2014 Jun;55(6):791-802. doi: 10.1111/epi.12631. Epub 2014 May 22. PMID: 24854329; PMCID: PMC4707667.
Gehe zur Quelle
Artikel
Gray RA, Whalley BJ. The proposed mechanisms of action of CBD in epilepsy. Epileptic Disord. 2020 Jan 1;22(S1):10-15. doi: 10.1684/epd.2020.1135. PMID: 32053110.
Gehe zur Quelle
Klinische Studie
Good P, Haywood A, Gogna G, Martin J, Yates P, Greer R, Hardy J. Oral medicinal cannabinoids to relieve symptom burden in the palliative care of patients with advanced cancer: a double-blind, placebo controlled, randomised clinical trial of efficacy and safety of cannabidiol (CBD). BMC Palliat Care. 2019 Dec 6;18(1):110. doi: 10.1186/s12904-019-0494-6. PMID: 31810437; PMCID: PMC6898965.
Gehe zur Quelle
Artikel
De Gregorio D, McLaughlin RJ, Posa L, Ochoa-Sanchez R, Enns J, Lopez-Canul M, Aboud M, Maione S, Comai S, Gobbi G. Cannabidiol modulates serotonergic transmission and reverses both allodynia and anxiety-like behavior in a model of neuropathic pain. Pain. 2019 Jan;160(1):136-150. doi: 10.1097/j.pain.0000000000001386. PMID: 30157131; PMCID: PMC6319597.
Gehe zur Quelle
Review
Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA. Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa constituent. Curr Drug Saf. 2011 Sep 1;6(4):237-49. doi: 10.2174/157488611798280924. PMID: 22129319.
Gehe zur Quelle
Review
Liao Y, Xie B, Zhang H, He Q, Guo L, Subramaniapillai M, Fan B, Lu C, Mclntyer RS. Efficacy of omega-3 PUFAs in depression: A meta-analysis. Transl Psychiatry. 2019 Aug 5;9(1):190. doi: 10.1038/s41398-019-0515-5. PMID: 31383846; PMCID: PMC6683166.
Gehe zur Quelle
Review
Serefko A, Szopa A, Poleszak E. Magnesium and depression. Magnes Res. 2016 Mar 1;29(3):112-119. doi: 10.1684/mrh.2016.0407. PMID: 27910808.
Gehe zur Quelle
Review
Parker GB, Brotchie H, Graham RK. Vitamin D and depression. J Affect Disord. 2017 Jan 15;208:56-61. doi: 10.1016/j.jad.2016.08.082. Epub 2016 Oct 11. PMID: 27750060.
Gehe zur Quelle
Review
Mikkelsen K, Stojanovska L, Apostolopoulos V. The Effects of Vitamin B in Depression. Curr Med Chem. 2016;23(38):4317-4337. doi: 10.2174/0929867323666160920110810. PMID: 27655070.
Gehe zur Quelle
Review
Wang J, Um P, Dickerman BA, Liu J. Zinc, Magnesium, Selenium and Depression: A Review of the Evidence, Potential Mechanisms and Implications. Nutrients. 2018 May 9;10(5):584. doi: 10.3390/nu10050584. PMID: 29747386; PMCID: PMC5986464.
Gehe zur Quelle
Review
Dell'Osso L, Carmassi C, Mucci F, Marazziti D. Depression, Serotonin and Tryptophan. Curr Pharm Des. 2016;22(8):949-54. doi: 10.2174/1381612822666151214104826. PMID: 26654774.
Gehe zur Quelle
Review
Shaw K, Turner J, Del Mar C. Tryptophan and 5-hydroxytryptophan for depression. Cochrane Database Syst Rev. 2002;(1):CD003198. doi: 10.1002/14651858.CD003198. PMID: 11869656.
Gehe zur Quelle
Testberichte