CBD Öl Wirkung
Zuletzt aktualisiert: 11. September 2020

Durch die mediale Aufmerksamkeit ist CBD Öl zurzeit in aller Munde. Es wird als Wundermittel angepriesen; selbst gegen schwere Krankheiten soll es wirken. Hanf ist in letzter Zeit immer mehr in den Fokus der Wissenschaft gekommen, immer mehr Untersuchungen und Studien werden zu der Wirkung der alten Kulturpflanze veröffentlicht.

Doch was ist dran an der vermeintlichen Wunderwirkung des nicht-berauschenden Bestandteils von Cannabis? Wie ist der Stand der Wissenschaft? Diese und weitere Fragen werden dir in dem folgenden Artikel beantwortet. Wir haben die wichtigsten Wirkungen und Studien von CBD Öl zusammengefasst und geben Antworten auf Fragen rund um die Wirkung von CBD Öl.

Das Wichtigste in Kürze:

  • CBD Öl ist vielseitig gegen unterschiedliche Beschwerden einsetzbar. Auch gegen schwere Krankheiten wird es benutzt.
  • Neben dem Hauptwirkstoff CBD sind in CBD Öl weitere Cannabidiole enthalten, die sich positiv auf das Wohlbefinden und die Gesundheit auswirken.
  • Die Einnahme von CBD Öl ist mit wenigen Nebenwirkungen verbunden. Trotzdem sollte man vor einer Einnahme mit seinem Arzt sprechen.

Die Wirkung von CBD Öl: Was Du darüber wissen solltest

CBD Öl ist vielseitig einsetzbar und hilft bei verschiedenen Beschwerden und Krankheiten. In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Anwendungsgebiete von CBD Öl aufgezählt. Es werden zudem die Wirkungen von CBD durch Studien belegt.

Anwendungsgebiet Wirkweise von CBD Öl Wissenschaftliche Belege
CBD bei Schlafstörungen CBD Öl erzeugt eine muskelentspannende Wirkung und macht den Körper müde. Zudem entkrampft CBD Öl und entspannt die Nerven und das Gehirn. Eine Studie aus Colorado bestätigt, dass CBD bei Einschlafproblemen hilft. Nach 30 Tagen der Einnahme verbesserten sich die Schlafwerte um 70 %. (1)
CBD Öl bei Epilepsie CBD Öl verringert die Häufigkeit epileptischer Anfälle. CBD besitzt antikonvulsive Eigenschaften und führt zum “Entourage-Effekt”. Eine Studie zum Dravet-Syndrom bei Kindern zeigt eine verringerte Anfallshäufigkeit. Pro Tag wurden 2-16 mg CBD zugeführt. (2)
CBD Öl bei Schmerzen CBD Öl interargiert mit den Gehirnrezeptoren, als auch mit dem Immunsystem. Die entzündungslinderne Wirkung führt zur Schmerzlinderung. Eine Studie aus Uruguay zeigt, dass durch die Behandlung mit CBD die Schmerzen nach einer Nieren-Transplantation gemindert werden konnte. (3)
CBD Öl bei Depressionen CBD Öl stimuliert das Neuronenwachstum im Hippocampus. Diese Hirnregion ist bei Depressionen verkleinert, CBD wirkt der Verkleinerung entgegen. Im Tierversuch erhöhte CBD den Anadamitspiegel im Hippocampus und stimulierte so das Neuronenwachstum. (4)
CBD Öl gegen Angst und Nervosität CBD Öl hat aufgrund seiner entspannenden Wirkweise Potential als Medikament zur Behandlung von akuten Angst- und Panikzuständen. Über den genauen Wirkmechanismus sind sich Wissenschaftler uneinig. Eine Metastudie aus dem Jahr 2015 kommt zu dem Ergebnis, dass es starke Hinweise auf eine positive Wirkung von CBD bei Angst und Panik gibt. (4)
CBD Öl bei Schizophrenie CBD Öl reduziert die psychotischen Symptome und verbessert die kognitiven Leistungen bei Schizophrenie Erkrankten. Eine britische Studie zeigt, dass die tägliche Einnahme von CBD über einen Zeitraum von 6 Wochen sehr positive Effekte hervorbringt, die bei der Placebogruppe nicht vorhanden waren. (5)
CBD Öl bei Suchterkrankungen CBD Öl kann die Ausschüttung von Dopamin hemmen, sodass der Belohnungseffekt bei Süchtigen ausbleibt. Der Suchtdruck und Entzugserscheinungen werden geringer. Eine Studie aus dem Jahr 2019 zeigt, dass CBD das Verlangen und die Angstgefühle bei Heroinabhängigen verringert. (6)
CBD Öl bei Multipler Sklerose (MS) CBD Öl kann sich positiv auf MS-Schübe auswirken. Es wirkt krampflösend und entspannend und verbessert so die Lebensqualität von Erkrankten. In einer vergleichenden Studie mit 630 MS-Erkrankten konnte festgestellt werden, dass die subjektiven Schmerzen und spastischen Symptome zurückgingen. (7)
CBD Öl gegen Akne CBD Öl kann die Überproduktion von Talg regulieren und so Pickeln und Co entgegenwirken. Außerdem hat die entzündungshemmende Wirkung von CBD positive Effekte auf die Hautregeneration. Eine ungarische Studie belegt die Wirksamkeit von CBD auf die Talgproduktion der Haut. (8)
CBD Öl bei Krebs CBD Öl stört den Stoffwechsel von Krebszellen, sodass diese einfacher durch Strahlen- oder Chemotherapie angegriffen werden können. Verschiedene Studien bestätigen das Potential von CBD als Krebsmedikament. Synthetisches CBD konnte bei Krebspatienten beachtliche Ergebnisse erzielen und sogar die Tumormasse verringern. (9)
CBD Öl bei Demenz und Alzheimer CBD Öl hat das Potential das Wachstum von Nervengewebe anzuregen, was auf die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD zurückgeführt wird. Eine italienische Studie bestätigt die Wirksamkeit von CBD in der Alzheimer-Therapie. Da die Erkrankung noch nicht weitgehend erforscht ist, müssen Aussagen mit Vorsicht behandelt werden. (10)
CBD Öl gegen Fettleibigkeit CBD Öl hat eine appetitzügelnde Wirkung und stimuliert Gene und Proteine, die für die Fettverbrennung verantwortlich sind. In einer Studie mit Ratten konnte festgestellt werden, dass diese weniger Appetit haben, wenn sie zuvor CBD konsumierten. (11)
CBD Öl auf der Haut Wenn CBD Öl auf der Haut eingesetzt wird, lindert dieses Reizungen und Entzündungen. Zudem werden Schmerzen eingedämmt und die Zellregeneration angeregt. Vor allem gegen Akne hat sich CBD in verschiedenen Studien bewährt. (12)
CBD Öl bei Haustieren CBD Öl kann bei den genannten Anwendungsgebieten auch bei Hunden und Katzen verwendet werden. Vor allem in Stresssituationen kann CBD Öl das endocannabinoide System unterstützen und beruhigend wirken. In einem Versuch mit Ratten zeigt sich, dass CBD ähnliche beruhigende Effekte aufweist, wie das Benzodiazepin Diazepam. (13)

Welche Inhaltsstoffe in CBD Öl haben eine Wirkung?

Handelsübliches CBD Öl besteht in den meisten Fällen aus folgenden Inhaltsstoffen:

  • Hanf(samen)öl kaltgepresst
  • Cannabidiol
  • Vitamin E
  • Terpentine
  • Hanfmoleküle

CBD Öl enthält eine gewissen Anteil des psychoaktiven Wirkstoffes Tetrahydrocannabinol (THC), welches bei Cannabiskonsum zu einer berauschenden Wirkung führt. Da dieser Inhaltsstoff der Cannabispflanze in den meisten Ländern Europas illegal ist, darf ein Grenzwert von 0,2% THC in CBD-haltigen Produkten nicht überschritten werden. Deswegen wirkt CBD Öl nicht berauschend.

CBD Öl Wirkung-01

Der Hauptbestandteil von CBD Öl ist das nicht berauschende Hanfsamenöl. Es enthält wichtige Vitamine und Fettsäuren.
(Bildquelle: Julia Teichmann/Pixabay)

CBD Öl enthält mehrere Stoffe, die eine positive Wirkung auf den Körper haben. Nur ein Teil von diesen wird aus der Cannabispflanze gewonnen. Cannabidiole sind für die Wirkung von CBD Öl verantwortlich. Es wird zwischen den fünf wichtigsten Cannabidiolen unterschieden:

Typ des Cannabidiol Wirkung
CBD – Cannabidiol Wirkt schmerzlindernd, vor allem bei chronischen Schmerzen
CBC Wirkt ebenfalls schmerzlindernd, aber auch entzündungshemmend und zellerneuernd
CBG – Cannabigerol Wirkt antibakteriell
CBDA Wirkt entspannend auf den Magen und die Verdauung, kann Übelkeit und Erbrechen vorbeugen und verhindern
CBN Wirkt leicht psychoaktiv, ist aber nur gering enthalten

Außer den Cannabidiolen und Vitaminen enthält CBD Öl meistens Spurenelemente, die sich ebenfalls positiv auf die Gesundheit auswirken können. So ist zum Beispiel Kalzium, Kalium, Eisen, Kupfer, Magnesium, Phosphor, Zink und Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren in vielen CBD Ölen vorhanden. Besonders die beiden Fettsäuren sind gesund und helfen bei der Zellerneuerung.

Des Weiteren sind in CBD Öl Carotiniode und Chlorophyll enthalten, welche sich positiv auf die Zellatmung und Zellmembranen auswirken.

Wie lange dauert es, bis CBD Öl wirkt?

Die Aufnahme der Wirkstoffe von CBD Öl erfolgt über die Mundschleimhaut. CBD Öl muss ungefähr ein bis zwei Minuten unter der Zunge einwirken, damit die Wirkstoffe sich optimal über die Mundschleimhaut im Blutkreislauf entfalten können. Wenn das Öl direkt geschluckt wird oder mit Nahrung aufgenommen wird, dauert es ein bisschen länger, bis eine Wirkung eintritt.

foco

Eine Wirkung von CBD Öl ist 20-40 Minuten nach der sublingualen Einnahme festzustellen.

Diese Einnahmeform wirkt, nach dem Rauchen und Dampfen von CBD Blüten oder Kristallen, am schnellsten.

Die individuelle Wirkungsstärke von CBD Öl ist von dem Stoffwechsel, der Genetik, dem Alter, dem Gewicht, der Ernährungsweise und vom Geschlecht des Konsumenten abhängig. Viele Menschen merken sehr schnell und schon nach der ersten Einnahme von CBD Öl eine Wirkung. Andere, wenige Personen verspüren erst nach wochenlanger Anwendung eine Wirkung.

Wie lange wirkt CBD Öl im Körper?

Die Wirkungsdauer von CBD ist stark abhängig von dem Produkt, der Darreichungsform und von dem Wirkstoffgehalt. Es gilt die Regel je langsamer die Wirkung eintritt, desto länger hält sie an.

Die Wirkungsdauer von CBD Öl ist abhängig von verschiedenen Faktoren.

Die Wirkung von CBD Öl hält in der Regel 4-6 Stunden an. Eine genaue Wirkungslänge zu bestimmen ist schwierig, da sie von verschiedenen Faktoren abhängt. So ist die Qualität des Öles und die Dosierung ausschlaggebend für die Wirkungslänge.

Hochwertige und hoch dosierte Öle wirken länger, als günstige, niedrig dosierte Produkte.

Der Maximalspiegel von CBD ist nach 4-5 Stunden nach der Einnahme im Blut feststellbar. CBD hat eine relativ hohe Halbwertszeit und ist auch noch Tage nach der Einnahme im Blut nachweisbar.

Welche Nebenwirkungen hat CBD Öl?

CBD ist so beliebt, weil es im Vergleich zu ähnlich wirkenden Substanzen gut verträglich ist und wenig Nebenwirkungen aufweist. Es kann in den meisten Fällen ohne große Bedenken verwendet werden. Trotzdem gibt es einige erwähnenswerte Nebenwirkungen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die man sich vor der Einnahme ins Bewusstsein bringen sollte.

Man kann durch CBD Öl nicht high werden!

Die meisten Nebenwirkungen sind nicht gravierend und treten sehr selten auf. Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • Müdigkeit
  • Mundtrockenheit
  • Durchfall
  • Appetitlosigkeit
  • leichte Benommenheit
  • teilweise blutdrucksenkend
  • kann Einschlafstörungen verschlechtern

Es kann durch die mangelnde Qualität von diversen CBD Ölen zu Nebenwirkungen kommen. Manche, minderwertige Öle enthalten Pestizid-Rückstände oder Schwermetalle. Andere, wenige Öle überschreiten den Grenzwert an der psychoaktiven Substanz THC, sodass eine berauschende Wirkung wahrgenommen werden kann.

Zu den Langzeitwirkungen von regelmäßigem CBD Konsum ist zurzeit relativ wenig bekannt. Es wird angenommen, dass ein längerfristiger Konsum unbedenklich ist. Lediglich bei Kindern ist eine langfristige Anwendung fragwürdig, weil CBD die Entwicklung des Nervensystems beeinträchtigen kann.

Wechselwirkungen mit anderen Substanzen

Die Polymedikation mit CBD und anderen Medikamenten oder Substanzen kann unerwünschte Wirkungen hervorbringen. Zudem kann die angestrebte medizinische Wirkung verstärkt, abgeschwächt oder aufgehoben werden.

CBD Öl Wirkung-02

Bevor Du CBD Öl mit anderen Medikamenten einnimmst, solltest Du dies mit Deinem Arzt besprechen. Es können sonst unangenehme Wechselwirkungen auftreten.
(Bildquelle: Pexels/Pixabay)

Da CBD bestimmte Enzyme im Körper hemmt, kann es den Abbau pharmakologischer Stoffe beeinflussen. Dies kann zu einer Wirkungsverlängerung bis zu Überdosis des Medikaments führen. So beeinflusst CBD zum Beispiel die Wirkung diverser Antidepressiver wie Trazodon. Es kann zu Wechselwirkungen mit folgenden Medikamenten kommen:

  • Betablocker
  • Statine
  • Antiepileptika
  • Blutverdünner
  • entzündungshemmende Schmerzmittel
  • Antibiotika
  • Steroide
  • Antidepressiva
  • Benzodiazepine

Diese Liste hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Falls Du Medikamente oder Drogen nimmst, besprich die Einnahme von CBD mit Deinem Arzt, um unangenehme Wechselwirkungen zu vermeiden. Häufig raten Ärzte, nach der Einnahme von CBD 2 Stunden zu warten, bevor andere Substanzen zu sich genommen werden sollten.

CBD bei Leberschäden

Eine Studie aus dem Jahr 2019 stellte fest, dass die Einnahme von hoch dosierten CBD bei Mäusen eine toxische Wirkung auf das Lebergewebe hat. Viele Mäuse erlitten 24 Stunden nach der Einnahme einen tödlichen Leberschaden. Ob es auch bei Menschen zu derartigen Leberschäden durch CBD kommen kann, ist unklar, aber unwahrscheinlich.

Man sollte bei der regelmäßigen Einnahme von CBD Produkten auf seine Leberwerte achten. Diese kannst Du einfach von Hausarzt bestimmen lassen. Menschen mit Lebervorerkrankungen sollten vor der Einnahme von CBD dies mit ihrem Arzt besprechen, um mögliche Risiken zu minimieren. (14)

Fazit

Es wurden nun die wichtigsten Fragen zu der Wirkung von CBD Öl beantwortet. Tatsächlich scheint CBD Öl gegen verschiedene Beschwerden und Krankheiten zu wirken, sodass der medizinische Nutzen des Cannabidiol nicht zu unterschätzen ist. Weitere Studien sind hierfür nötig, damit CBD Öl auch als Medikament und nicht bloß als Nahrungsergänzungsmittel, wie bisher, zugelassen wird.

Trotzdem darf man die Wirkung von CBD Öl nicht überschätzen. Bei schweren Krankheiten wie Krebs kann es höchstens ergänzend zu der Medikation eingenommen werden. In den meisten Fällen kann es keine Medikamente ersetzen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass CBD Öl gegen viele Beschwerden hilft, was auch wissenschaftlich belegt ist.

Bildquelle: El Roi/ 123rf.com

Einzelnachweise (14)

1. Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. Perm J. 2019;23:18-041. doi:10.7812/TPP/18-041
Quelle

2. Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome. Orrin Devinsky, M.D., J. Helen Cross, Ph.D., F.R.C.P.C.H., Linda Laux, M.D., Eric Marsh, M.D., Ian Miller, M.D., Rima Nabbout, M.D., Ingrid E. Scheffer, M.B., B.S., Ph.D., Elizabeth A. Thiele, M.D., Ph.D., and Stephen Wright, M.D. for the Cannabidiol in Dravet Syndrome Study Group*
Quelle

3. Cuñetti L, Manzo L, Peyraube R, Arnaiz J, Curi L, Orihuela S. Chronic Pain Treatment With Cannabidiol in Kidney Transplant Patients in Uruguay. Transplant Proc. 2018 Mar;50(2):461-464.
Quelle

4. Blessing, E. M., Steenkamp, M. M., Manzanares, J., & Marmar, C. R. (2015). Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics : the journal of the American Society for Experimental NeuroTherapeutics, 12(4), 825–836. https://doi.org/10.1007/s13311-015-0387-1
Quelle

5. McGuire P, Robson P, Cubala WJ, et al. Cannabidiol (CBD) as an Adjunctive Therapy in Schizophrenia: A Multicenter Randomized Controlled Trial. Am J Psychiatry. 2018;175(3):225-231. doi:10.1176/appi.ajp.2017.17030325
Quelle

6. Cannabidiol for the Reduction of Cue-Induced Craving and Anxiety in Drug-Abstinent Individuals With Heroin Use Disorder: A Double-Blind Randomized Placebo-Controlled Trial Yasmin L. Hurd,Ph.D., Sharron Spriggs (2019)
Quelle

7. Zajicek J, Fox P, Sanders H et al., on behalf of the UK MS Research Group: Cannabinoids for treatment of spasticity and other symptoms related to multiple sclerosis (CAMS study): multicentre randomised placebo-controlled trial. Lancet 2003; 362: 1517–1526
Quelle

8.
Quelle

9. Kenyon, Julian & LIU, WAI & DALGLEISH, ANGUS. (2018). Report of Objective Clinical Responses of Cancer Patients to Pharmaceutical-grade Synthetic Cannabidiol. Anticancer Research. 38. 5831-5835. 10.21873/anticanres.12924.
Quelle

10. Watt, G., & Karl, T. (2017). In vivo Evidence for Therapeutic Properties of Cannabidiol (CBD) for Alzheimer's Disease. Frontiers in pharmacology, 8, 20. https://doi.org/10.3389/fphar.2017.00020
Quelle

11. Farrimond JA, Whalley BJ, Williams CM. Cannabinol and cannabidiol exert opposing effects on rat feeding patterns. Psychopharmacology (Berl). 2012;223(1):117-129. doi:10.1007/s00213-012-2697-x
Quelle

12. Oláh A, Markovics A, Szabó-Papp J, et al. Differential effectiveness of selected non-psychotropic phytocannabinoids on human sebocyte functions implicates their introduction in dry/seborrhoeic skin and acne treatment. Exp Dermatol. 2016;25(9):701-707. doi:10.1111/exd.13042
Quelle

13. Leonardo B.M. Resstel, Sâmia R.L. Joca, Fabrício A. Moreira, Fernando M.A. Corrêa, Francisco S. Guimarães, Effects of cannabidiol and diazepam on behavioral and cardiovascular responses induced by contextual conditioned fear in rats, Behavioural Brain Research, Volume 172, Issue 2, 2006, Pages 294-298, ISSN 0166-4328,
Quelle

14. Ewing, Laura E.; Skinner, Charles M.; Quick, Charles M.; Kennon-McGill, Stefanie; McGill, Mitchell R.; Walker, Larry A.; ElSohly, Mahmoud A.; Gurley, Bill J.; Koturbash, Igor. 2019. "Hepatotoxicity of a Cannabidiol-Rich Cannabis Extract in the Mouse Model." Molecules 24, no. 9: 1694.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Leonie ist Heilpraktikerin. Sie hat sich auf die Themengebiete Angst- und Stressbewältigung spezialisiert. In diesem Zusammenhang hat sie viele Informationen über den Wirkstoff CBD sammeln können. Mittlerweile ist sie eine echte Expertin darin geworden, weshalb sie zum Themengebiet immer wieder Kurse anbietet.
Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series
Shannon S, Lewis N, Lee H, Hughes S. Cannabidiol in Anxiety and Sleep: A Large Case Series. Perm J. 2019;23:18-041. doi:10.7812/TPP/18-041
Gehe zur Quelle
Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome
Trial of Cannabidiol for Drug-Resistant Seizures in the Dravet Syndrome. Orrin Devinsky, M.D., J. Helen Cross, Ph.D., F.R.C.P.C.H., Linda Laux, M.D., Eric Marsh, M.D., Ian Miller, M.D., Rima Nabbout, M.D., Ingrid E. Scheffer, M.B., B.S., Ph.D., Elizabeth A. Thiele, M.D., Ph.D., and Stephen Wright, M.D. for the Cannabidiol in Dravet Syndrome Study Group*
Gehe zur Quelle
Chronic Pain Treatment With Cannabidiol in Kidney Transplant Patients in Uruguay
Cuñetti L, Manzo L, Peyraube R, Arnaiz J, Curi L, Orihuela S. Chronic Pain Treatment With Cannabidiol in Kidney Transplant Patients in Uruguay. Transplant Proc. 2018 Mar;50(2):461-464.
Gehe zur Quelle
Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders
Blessing, E. M., Steenkamp, M. M., Manzanares, J., & Marmar, C. R. (2015). Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics : the journal of the American Society for Experimental NeuroTherapeutics, 12(4), 825–836. https://doi.org/10.1007/s13311-015-0387-1
Gehe zur Quelle
Cannabidiol (CBD) as an Adjunctive Therapy in Schizophrenia: A Multicenter Randomized Controlled Trial
McGuire P, Robson P, Cubala WJ, et al. Cannabidiol (CBD) as an Adjunctive Therapy in Schizophrenia: A Multicenter Randomized Controlled Trial. Am J Psychiatry. 2018;175(3):225-231. doi:10.1176/appi.ajp.2017.17030325
Gehe zur Quelle
Cannabidiol for the Reduction of Cue-Induced Craving and Anxiety in Drug-Abstinent Individuals With Heroin Use Disorder: A Double-Blind Randomized Placebo-Controlled Trial
Cannabidiol for the Reduction of Cue-Induced Craving and Anxiety in Drug-Abstinent Individuals With Heroin Use Disorder: A Double-Blind Randomized Placebo-Controlled Trial Yasmin L. Hurd,Ph.D., Sharron Spriggs (2019)
Gehe zur Quelle
Cannabisbehandlung bei multipler Sklerose
Zajicek J, Fox P, Sanders H et al., on behalf of the UK MS Research Group: Cannabinoids for treatment of spasticity and other symptoms related to multiple sclerosis (CAMS study): multicentre randomised placebo-controlled trial. Lancet 2003; 362: 1517–1526
Gehe zur Quelle
Cannabidiol exerts sebostatic and antiinflammatory effects on human sebocytes
Gehe zur Quelle
Report of Objective Clinical Responses of Cancer Patients to Pharmaceutical-grade Synthetic Cannabidiol
Kenyon, Julian & LIU, WAI & DALGLEISH, ANGUS. (2018). Report of Objective Clinical Responses of Cancer Patients to Pharmaceutical-grade Synthetic Cannabidiol. Anticancer Research. 38. 5831-5835. 10.21873/anticanres.12924.
Gehe zur Quelle
In vivo Evidence for Therapeutic Properties of Cannabidiol (CBD) for Alzheimer's Disease
Watt, G., & Karl, T. (2017). In vivo Evidence for Therapeutic Properties of Cannabidiol (CBD) for Alzheimer's Disease. Frontiers in pharmacology, 8, 20. https://doi.org/10.3389/fphar.2017.00020
Gehe zur Quelle
Cannabinol and cannabidiol exert opposing effects on rat feeding patterns
Farrimond JA, Whalley BJ, Williams CM. Cannabinol and cannabidiol exert opposing effects on rat feeding patterns. Psychopharmacology (Berl). 2012;223(1):117-129. doi:10.1007/s00213-012-2697-x
Gehe zur Quelle
Differential effectiveness of selected non-psychotropic phytocannabinoids on human sebocyte functions implicates their introduction in dry/seborrhoeic skin and acne treatment
Oláh A, Markovics A, Szabó-Papp J, et al. Differential effectiveness of selected non-psychotropic phytocannabinoids on human sebocyte functions implicates their introduction in dry/seborrhoeic skin and acne treatment. Exp Dermatol. 2016;25(9):701-707. doi:10.1111/exd.13042
Gehe zur Quelle
Effects of cannabidiol and diazepam on behavioral and cardiovascular responses induced by contextual conditioned fear in rats
Leonardo B.M. Resstel, Sâmia R.L. Joca, Fabrício A. Moreira, Fernando M.A. Corrêa, Francisco S. Guimarães, Effects of cannabidiol and diazepam on behavioral and cardiovascular responses induced by contextual conditioned fear in rats, Behavioural Brain Research, Volume 172, Issue 2, 2006, Pages 294-298, ISSN 0166-4328,
Gehe zur Quelle
Hepatotoxicity of a Cannabidiol-Rich Cannabis Extract in the Mouse Model
Ewing, Laura E.; Skinner, Charles M.; Quick, Charles M.; Kennon-McGill, Stefanie; McGill, Mitchell R.; Walker, Larry A.; ElSohly, Mahmoud A.; Gurley, Bill J.; Koturbash, Igor. 2019. "Hepatotoxicity of a Cannabidiol-Rich Cannabis Extract in the Mouse Model." Molecules 24, no. 9: 1694.
Gehe zur Quelle