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Zuletzt aktualisiert: 13. Januar 2021

Die beruhigenden und schmerzlindernden Effekte von Cannabis sind bereits seit Jahrhunderten bekannt. Mehr und mehr treten Produkte mit den Wirkstoffen der Hanfpflanze aus dem Schatten der alternativen Heilmethoden hervor und finden ihren Weg in die klassische Schulmedizin.

Der Markt rund um CBD-Produkte ist in stetigem Wachstum begriffen. Sehr beliebt ist dabei das CBD Öl, wobei es sich um die am besten verwertbare Form von CBD handelt (1).

Aber nicht nur für Menschen ist die Wirkung des Hanfextrakts interessant. Viele Katzenbesitzer stellen sich die Frage, ob ihr vierbeiniger Freund nicht ebenfalls von den positiven Effekten von CBD profitieren kann. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie CBD Öl bei Katzen wirkt und worauf du bei der Verabreichung machen solltest.




Das Wichtigste in Kürze

  • CBD Öl hat keinen berauschenden Effekt und wird aufgrund seiner entspannenden und anti-inflammatorischen Wirkung überwiegend zur  Beruhigung und zur Schmerztherapie eingesetzt.
  • Obwohl die wissenschaftliche Studienlage bislang eher dünn ist, herrscht unter Tierhaltern der Konsens, dass CBD Öl auch bei Katzen positive Wirkung zeigt. Die möglichen Nebenwirkungen sind dabei gering.
  • Du solltest deinem Stubentiger kein Vollserum verabreichen. Achte darauf, dass das CBD Öl frei von Terpenen ist, da Katzen diesen Stoff nicht abbauen können.

CDB Öl für Katzen: Was du wissen solltest

CBD für den menschlichen Gebrauch ist mittlerweile relativ etabliert. Es finden sich CBD-Erzeugnisse, die geschluckt, inhaliert oder über die Haut mittels Salben oder Cremes aufgenommen werden. Viele Personen schwören auf die wohltuende Wirkung des Cannabinoids.

Auch die Auswahl an CBD-Produkten für Katzen wächst. Deshalb wollen wir dir an dieser Stelle genauer erklären, was du beachten solltest, wenn du deinem Vierbeiner CBD Öl verabreichen möchtest.

Wie wirkt CBD bei Katzen?

Forscher gehen davon aus, dass der CBD-Wirkstoff auf alle Lebewesen wirkt, über ein Endocannabinoid-System (ECS) verfügen. Neben dem Menschen sind dies Katzen, Hunde und Pferde.

Alle diese Lebewesen bilden körpereigene Cannabionide, die dem aus Hanf gewonnenen CBD in der Wirkung sehr ähnlich sind. Cannabinoid, das körpereigene ebenso wie das zusätzlich über CBD-Präparate aufgenommene, spricht die Nervenfunktionen an.

CBD Öl kann auch bei Katzen Schmerzen lindern, Angstzustände lindern und Stress reduzieren. (Bildquelle: pixbay / guvo59)

Wird CBD aufgenommen, dann gelangt es (z.B. über die Schleimhäute) in den Blutkreislauf und wird so in den restlichen Körper weitergeleitet. Im Gehirn dockt es an das Endocannabinoid-System, das einen Teil des Nervensystems bildet, an und entfaltet dort seine volle Wirksamkeit.

Bei Katzen, ebenso wie beim Menschen, wirkt CBD folgendermaßen:

  • Lindert Schmerzen und hemmt Entzündungen
  • Wirkt beruhigend und entspannend
  • Löst Angstzustände und reduziert Stress
  • Stärkt das Immunsystem
  • Unterstützt das Verdauungssystem
  • Verbessert neurologische Funktionen
  • Verbessert die Beweglichkeit des Tieres

Das ECS ist Teil eines komplexen Netzwerkes und spielt eine Rolle bei der Regulation verschiedener Prozesse im Körper. So ist es am Austausch von Organismus und Gehirn beteiligt und nimmt somit auch Einfluss auf die Bewegungen der Muskeln und das Schmerzempfinden.

Bei welchen Krankheiten und Leiden hilft CBD Öl für Katzen?

Das in Form von Öl aufgenommene CBD, ebenso wie das körpereigene Cannabinoid, wirkt auf das Nervensystem und hat Einfluss auf komplexe Vorgänge im Körper.

Um dir einen genaueren Überblick über den Wirkungskreis von CBD zu verschaffen, haben wir eine Aufzählung der Krankheiten und Beschwerden zusammengestellt, bei denen positiven Effekte des Wirkstoffes berichtet wurden:

  • (Chronische) Schmerzen (2, 3, 4)
  • Epilepsie (5, 6, 7)
  • Arthritis (8)
  • Krebs (9, 10)
  • Neurologische Erkrankungen (11)
  • Psychologische Erkrankungen (12)
  • Angstzustände (13)
  • Infektionen und Entzündungen (14)

An dieser Stelle sei angemerkt, dass die objektive Studienlage zur Wirkung von CBD bei Tieren generell sehr dünn ist und Untersuchungen an Menschen und Hunden häufig auf die Wirksamkeit bei Katzen schließen.

Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass viele Katzenbesitzer von der positiven Wirkung berichten, die die Einnahme von CBD Öl auf ihren Vierbeiner hat, insbesondere zur Linderung von Schmerzen und zur Bekämpfung von Nervosität und Angstzuständen.

Ist CBD für Katzen legal?

Es gibt verschiedene Hanfsorten mit einer unterschiedlichen Zusammensetzung von Wirkstoffen.

In Deutschland ist der freie Verkauf von CBD-Produkten mit einem THC-Wert von max. 0,2% erlaubt.

THC ist die psychoaktive Substanz in der Cannabispflanze und ruft eine berauschende Wirkung hervor. Der Anbau von THC-reichen Hanfsorten ist in Deutschland und den meisten anderen Ländern der Welt illegal.

CBD bezeichnet einen nicht psychoaktiven Wirkstoff, der aus industriellen Nutzhanfsorten gewonnen wird. Diese fallen nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, da sie nur einen sehr geringen Wert an THC enthalten dürfen (maximal 0,2 Prozent).

CBD löst also keinen Rauschzustand aus und unterliegt strengen EU-Richtlinien für den Anbau und die Verarbeitung.

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CBD wird aus Nutzhanfpflanzen gewonnen und hat keine berauschende Wirkung. (Bildquelle: Jose Luis Sanchez Pereyra / Unsplash)

Gemäß dem deutschen Arzneimittelgesetz gilt CBD Öl als Nahrungsergänzungsmittel und kann als solches sowohl von Menschen als auch von Tieren  konsumiert werden. Grundsätzlich dürfen CBD-Präparate nur an volljährige Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, verkauft werden.

Für welche Altersstufe eignet sich CBD Öl bei Katzen?

Es gibt keine Indikatoren dafür, dass CBD Öl bei Katzen für eine bestimmte Altersklasse besonders geeignet ist. Viele der Krankheiten, deren Symptome CBD lindert, treten im höheren Alter vermehrt auf, wie zum Beispiel Arthritis und Krebs (8, 9). Daher kommt CBD häufig bei älteren Tieren zum Einsatz.

Andere Leiden, wie Epilepsie, Angstzustände oder Entzündungen, hängen nicht mit den Lebensjahren der Katze zusammen und können sich in jedem Alter bemerkbar machen.

Zudem gibt es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die belegen, dass CBD in einer bestimmten Altersstufe weniger wirksam oder sogar schädlich sein könnte. Somit kannst du deiner Katze CBD-Öl problemlos in jedem Stadium ihres Lebens verabreichen.

Welches CBD Öl eignet sich für Katzen?

Zwar wirkt CBD bei Katzen ähnlich wie beim Menschen, jedoch solltest du deinem Stubentiger auf keinen Fall dein eigenes CBD Öl verabreichen. Das liegt daran, dass das CBD Öl für den menschlichen Gebrauch Terpene enthält. Diesen Stoff können Katzen nur sehr schlecht abbauen, sodass es bei der Einnahme zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen kann.

Diese machen sich unter anderem durch Verdauungsprobleme und generelles Unwohlsein bemerkbar. Auf Dauer kann die Einnahme von Terpenen bei Katzen Leber- und Nierenschäden verursachen, die im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen können.

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CBD Öl für Katzen sollte keine Terpene enthalten, da dieses von den Tieren nicht abgebaut werden kann. (Bildquelle: Elsa Olofsson / Unsplash)

Achte deshalb darauf, deiner Katze kein Vollserum zu verabreichen, sondern ein Produkt, das keine Terpene enthält. Um auf Nummer sicher zu gehen, kannst du dich für einen Hersteller entscheiden, der CBD Öl für Katzen verkauft und seine Produkte explizit als frei von Terpenen deklariert.

Damit hast du die Gewissheit, dass du deiner Katze das Öl bedenkenlos verabreichen kannst, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen.

In der Regel besteht CBD Öl aus CBD-Extrat und einem Trägeröl. Für hochwertiges CBD-Öl verwenden Hersteller in der Regel Hanföl als Trägeröl, es gibt aber auch Präparate mit anderen Ölen, (z.B. Fisch-, Oliven- oder Sonnenblumenöl).

Für Katzen lohnt sich die Suche nach einem Produkt mit Fischöl, da dieses dem Vierbeiner unter Umständen besser schmeckt als pflanzliche Öle und somit leichter angenommen wird.

Auf welche Qualitätssiegel sollte ich beim CBD Öl für meine Katze achten?

Es liegt natürlich in deinem eigenen Ermessen, inwiefern Qualitätssiegel deine Kaufentscheidung beeinflussen. Sie sind allerdings ein guter Indikator dafür, welche Produkte am unbedenklichsten sind, sowohl für deinen vierbeinigen Freund, wie auch für die Umwelt.

Viele CBD Öle auf dem Markt besitzen zertifizierte Bio-Qualität. Generell bedeutet Bio-Landbau, dass beim Anbau der Hanfpflanzen vollständig auf Herbizide, Pestizide oder andere chemische Mittel verzichtet wird und die Pflanzen viel natürlichem Licht ausgesetzt sind. Die Pflanzen sind nicht genverändert und kommen in der Regel bei der Herstellung nicht mit Zusatz- oder Schadstoffen in Berührung.

Hanf gilt als sogenannter Bioakkumulator, was bedeutet, dass er alle Stoffe aus seiner Umgebung aufnimmt - neben guten leider auch Schadstoffe.

Daher ist es immer ratsam, sich für ein Produkt zu entscheiden, das aus Hanfpflanzen aus EU-Landwirtschaft hergestellt wurde. Beim Anbau innerhalb Europas kannst du als Konsument davon ausgehen, dass der Boden nicht mit Schwermetallen belastet ist. Strenge EU-Kontrollen gewährleisten zusätzlich die Sicherheit des Produkts für den Endverbraucher.

Wie verabreiche ich meine Katze CBD Öl?

CBD Öl für Katzen wird oral eingenommen. Dies gewährleistet eine schnelle und optimale Aufnahme der Wirkstoffe über die Mundschleimhaut. Hier findest du ein paar Tipps, wie du einer Katze das Öl verabreichen kannst.

  • Pipette: Mithilfe einer Pipette kann das Öl direkt in das Maul der Katze gegeben werden. Einige Anbieter verwendet einen speziellen Gummiaufsatz für das Fläschchen. Dies erleichtert die Verabreichung der Tropfen und verhindert, dass die Glaspipette zerbissen werden kann. Allerdings ist diese Darreichungsform für unruhige, ängstliche und gestresste Tiere weniger gut geeignet.
  • Futter: Am einfachsten ist es, das CBD Öl unter das Futter der Katze zu mischen. Die Öltropfen ziehen in die Nahrung ein, welche das Tier frisst und somit gleichzeitig das CBD zu sich nimmt.
  • Fell: Alternativ kannst du das das CBD Öl auch auf die Pfote deines Haustieres tröpfeln, wo es dann von der Katze abgeleckt und aufgenommen wird.

Unter Umständen musst du etwas experimentieren und verschiedene Methoden testen, bis du eine Variante findest, die für deine Katze angenehm ist.

Wie sollte CBD Öl für Katzen dosiert werden?

Die richtige Dosierung von CBD Öl sollte an die Größe und das Gewicht des Tieres angepasst werden. Generell ist es von Vorteil, mit einem niedrigeren Konzentrat und einer niedrigeren Dosierung zu starten und beides bei Bedarf zu erhöhen.

Unter Umständen kann es etwas dauern, bis sich das Tier an die Substanz gewöhnt hat.

Es empfiehlt sich, mit einem 2-5 prozentigen Konzentrat zu beginnen und zu beobachten, wie die Katze darauf reagiert. Sollte sich keine Besserung zeigen oder eine schwere Krankheit vorliegen, so kannst du auf eine höhere Konzentration, zum Beispiel 10 Prozent, umsteigen.

Auch die Krankheitsgeschichte des Tieres spielt bei der Dosierung von CBD Öl eine Rolle. Wird es als Nahrungsergänzungsmittel verwendet, reicht eine kleine Menge des Öls in der Regel aus. Leidet dein Stubentiger an akuten oder chronischen Beschwerden, so ist möglicherweise eine höhere Dosis erforderlich.

Zur Orientierung findest du hier Richtwerte für die korrekte Dosierung von CBD Öl bei Katzen:

Dosierung Tägliche Menge (pro 5 kg Körpergewicht) Beschwerden
Leicht 1 Tropfen Nervösität, innere Unruhe, Depression, zur Unterstützung der Verdauung und des Immunsystems
Mittel 3 Tropfen Entzündungen, Infektionen, Asthma, Arthritis
Stark 5 Tropfen Chronische Schmerzen, bei akuten epileptischen Anfällen

Nutze diese Tabelle bitte nur als Richtwert und berücksichtige bei der konkreten Dosierung immer die individuellen Umstände deines Haustieres. Sprich die Einnahme im Zweifelsfall mit einem Tierarzt ab. Dieser kann nicht nur beratend zur Seite stehen, sondern auch dabei helfen, die körperlichen Signale des Tieres richtig zu deuten und die Wirkung von CBD zu überwachen.

Die Anzahl an CBD-Rezeptoren und auch das Tempo, mit dem der Stoffwechsel die Wirkstoffe abbaut können sich von Katze zu Katze leicht unterscheiden. Daher gibt es keine Dosis, die für alle Tiere gleich gut wirkt. Zu Beginn ist es eventuell notwendig, ein wenig zu experimentieren, bis du die richtige Dosis gefunden hast.

Welche Neben- oder Wechselwirkungen können durch die Verabreichung von CBD Öl bei Katzen auftreten?

Ähnlich wie beim Menschen sind auch bei Katzen keine gravierenden Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen von CBD Öl mit anderen Medikamenten zu erwarten.

In einer Studie wurde beobachtet, dass es bei Katzen zu leichten unerwünschten Erscheinungen bei der Gabe von CBD Öl kam. Konkret wurde übermäßiges Lecken des Fells und Kopfschütteln während der Einnahme festgestellt (15).

Die Studie untersuchte die Wirkung einer einmalige Verabreichung. Es ist zu vermuten, dass sich die Tiere bei regelmäßigem Verzehr des Öls daran gewöhnen und die beschriebenen Symptome verschwinden (16).

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Unter Umständen kann CBD Öl leichte Nebenwirkungen auslösen, welche aber nach einer Eingewöhnungsphase und mit der richtigen Dosierung verschwinden. (Bildquelle: Zakaria Zayane / Unsplash)

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass es zu einer Überdosierung mit CBD Öl kommt, dann äußert sich dies durch Symptome wie Schläfrigkeit, Erbrechen, Durchfall oder temporäre Schwäche.

Sobald du die Dosis reduzierst, verschwinden die unerwünschten Begleiterscheinungen in der Regel schnell wieder.

Bleiben die Nebenwirkungen bestehen oder vermutest du, dass die Einnahme von CBD Öl deiner Katze grundsätzlich nicht bekommt, dann brich die Behandlung umgehend ab. Auch in diesem Fall sollte sich das Befinden deines Stubentigers rasch wieder normalisieren.

Vorsichtig sein solltest du bei trächtigen Katzen oder Tieren, die parallel dazu andere Medikamente nehmen (17). Konsultiere in diesen Fällen einen Tierarzt, um eventuelle Probleme, wie die negative Beeinflussung der Funktionstätigkeit der Plazenta, ausschließen zu können und sicherzugehen, dass das CBD Öl die Effektivität von anderen Medikamenten nicht hemmt.

Fazit

Als Öl ohne den Zusatz von Terpenen kann CBD Katzen sehr leicht verabreicht werden. In den allermeisten Fällen wird der Wirkstoff vom Körper der Katze sehr gut aufgenommen und verwertet.

Hol dir im Zweifel Rat bei einem Tierarzt deines Vertrauens. Richtig verabreicht jedoch können Katzen, ebenso wie wir Menschen, von der entspannenden und anti-inflammatorischen Wirkung von CBD profitieren.

Bildquelle: gKXKBY-C-Dk / unsplash

Einzelnachweise (17)

1. Bartner LR, McGrath S, Rao S, Hyatt LK, Wittenburg LA. Pharmacokinetics of cannabidiol administered by 3 delivery methods at 2 different dosages to healthy dogs. Can J Vet Res. 2018 Jul;82(3):178-183. PMID: 30026641; PMCID: PMC6038832.
Quelle

2. VanDolah HJ, Bauer BA, Mauck KF. Clinicians' Guide to Cannabidiol and Hemp Oils. Mayo Clin Proc. 2019 Sep;94(9):1840-1851. doi: 10.1016/j.mayocp.2019.01.003.
Quelle

3. Haroutounian S, Ratz Y, Ginosar Y, Furmanov K, Saifi F, Meidan R, Davidson E. The Effect of Medicinal Cannabis on Pain and Quality-of-Life Outcomes in Chronic Pain: A Prospective Open-label Study. Clin J Pain. 2016 Dec;32(12):1036-1043. doi: 10.1097/AJP.0000000000000364.
Quelle

4. Romero-Sandoval EA, Fincham JE, Kolano AL, Sharpe BN, Alvarado-Vázquez PA. Cannabis for Chronic Pain: Challenges and Considerations. Pharmacotherapy. 2018 Jun;38(6):651-662. doi: 10.1002/phar.2115. Epub 2018 May 16. PMID: 29637590.
Quelle

5. McGrath S, Bartner LR, Rao S, Packer RA, Gustafson DL. Randomized blinded controlled clinical trial to assess the effect of oral cannabidiol administration in addition to conventional antiepileptic treatment on seizure frequency in dogs with intractable idiopathic epilepsy. J Am Vet Med Assoc. 2019 Jun 1;254(11):1301-1308. doi: 10.2460/javma.254.11.1301. PMID: 31067185.
Quelle

6. Rice J, Cameron M. Cannabinoids for Treatment of MS Symptoms: State of the Evidence. Curr Neurol Neurosci Rep. 2018 Jun 19;18(8):50. doi: 10.1007/s11910-018-0859-x. PMID: 29923025.
Quelle

7. Hausman-Kedem M, Menascu S, Kramer U. Efficacy of CBD-enriched medical cannabis for treatment of refractory epilepsy in children and adolescents - An observational, longitudinal study. Brain Dev. 2018 Aug;40(7):544-551. doi: 10.1016/j.braindev.2018.03.013. Epub 2018 Apr 16. PMID: 29674131.
Quelle

8. Brioschi FA, Di Cesare F, Gioeni D, Rabbogliatti V, Ferrari F, D'Urso ES, Amari M, Ravasio G. Oral Transmucosal Cannabidiol Oil Formulation as Part of a Multimodal Analgesic Regimen: Effects on Pain Relief and Quality of Life Improvement in Dogs Affected by Spontaneous Osteoarthritis. Animals (Basel). 2020 Aug 26;10(9):1505. doi: 10.3390/ani10091505.
Quelle

9. Massi P, Solinas M, Cinquina V, Parolaro D. Cannabidiol as potential anticancer drug. Br J Clin Pharmacol. 2013 Feb;75(2):303-12. doi: 10.1111/j.1365-2125.2012.04298.x.
Quelle

10. Ramer R, Hinz B. Inhibition of cancer cell invasion by cannabinoids via increased expression of tissue inhibitor of matrix metalloproteinases-1. J Natl Cancer Inst. 2008 Jan 2;100(1):59-69. doi: 10.1093/jnci/djm268. Epub 2007 Dec 25. PMID: 18159069.
Quelle

11. Pisanti S, Malfitano AM, Ciaglia E, Lamberti A, Ranieri R, Cuomo G, Abate M, Faggiana G, Proto MC, Fiore D, Laezza C, Bifulco M. Cannabidiol: State of the art and new challenges for therapeutic applications. Pharmacol Ther. 2017 Jul;175:133-150. doi: 10.1016/j.pharmthera.2017.02.041. Epub 2017 Feb 22. PMID: 28232276.
Quelle

12. Iseger TA, Bossong MG. A systematic review of the antipsychotic properties of cannabidiol in humans. Schizophr Res. 2015 Mar;162(1-3):153-61. doi: 10.1016/j.schres.2015.01.033. Epub 2015 Feb 7. PMID: 25667194.
Quelle

13. Blessing EM, Steenkamp MM, Manzanares J, Marmar CR. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics. 2015 Oct;12(4):825-36. doi: 10.1007/s13311-015-0387-1. PMID: 26341731; PMCID: PMC4604171.
Quelle

14. Costiniuk CT, Jenabian MA. Cannabinoids and inflammation: implications for people living with HIV. AIDS. 2019 Dec 1;33(15):2273-2288. doi: 10.1097/QAD.0000000000002345. PMID: 31764093.
Quelle

15. Deabold KA, Schwark WS, Wolf L, Wakshlag JJ. Single-Dose Pharmacokinetics and Preliminary Safety Assessment with Use of CBD-Rich Hemp Nutraceutical in Healthy Dogs and Cats. Animals (Basel). 2019 Oct 19;9(10):832. doi: 10.3390/ani9100832. PMID: 31635105; PMCID: PMC6826847.
Quelle

16. Chicoine A, Illing K, Vuong S, Pinto KR, Alcorn J, Cosford K. Pharmacokinetic and Safety Evaluation of Various Oral Doses of a Novel 1:20 THC:CBD Cannabis Herbal Extract in Dogs. Front Vet Sci. 2020 Sep 29;7:583404. doi: 10.3389/fvets.2020.583404. PMID: 33134364; PMCID: PMC7550466.
Quelle

17. Huestis MA, Solimini R, Pichini S, Pacifici R, Carlier J, Busardò FP. Cannabidiol Adverse Effects and Toxicity. Curr Neuropharmacol. 2019;17(10):974-989. doi: 10.2174/1570159X17666190603171901. PMID: 31161980; PMCID: PMC7052834.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Klinische Studie
Bartner LR, McGrath S, Rao S, Hyatt LK, Wittenburg LA. Pharmacokinetics of cannabidiol administered by 3 delivery methods at 2 different dosages to healthy dogs. Can J Vet Res. 2018 Jul;82(3):178-183. PMID: 30026641; PMCID: PMC6038832.
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Wissenschaftliche Untersuchung
VanDolah HJ, Bauer BA, Mauck KF. Clinicians' Guide to Cannabidiol and Hemp Oils. Mayo Clin Proc. 2019 Sep;94(9):1840-1851. doi: 10.1016/j.mayocp.2019.01.003.
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Klinische Studie
Haroutounian S, Ratz Y, Ginosar Y, Furmanov K, Saifi F, Meidan R, Davidson E. The Effect of Medicinal Cannabis on Pain and Quality-of-Life Outcomes in Chronic Pain: A Prospective Open-label Study. Clin J Pain. 2016 Dec;32(12):1036-1043. doi: 10.1097/AJP.0000000000000364.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Romero-Sandoval EA, Fincham JE, Kolano AL, Sharpe BN, Alvarado-Vázquez PA. Cannabis for Chronic Pain: Challenges and Considerations. Pharmacotherapy. 2018 Jun;38(6):651-662. doi: 10.1002/phar.2115. Epub 2018 May 16. PMID: 29637590.
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Klinische Studie
McGrath S, Bartner LR, Rao S, Packer RA, Gustafson DL. Randomized blinded controlled clinical trial to assess the effect of oral cannabidiol administration in addition to conventional antiepileptic treatment on seizure frequency in dogs with intractable idiopathic epilepsy. J Am Vet Med Assoc. 2019 Jun 1;254(11):1301-1308. doi: 10.2460/javma.254.11.1301. PMID: 31067185.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Rice J, Cameron M. Cannabinoids for Treatment of MS Symptoms: State of the Evidence. Curr Neurol Neurosci Rep. 2018 Jun 19;18(8):50. doi: 10.1007/s11910-018-0859-x. PMID: 29923025.
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Klinische Studie
Hausman-Kedem M, Menascu S, Kramer U. Efficacy of CBD-enriched medical cannabis for treatment of refractory epilepsy in children and adolescents - An observational, longitudinal study. Brain Dev. 2018 Aug;40(7):544-551. doi: 10.1016/j.braindev.2018.03.013. Epub 2018 Apr 16. PMID: 29674131.
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Klinische Studie
Brioschi FA, Di Cesare F, Gioeni D, Rabbogliatti V, Ferrari F, D'Urso ES, Amari M, Ravasio G. Oral Transmucosal Cannabidiol Oil Formulation as Part of a Multimodal Analgesic Regimen: Effects on Pain Relief and Quality of Life Improvement in Dogs Affected by Spontaneous Osteoarthritis. Animals (Basel). 2020 Aug 26;10(9):1505. doi: 10.3390/ani10091505.
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Wissenschaftliche Untersuchung
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Klinische Studie
Ramer R, Hinz B. Inhibition of cancer cell invasion by cannabinoids via increased expression of tissue inhibitor of matrix metalloproteinases-1. J Natl Cancer Inst. 2008 Jan 2;100(1):59-69. doi: 10.1093/jnci/djm268. Epub 2007 Dec 25. PMID: 18159069.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Pisanti S, Malfitano AM, Ciaglia E, Lamberti A, Ranieri R, Cuomo G, Abate M, Faggiana G, Proto MC, Fiore D, Laezza C, Bifulco M. Cannabidiol: State of the art and new challenges for therapeutic applications. Pharmacol Ther. 2017 Jul;175:133-150. doi: 10.1016/j.pharmthera.2017.02.041. Epub 2017 Feb 22. PMID: 28232276.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Iseger TA, Bossong MG. A systematic review of the antipsychotic properties of cannabidiol in humans. Schizophr Res. 2015 Mar;162(1-3):153-61. doi: 10.1016/j.schres.2015.01.033. Epub 2015 Feb 7. PMID: 25667194.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Blessing EM, Steenkamp MM, Manzanares J, Marmar CR. Cannabidiol as a Potential Treatment for Anxiety Disorders. Neurotherapeutics. 2015 Oct;12(4):825-36. doi: 10.1007/s13311-015-0387-1. PMID: 26341731; PMCID: PMC4604171.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Costiniuk CT, Jenabian MA. Cannabinoids and inflammation: implications for people living with HIV. AIDS. 2019 Dec 1;33(15):2273-2288. doi: 10.1097/QAD.0000000000002345. PMID: 31764093.
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Klinische Studie
Deabold KA, Schwark WS, Wolf L, Wakshlag JJ. Single-Dose Pharmacokinetics and Preliminary Safety Assessment with Use of CBD-Rich Hemp Nutraceutical in Healthy Dogs and Cats. Animals (Basel). 2019 Oct 19;9(10):832. doi: 10.3390/ani9100832. PMID: 31635105; PMCID: PMC6826847.
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Klinische Studie
Chicoine A, Illing K, Vuong S, Pinto KR, Alcorn J, Cosford K. Pharmacokinetic and Safety Evaluation of Various Oral Doses of a Novel 1:20 THC:CBD Cannabis Herbal Extract in Dogs. Front Vet Sci. 2020 Sep 29;7:583404. doi: 10.3389/fvets.2020.583404. PMID: 33134364; PMCID: PMC7550466.
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Wissenschaftliche Untersuchung
Huestis MA, Solimini R, Pichini S, Pacifici R, Carlier J, Busardò FP. Cannabidiol Adverse Effects and Toxicity. Curr Neuropharmacol. 2019;17(10):974-989. doi: 10.2174/1570159X17666190603171901. PMID: 31161980; PMCID: PMC7052834.
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Testberichte