Chlorella Wirkung
Zuletzt aktualisiert: 29. Januar 2021

Die kleine Süßwasseralge Chlorella ist seit einigen Jahren in aller Munde als das Heilmittel in den verschiedensten Anwendungsgebieten. Doch was ist wirklich dran an den Gesundheitsversprechungen, die mit der Mikroalge daherkommen? Welche Wirkungen kann sie wirklich erzielen?

In diesem Artikel erläutern wir dir alles, was du zum Thema Chlorella wissen musst und gehen dabei detailliert und ausgewogen auf die gesundheitsfördernden Wirkungen der Mikroalge ein. Wenn du offene Fragen zu den Anwendungsgebieten und den tatsächlichen Wirkungen sowie der richtigen Einnahme hast, um Wirkungen zu erzielen, bist du hier genau richtig.




Das Wichtigste in Kürze

  • Chlorella ist eine einzellige Mikroalge, die in süßen Gewässern vorkommt. In Ostasien ist sie bereits seit Jahrzehnten Bestandteil einer gesunden Ernährung, in Deutschland ist sie seit Beginn des 21. Jahrhunderts in der Ernährung vieler Menschen angekommen.
  • Chlorella enthält eine Vielfalt an verschiedenen Nährstoffen, darunter Mineralien, Vitamine, Aminosäuren, Ballaststoffe und viele mehr. Sie ist außerdem ein idealer Lieferant von Vitamin B12, Eisen und Folsäure und somit optimal für Vegetarier, Veganer und schwangere Frauen geeignet.
  • Chlorella hat vielfältige positive Wirkungen auf den menschlichen Körper. Unter anderem stärkt sie die Immunabwehr, hilft bei Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Krankheiten, verbessert die Magen-Darm-Gesundheit und hat sich sogar in der Krebstherapie bewährt.

Die Wirkung von Chlorella: Was du wissen solltest

Eine kleine Alge kann nicht viel bewirken? Falsch gedacht! Die kleine Grünalge Chlorella ist ein wahres Multitalent. Sie kann sich auf viele Bereiche des menschlichen Körpers äußerst positiv auswirken und ist dabei noch gut verträglich. In den nachfolgenden Absätzen erfährst du das Wichtigste über die Mikroalge und ihre Wirkungen:

Was ist Chlorella?

Chlorella ist eine sehr kleine einzellige Süßwasseralge, die zur Gattung der Grünalgen gehört. Ihr Name kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "kleines junges Grün" (1). In Ostasien ist sie bereits seit Jahrzehnten als Teil einer gesunden Ernährung sehr beliebt. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts wird sie auch in Deutschland immer bekannter und beliebter.

Chlorella Wirkung

Die kleine Grünalge Chlorella ist seit einigen Jahren in aller Munde aufgrund ihrer vielfältigen gesundheitlichen Benefits. (Bildquelle: Liz Harrell / Unsplash)

Die Mikroalge Chlorella ist eines der ältesten Lebewesen der Erde und somit besonders widerstands- und anpassungsfähig. Ihre zahlreichen robusten Zellwände lassen sie leicht Schadstoffe aufnehmen und binden. Ihre grüne Farbe kommt von ihrem hohen Chlorophyllgehalt, keine Pflanze enthält mehr Chlorophyll als die Chlorella Alge (2).

Welche Nährstoffe enthält Chlorella?

Chlorella ist eine wahre Nährstoffbombe. Sie enthält alle für den menschlichen und sogar tierischen Körper notwendigen Nährstoffe, darunter Mineralien, Vitamine, ungesättigte Fettsäuren, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Enzyme und Aminosäuren. Darüber hinaus enthält sie Wirkstoffe wie Chlorophyll, Glykoproteine, Carotinoide und Polysaccharide (2).

Chlorella ist ein idealer Lieferant von Eisen und Folsäure und eignet sich dementsprechend besonders für schwangere Frauen, die häufig mit Mangelerscheinungen zu kämpfen haben. In einer Studie aus dem Jahr 2010 konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko einer Blutarmut bei schwangeren Frauen signifikant gesenkt werden konnte durch die Einnahme von 6 Gramm Chlorella pro Tag (3).

Chlorella eignet sich als pflanzliche Vitamin B12 Quelle besonders gut für Vegetarier und Veganer.

Außerdem ist Chlorella eine der wenigen pflanzlichen Quellen für Vitamin B12. Sie nimmt Vitamin B12 aus ihrer Umgebung auf und kann es speichern. Der bioverfügbare Vitamin-B12-Gehalt von Chlorella Algen wurde in einer Studie bestätigt (5).

Sie enthält 100 Mikrogramm des Vitamins pro 100 Gramm, was ein relativ hoher Gehalt ist. Dazu kommt, dass das enthaltene Vitamin B12 auch optimal vom Körper verwertet werden kann (4).

Allerdings stellen einige Wissenschaftler trotzdem in Frage, ob der Bedarf an Vitamin B12 allein durch einen durchschnittlichen Chlorella Konsum vollständig gedeckt werden kann (5). Da muss sicher noch etwas nachgeholfen werden.

Wie sollte man Chlorella einnehmen, um Wirkungen zu erzielen?

Für die Einnahme von Chlorella gibt es keine allgemeinen Dosierungsempfehlungen. Trotzdem kann man sich vor allem nach den zahlreichen Studien richten, in denen meistens eine Dosierung zwischen 6 und 10 Gramm verabreicht wird.

Für Einsteiger gilt, dass sie mit einer geringeren Dosis beginnen sollten, die sie dann langsam steigern können. Zu Therapiezwecken können allerdings über einen begrenzten Zeitraum auch höhere Mengen verabreicht werden. Die Richtwerte zur Chlorella-Einnahme findest du in der folgenden Tabelle:

Einnahmezweck Dosis (pro Tag)
Einstieg 1 bis 6 Gramm
Normale Dosis 6 bis 10 Gramm
Therapie 10 bis 30 Gramm

Du solltest deine Dosis am besten über den Tag verteilt in kleineren Portionen einnehmen, zum Beispiel zwei oder dreimal am Tag. Außerdem solltest du darauf achten, dass du genug Flüssigkeit über den Tag zu dir nimmst.

Welche verschiedenen Einnahmeformen gibt es?

Die Mikroalge wird als Supplement in verschiedenen Einnahmeformen angeboten. Oft wird es in einer Wirkstoffkombination mit der Blaualge Spirulina verkauft, die ähnliche Wirkungen hat wie Chlorella. Du kannst wählen zwischen Pulver, Tabletten oder Kapseln. Die Unterschiede haben wir dir im Folgenden aufgelistet:

  • Chlorella Pulver: Pulver eignet sich besonders gut, um es in Smoothies oder Wasser einzurühren. Es ist einfach zu dosieren, hat keine Zusatzstoffe und ist meist günstiger als seine Pendants.
  • Chlorella Tabletten: Bei Chlorella Tabletten handelt es sich um gepresstes Chlorellapulver. Sie werden manchmal auch als Presslinge bezeichnet. Chlorella Tabletten eignen sich besonders gut für unterwegs, aber auch zuhause sind sie einfach zu dosieren und einzunehmen. Sie haben einen neutralen Geschmack und bestenfalls keine Zusatzstoffe.
  • Chlorella Kapseln: Chlorella Kapseln sind mit Chlorella gefüllt und haben eine Kapselhülle. Dadurch nimmst du nicht nur Chlorella in purer Form ein, sondern auch den Stoff, aus dem die Hülle besteht. Das ist meistens Gelatine oder in vegetarischer Form Carrageen oder Cellulose. Auch sie sind einfach zu dosieren und einzunehmen.

Von der Einnahmeform der Mikroalge ist natürlich auch die Dosierung abhängig. Diese musst du auf die empfohlenen Einnahmemengen pro Tag anpassen.

Hat Chlorella Neben- oder Wechselwirkungen?

Generell ist Chlorella gut verträglich. Die einzigen bekannten Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Schwindel. Diese können in den ersten Wochen der Einnahme auftreten, weil der Körper sich an das Mittel gewöhnen muss. Sie können Begleiterscheinungen einer Entgiftung sein, können aber auch auf eine zu hohe Dosis oder eine Unverträglichkeit hinweisen, weshalb sie genau beobachtet werden sollten.

Wenn du mit einer geringen Dosis beginnst und diese langsam steigerst, kannst du das Risiko für Nebenwirkungen minimieren.

Wechselwirkungen können bei der gleichzeitigen Einnahme von Gerinnungshemmern auftreten. Da Chlorella große Mengen an Vitamin K enthält, kann es die Wirkung der Gerinnungshemmer herabsetzen. Dadurch kann das Risiko für Gerinnsel in den Blutgefäßen und Thrombosen erhöht werden.

Welche Wirkung hat Chlorella auf den Körper?

Die kleine Chlorella Alge kann sich auf viele Bereiche des Körpers positiv auswirken. Ihre Wirkungen sind außerordentlich vielfältig und werden von zahlreichen Studien bestätigt. Da viele davon allerdings in Tierversuchen durchgeführt wurden, ist die Wirkung auf den menschlichen Körper in bestimmten Bereichen noch nicht zweifelsfrei belegt und basiert oft auf persönlichen Erfahrungsberichten.

In den folgenden Absätzen haben wir dir die gesundheitlichen Benefits aufgelistet und erläutert, die die kleine Grünalge mit sich bringen kann:

Stärkung des Immunsystems

Die regelmäßige Einnahme von Chlorella hat positive Auswirkungen auf die körpereigene Immunabwehr gegen Bakterien und Viren (2). Tierversuche zeigten, dass mit bestimmten Darmbakterien infizierte Mäuse die Bakterien schneller eliminieren konnten, wenn sie Chlorella verabreicht bekamen (6). Andere Wissenschaftler konnten belegen, dass eine gezielt geschwächte Immunabwehr von Mäusen durch die Gabe von Chlorella wieder stabilisiert werden konnte (7).

Den verbesserten Schutz vor Infektionen durch Chlorella-Einnahme konnten Wissenschaftler sogar bei stillenden Müttern nachweisen. Wenn diese während der Schwangerschaft Chlorella eingenommen haben, wies ihre Muttermilch einen erhöhten Wert an Immunglobulin A auf, welchen sie über das Stillen an ihr Kind weitergeben. So wird das Immunsystem des Kindes gestärkt (20).

Auch Stress kann die Immunabwehr schwächen. In zwei verschiedenen Studien konnten Forscher im Tierversuch nachweisen, dass die Einnahme von Chlorella bestimmte negative Stressreaktionen des Immunsystems mildern kann (8, 9).

Verbesserung von Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Beschwerden

Die Einnahme von Chlorella hat einen positiven Einfluss auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und den Stoffwechsel. So konnte in einer Studie aus dem Jahr 2001 nachgewiesen werden, dass Chlorella einen blutdrucksenkenden Effekt hat. Zehn Gramm Chlorella pro Tag reichten aus, um den Blutdruck fast aller an Bluthochdruck leidenden Probanden zu normalisieren (10).

Auch den Fettstoffwechsel beeinflusst Chlorella positiv. Eine Studie mit Ratten mit erhöhtem Schlaganfallrisiko zeigte, dass die Cholesterinwerte nach 21 Wochen Chlorella-Einnahme niedriger und die Lebensdauer höher war als in der Kontrollgruppe (11). In einer anderen Studie mit 17 gesunden und 17 Hochrisiko-Patienten konnte nachgewiesen werden, dass die Einnahme von Chlorella den Körperfettanteil und den Cholesterinwert senkt sowie den Blutzuckerspiegel kontrolliert (12).

Außerdem kann regelmäßige Chlorella-Einnahme positive Effekte auf die Reduzierung des Körpergewichts haben und die Insulinsensitivität verbessern. Dadurch kann sie vor Diabetes schützen (19).

Wirkungen in der Krebstherapie

Verschiedene Studien belegen auch den positiven Effekt von Chlorella-Einnahme während einer Krebstherapie. In einer Studie konnten Wissenschaftler nachweisen, dass die Einnahme von 20 Gramm Chlorella pro Tag die durch die Chemotherapie stark geschwächten Abwehrkräfte der Patienten wieder auf ein nahezu normales Niveau bringen konnte. Dabei kam es zu keinen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten (13).

Andere Wissenschaftler konnten im Tierversuch an Mäusen nachweisen, dass sich bei einer Verabreichung von Chemotherapeutika die Blutbildung bei zusätzlicher Einnahme von Chlorella schneller erholt (15). Außerdem ist die Mikroalge laut einer weiteren Studie aufgrund ihrer antioxidativen Inhaltsstoffe dazu in der Lage, das Wachstum menschlicher Leberkrebszellen zu hemmen (14).

Verbesserung der Magen- und Darmgesundheit

Die regelmäßige Einnahme von Chlorella kann förderlich für die Darmgesundheit sein. Sie kann die Darmflora stärken und Stressreaktionen vermindern, was wiederum positive Auswirkungen auf die Darmschleimhaut und -barriere hat. So können weniger schädliche Stoffe in die Blutbahn gelangen (16).

Auch auf den Magen hat Chlorella eine positive Wirkung. Sie schützt die Magenschleimhaut und kann somit auch stressbedingte Magengeschwüre bekämpfen (8). Außerdem kann die Mikroalge die Beschwerden der Darmerkrankung Colitis ulcerosa merklich bessern, indem sie die Wundheilung fördert und die Immunabwehr stärkt (10).

Entgiftung

Chlorella ist mittlerweile eine beliebte Zutat für Kuren und wird für ihre entgiftende Wirkung geschätzt.

So konnten Wissenschaftler im Jahr 2008 in einem Tierversuch an mit Blei vergifteten Mäusen nachweisen, dass durch die Gabe von Chlorella die Bleiwerte im Blut und im Gewebe signifikant sanken und ein normaler Immunstatus schneller wieder erreicht wurde (17).

Chlorella Wirkung

Chlorella kann beim Entgiften des menschlichen Körpers behilflich sein und ist somit eine beliebte Zutat für grüne Smoothies. (Bildquelle: Kimzy Nanney / Unsplash)

Diese entgiftende Wirkung wurde von einigen Studien auch für den menschlichen Körper bestätigt. Eine Studie an schwangeren Frauen ergab, dass Chlorella supplementierende Frauen weniger Dioxin an ihre Föten übertrugen als die der Kontrollgruppe (18). Eine weitere konnte zeigen, dass sich auch der Dioxingehalt in der Muttermilch durch Chlorella-Einnahme signifikant reduzierte (20).

Allerdings gibt es zur Entgiftungswirkung auf den menschlichen Körper sonst nur wenige Studien, die meisten wurden an Tieren durchgeführt. Somit kann die entgiftende Wirkung der Chlorella Alge auf den menschlichen Körper nicht mit Sicherheit bestätigt werden.

Fazit

Chlorella ist ein wahres Multitalent in Bezug auf ihre vielen verschiedenen Anwendungsgebiete und überzeugenden gesundheitsfördernden Wirkungen. Sie ist gut verträglich, unkompliziert einzunehmen und zu dosieren und hat kaum Neben- und Wechselwirkungen.

Viele der angenommenen gesundheitsfördernden Wirkungsweisen konnten durch Studien belegt werden. Allerdings wurde ein Großteil dieser Studien bisher hauptsächlich an Tieren durchgeführt. Deshalb können einige dieser Effekte nicht offiziell bestätigt werden und bleiben Annahmen oder Informationen aus Erfahrungsberichten.

Bildquelle: Jirkaejc/ 123rf.com

Einzelnachweise (20)

1. Kroeger, Vanessa (2007): Die ernährungsphysiologische Bedeutung von Algen für die Ernährung des Menschen und ihre Nutzung als Lebensmittel in der Zukunft. Diplomarbeit. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Hamburg. Fakultät Life Sciences Department Ökotrophologie.
Quelle

2. Steinberg, Karl-Hermann; Ecke, Martin; Ullmann, Jörg (2009): Chlorella - neue Wege der Prävention und Heilung. In: OM & Ernährung (127), S. 1–11.
Quelle

3. Barka, A.; Blecker, C. (2016): Microalgae as a potential source of single-cell proteins, A review. Biotechnol Agron Soc Env, 20(3), 427–436.
Quelle

4. Chen, Jing-Huan; Jiang, Shiuh-Jen (2008): Determination of cobalamin in nutritive supplements and chlorella foods by capillary electrophoresis-inductively coupled plasma mass spectrometry. In: J Agric Food Chem. 56 (4), S. 1210–1215.
Quelle

5. Rauma, Anna-Liisa; Törrönen, Riitta; Hänninen, Osmo; Mykkänen, Hannu (1995): Vitamin B-12 Status of Long-Term Adherents of a Strict Uncooked Vegan Diet (“Living Food Diet”) Is Compromised. In: The Journal of Nutrition 125 (10), S. 2511–2515.
Quelle

6. Hasegawa, Takashi; Tanaka, Kuniaki; Ueno, Kimiko; Ueno, Sugi; Okuda, Masao; Yoshikai, Yasunobu; Nomoto, Kikuo (1989): Augmentation of the resistance against escherichia coli by oral administration of a hot water extract of chlorella vulgaris in rats. In: Int. J. Immunopharmac. 11 (8), S. 971–976.
Quelle

7. Konishi, Fumiko; Tanaka, Kuniaki; Kumamoto, Shoichiro; Hasegawa, Takashi; Okuda, Masao; Yano, Ikuya et al. (1990): Enhanced resistance against Escherichia coli infection by subcutaneous administration of the hot-water extract of Chlorella vulgaris in cyclophosphamide-treated mice. In: Cancer Immunology Immunotherapy 32, S. 1–7.
Quelle

8. Tanaka, K.; Yamada, A.; Noda, K.; Shoyama, Y.; Kubo, C.; Nomoto, K. (1997): Oral administration of a unicellular green algae, Chlorella vulgaris, prevents stress-induced ulcer. In: Planta Med. 63 (5), S. 465–466.
Quelle

9. Hasegawa, Takashi; Noda, Kiyoshi; Kumamoto, Shoichiro; Ando, Yotaro; Yamada, Akira; Yoshikai, Yasunobu (2000): Chlorella vulgaris culture supernatant (CVS) reduces psychological stress-induced apoptosis in thymocytes of mice. In: International Journal of Immunopharmacology 22, S. 877–885.
Quelle

10. Merchant, Randall E.; Andre, Cynthia A. (2001): A review of recent clinical trials of the nutritional supplement chlorella pyrenoidosa in the treatment of fibromyalgia, hypertension, and ulcerative colitis. In: Alternative Therapies 7 (3), S. 79–90.
Quelle

11. Sansawa, H.; Takahashi, M.; Tsuchikura, S.; Endo, H. (2006): Effect of chlorella and its fractions on blood pressure, cerebral stroke lesions, and life-span in stroke-prone spontaneously hypertensive rats. In: Journal of Nutritional Science andd Vitaminology 52 (6), S. 457–466.
Quelle

12. Mizoguchi, Toru; Takehara, Isao; Masuzawa, Tohru; Saito, Toshiro; Naoki, Yo (2008): Nutrigenomic Studies of Effects of Chlorella on Subjects with High-Risk Factors for Lifestyle-Related Disease. In: Journal of Medicinal Food 11 (3), S. 395–404.
Quelle

13. Merchant, Randall E.; Rice, Charles D.; Young, Harold F. (1990): Dietary Chlorella pyrenoidosa for patients with malignant glioma: Effects on immunocompetence, quality of life, and survival. In: Phytotherapy Research 4 (6), S. 220–231.
Quelle

14. Wu, Li-chen; Ho, Ja-an Annie; Shieh, Ming-Chen; Lu, In-Wei (2005): Antioxidant and Antiproliferative Activities of Spirulina and Chlorella Water Extracts. In: J. Agric. Food Chem. 53 (10), S. 4207–4212.
Quelle

15. Konishi, F.; Mitsuyama, Masao; Okuda, Masao; Tanaka, Kuniaki; Hasegawa, Takashi; Nomoto, Kikuo (1996): Protective effect of an acidic glycoprotein obtained from culture of Chlorella vulgaris against myelosuppression by 5-fluorouracil. In: Cancer Immunology Immunotherapy 42, S. 268–274.
Quelle

16. Bedirli, Abdulkadir; Kerem, Mustafa; Ofluoglu, Ebru; Salman, Bulent; Katircioglu, Hikmet; Bedirli, Nurdan et al. (2009): Administration of Chlorella sp. microalgae reduces endotoxemia, intestinal oxidative stress and bacterial translocation in experimental biliary obstruction. In: Clin Nutr. 28 (6), S. 674–678.
Quelle

17. Queiroz, Mary L.S.; Torello, Cristiane O.; Perhs, Simone M.C.; Rocha, Michelle C.; Bechara, Etelvino J.H.; Morgano, Marcelo A. et al. (2008): Chlorella vulgaris up-modulation of myelossupression induced by lead: The role of stromal cells. In: Food and Chemical Toxicology 46 (9), S. 3147–3154.
Quelle

18. Nakano, Shiro; Noguchi, Taketoshi; Takekoshi, Hideo; Suzuki, Go; Nakano, Masuo (2005): Maternal-fetal distribution and transfer of dioxins in pregnant women in Japan, and attempts to reduce maternal transfer with Chlorella (Chlorella pyrenoidosa) supplements. In: Chemosphere 61 (9), S. 1244–1255.
Quelle

19. Zheng, L.; Oh, S. T.; Jeon, J. Y.; Moon, B. H.; Kwon, H. S.; Lim, S. U.; An, B. K.; Kang, C. W. (2011): The Dietary Effects of Fermented Chlorella vulgaris (CBT) on Production Performance, Liver Lipids and Intestinal Microflora in Laying Hens. Asian-Australasian J Anim Sci, 25(2), 261–266.
Quelle

20. Nakano, Shiro; Takekoshi, Hideo; Nakano, Masuo (2007): Chlorella (Chlorella pyrenoidosa) supplementation decreases dioxin and increases immunoglobulin a concentrations in breast milk. In: J Med Food. 10 (1), S. 134–142.
Quelle

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Diplomarbeit
Kroeger, Vanessa (2007): Die ernährungsphysiologische Bedeutung von Algen für die Ernährung des Menschen und ihre Nutzung als Lebensmittel in der Zukunft. Diplomarbeit. Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg, Hamburg. Fakultät Life Sciences Department Ökotrophologie.
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Wissenschaftlicher Artikel
Steinberg, Karl-Hermann; Ecke, Martin; Ullmann, Jörg (2009): Chlorella - neue Wege der Prävention und Heilung. In: OM & Ernährung (127), S. 1–11.
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Wissenschaftliche Studie
Barka, A.; Blecker, C. (2016): Microalgae as a potential source of single-cell proteins, A review. Biotechnol Agron Soc Env, 20(3), 427–436.
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Wissenschaftliche Studie
Chen, Jing-Huan; Jiang, Shiuh-Jen (2008): Determination of cobalamin in nutritive supplements and chlorella foods by capillary electrophoresis-inductively coupled plasma mass spectrometry. In: J Agric Food Chem. 56 (4), S. 1210–1215.
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Wissenschaftliche Studie
Rauma, Anna-Liisa; Törrönen, Riitta; Hänninen, Osmo; Mykkänen, Hannu (1995): Vitamin B-12 Status of Long-Term Adherents of a Strict Uncooked Vegan Diet (“Living Food Diet”) Is Compromised. In: The Journal of Nutrition 125 (10), S. 2511–2515.
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Wissenschaftliche Studie
Hasegawa, Takashi; Tanaka, Kuniaki; Ueno, Kimiko; Ueno, Sugi; Okuda, Masao; Yoshikai, Yasunobu; Nomoto, Kikuo (1989): Augmentation of the resistance against escherichia coli by oral administration of a hot water extract of chlorella vulgaris in rats. In: Int. J. Immunopharmac. 11 (8), S. 971–976.
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Wissenschaftliche Studie
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Wissenschaftliche Studie
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Wissenschaftliche Studie
Hasegawa, Takashi; Noda, Kiyoshi; Kumamoto, Shoichiro; Ando, Yotaro; Yamada, Akira; Yoshikai, Yasunobu (2000): Chlorella vulgaris culture supernatant (CVS) reduces psychological stress-induced apoptosis in thymocytes of mice. In: International Journal of Immunopharmacology 22, S. 877–885.
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Wissenschaftliche Studie
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Wissenschaftliche Studie
Sansawa, H.; Takahashi, M.; Tsuchikura, S.; Endo, H. (2006): Effect of chlorella and its fractions on blood pressure, cerebral stroke lesions, and life-span in stroke-prone spontaneously hypertensive rats. In: Journal of Nutritional Science andd Vitaminology 52 (6), S. 457–466.
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Wissenschaftliche Studie
Mizoguchi, Toru; Takehara, Isao; Masuzawa, Tohru; Saito, Toshiro; Naoki, Yo (2008): Nutrigenomic Studies of Effects of Chlorella on Subjects with High-Risk Factors for Lifestyle-Related Disease. In: Journal of Medicinal Food 11 (3), S. 395–404.
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Klinische Studie
Merchant, Randall E.; Rice, Charles D.; Young, Harold F. (1990): Dietary Chlorella pyrenoidosa for patients with malignant glioma: Effects on immunocompetence, quality of life, and survival. In: Phytotherapy Research 4 (6), S. 220–231.
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Wissenschaftliche Studie
Wu, Li-chen; Ho, Ja-an Annie; Shieh, Ming-Chen; Lu, In-Wei (2005): Antioxidant and Antiproliferative Activities of Spirulina and Chlorella Water Extracts. In: J. Agric. Food Chem. 53 (10), S. 4207–4212.
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Klinische Studie
Konishi, F.; Mitsuyama, Masao; Okuda, Masao; Tanaka, Kuniaki; Hasegawa, Takashi; Nomoto, Kikuo (1996): Protective effect of an acidic glycoprotein obtained from culture of Chlorella vulgaris against myelosuppression by 5-fluorouracil. In: Cancer Immunology Immunotherapy 42, S. 268–274.
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Wissenschaftliche Studie
Bedirli, Abdulkadir; Kerem, Mustafa; Ofluoglu, Ebru; Salman, Bulent; Katircioglu, Hikmet; Bedirli, Nurdan et al. (2009): Administration of Chlorella sp. microalgae reduces endotoxemia, intestinal oxidative stress and bacterial translocation in experimental biliary obstruction. In: Clin Nutr. 28 (6), S. 674–678.
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Wissenschaftliche Studie
Queiroz, Mary L.S.; Torello, Cristiane O.; Perhs, Simone M.C.; Rocha, Michelle C.; Bechara, Etelvino J.H.; Morgano, Marcelo A. et al. (2008): Chlorella vulgaris up-modulation of myelossupression induced by lead: The role of stromal cells. In: Food and Chemical Toxicology 46 (9), S. 3147–3154.
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Wissenschaftliche Studie
Nakano, Shiro; Noguchi, Taketoshi; Takekoshi, Hideo; Suzuki, Go; Nakano, Masuo (2005): Maternal-fetal distribution and transfer of dioxins in pregnant women in Japan, and attempts to reduce maternal transfer with Chlorella (Chlorella pyrenoidosa) supplements. In: Chemosphere 61 (9), S. 1244–1255.
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Zheng, L.; Oh, S. T.; Jeon, J. Y.; Moon, B. H.; Kwon, H. S.; Lim, S. U.; An, B. K.; Kang, C. W. (2011): The Dietary Effects of Fermented Chlorella vulgaris (CBT) on Production Performance, Liver Lipids and Intestinal Microflora in Laying Hens. Asian-Australasian J Anim Sci, 25(2), 261–266.
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Wissenschaftliche Studie
Nakano, Shiro; Takekoshi, Hideo; Nakano, Masuo (2007): Chlorella (Chlorella pyrenoidosa) supplementation decreases dioxin and increases immunoglobulin a concentrations in breast milk. In: J Med Food. 10 (1), S. 134–142.
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