Krebstherapie mit Vitamin B17
Zuletzt aktualisiert: 7. Dezember 2020

Besonders in der alternativen Medizin wird über eine Krebstherapie mit Vitamin B17 diskutiert. Es gibt immer wieder Berichte, dass durch eine solche Therapie eine Verbesserung bei Krebspatienten erreicht werden konnte. Allerdings kommt es auch immer wieder zu Vergiftungen durch dieses Mittel. Daher ist der Einsatz von Vitamin B17 umstritten.

Wir werden in unserem Artikel das Thema Krebstherapie mit Vitamin B17 umfassend betrachten, damit du einen deutlichen Einblick bekommst. Wir werden dabei so neutral wie möglich vorgehen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin B17 ist ein Pseudovitamin, welches früher bei der Behandlung von Krebspatienten eingesetzt wurde. Weitere Bezeichnungen für Vitamin B17 sind Amygdalin oder Laetril.
  • In Studien konnte die Wirksamkeit von Vitamin B17 bisher nicht eindeutig bewiesen werden. Einige Untersuchungen raten strikt von einer solchen Behandlung ab.
  • Vitamin B17 gilt in Deutschland als bedenkliches Arzneimittel und darf somit nicht verkauft oder angewendet werden.

Krebstherapie mit Vitamin B17: Was du wissen solltest

Der Einsatz von Vitamin B17 in der Krebstherapie ist sehr umstritten. Verteidiger dieser Therapie halten sie für ein Wundermittel. Viele sind von der Wirkung allerdings nicht überzeugt und halten Vitamin 17 für giftig. Wir werden dir im Folgendem zeigen, was es mit diesem Stoff auf sich hat. Dabei werden wir uns auf den aktuellen Stand der Wissenschaft beziehen und auch einige Studien und Untersuchungen zu diesem Thema beleuchten.

Was ist Vitamin B17?

Die Bezeichnung Vitamin B17 ist etwas irreführend, da es sich hier nicht wirklich um ein Vitamin handelt. Der Körper benötigt diesen Stoff für seine normale Funktion nicht. (1)

Krebstherapie mit Vitamin B17

Amygdalin ist unter anderem in bitteren Aprikosenkernen enthalten. (Bildquelle: Olia Nayda/ unsplash)

Vitamin B17 wird auch als Amygdalin oder Laetril bezeichnet. Dabei ist Amygdalin ein natürlicher Stoff, der unter anderem in Aprikosenkernen oder Bittermandeln enthalten ist. Laetril ist die gereinigte semisynthetische Form von Amygdalin. Oftmals werden beide Begriffe aber synonym verwendet. (1)

Was soll Vitamin B17 bewirken?

Vitamin B17 wurde früher zur Krebstherapie eingesetzt. Auch heute sind noch manche Menschen von seiner Wirksamkeit überzeugt.

Wenn dein Körper Vitamin B17 abbaut, entsteht unter anderem Blausäure. Die Theorie besagt, dass diese Krebszellen angreift und zerstört. Der Rest des Körpers soll dabei keinen Schaden nehmen.

Grundlage für diese Theorie ist die Mitwirkung von zwei unterschiedlichen Enzymen in Krebszellen und gesunden Zellen. Tumorzellen solle große Mengen des Enzyms Beta-Glucosidase enthalten,

Vereinzelt wird eine Therapie mit Vitamin B17 angeboten.

welches das Vitamin B17 in eine giftige Substanz verwandeln und damit das Wachstum des Krebses hemmen. In den gesunden Zellen soll das Enzym Rhodanase eine Giftentstehung verhindern. Einzelfallberichte wollen dies bestätigen. Nach Einsatz von Amygdalin sollen die Tumormarker bei Krebspatienten zurückgegangen sein.

Bei der Therapie mit Vitamin B17 wird Laetril in Tablettenform oder Amygdalin als Infusion eingesetzt.

Welche Nebenwirkungen können bei Vitamin B17 auftreten?

Die aus Vitamin B17 im Körper entstehende Blausäure kann die Sauerstoffverwertung im Körper stören und heftige Krämpfe, Erbrechen und Atemnot auslösen. Durch die entstehende Atemnot kann es sogar zum Tod kommen. (2)

Nach Aussagen der Verteidiger der Therapie mit Vitamin B17 ist diese nebenwirkungsarm.

Welche wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt es zum Einsatz von Vitamin B17?

Es gibt keine Studie, welche die Wirksamkeit von Vitamin B17 klar belegen kann. Im Gegenteil gibt es einige Untersuchungen, welche dringend von einer Behandlung mit diesem Stoff abraten.

So konnte während einer Studie mit 178 Krebspatienten kein wesentlicher Nutzen von Vitamin B17 festgestellt werden. Dahingegen wurden bei mehreren Patienten Symptome einer Blausäurevergiftung erkennbar. Bei einer Gruppe von Patienten hatten sich die Blausäurewerte im Blut einer tödlichen Höhe angenähert. (3)

Eine Cochrane Review ergab, dass keine soliden klinischen Daten zu finden sind, die eine vorteilhafte Wirkung von Vitamin B17 bei Krebspatienten bestätigen könnten. Es wurde zudem bestätigt, dass ein enormes Risiko einer Blausäurevergiftung besteht. Das trifft insbesondere auf die orale Einnahme zu. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis wird als stark negativ beschrieben. (4)

Krebstherapie mit Vitamin B17

Neuere In-vitro-Studien zeigen, dass Vitamin B17 möglicherweise doch wirksam gegen Krebs sein könnte. (Bildquelle: Louis Reed / unsplash)

Einige neuere Untersuchen weisen allerdings darauf hin, dass Amygdalin doch eine positive Wirkung bei Krebs haben könnte.

So konnten bei einer In-vitro-Studie Hinweise darauf gefunden werden, dass Amygdalin eine vorbeugende Wirkung bei Krebs haben könnte. Das müsse aber noch in In-vivo- und klinischen Studien untersucht werden. Aufgrund seiner belegten Giftigkeit und der bisherigen Studienlage wird bis auf weiteres keine Empfehlung zur unterstützenden Behandlung von Krebspatienten ausgesprochen. (5)

Eine weitere Review ergab, dass es keine konkreten Beweise für die Wirksamkeit von Vitamin B17 gäbe. Allerdings ließe sich auch nicht beweisen, dass gereinigtes Amygdalin in einer therapeutischen Dosierung giftig wirken würde. Amygdalin sei insgesamt zu wenig erforscht. Es wurde zu weiteren Untersuchungen geraten. (6)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dringend mehr Untersuchungen zu Vitamin B17 gebraucht werden. Mit den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen kann keine pauschale Empfehlung zu einer Krebstherapie mit Vitamin B17 ausgesprochen werden.

Wie ist die Gesetzeslage zu Vitamin B17?

In Deutschland sind keine Fertigarzneimittel mit Amygdalin zugelassen. Vitamin B17 wurde von der Arzneimittelkommission als bedenkliches Arzneimittel eingestuft. Diese dürfen weder in den Umlauf gebracht noch am Menschen angewendet werden. (7)

Ein Apotheker aus Hannover hat 2016 allerdings vor dem Oberverwaltungsgericht erreicht, dass er selbst hergestellte Arzneimittel mit Amygdalin bis auf Weiteres vertreiben darf.

In der folgenden Tabelle haben wir die Haltung verschiedener Gesundheitsinstitutionen zu Vitamin B17 zusammengefasst.

Behörde Haltung
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Einstufung als bedenkliches Arzneimittel
Arbeitsgemeinschaft PRIO (Deutsche Krebsgesellschaft) rät dringend ab(8)
Bundesinstitut für Risikobewertung maximal 2 Aprikosenkerne am Tag (9), Präparate mit Amygdalin gar nicht verwenden
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft rät von der Anwendung Amygdalin-haltiger Produkte ab

Die hier vorgestellten Gesundheitsinstitutionen sind sich in Bezug auf den Einsatz von Vitamin B17 einig. Sie alle raten von seiner Verwendung ab.

Welche Lebensmittel enthalten Vitamin B17?

Bittere Aprikosenkerne enthalten das meiste Vitamin B17, aber auch andere Lebensmittel wie bittere Mandeln und Apfelkerne enthalten diesen Stoff. Hier haben wir dir einige Lebensmittel zusammengetragen, die Vitamin B17 oder ähnliche blausäureabspaltende Glykoside enthalten.

Lebensmittel Blausäuregehalt
Aprikosenkerne 1,5-3mg Blausäure pro Kern(9)
Bittermandeln bis zu 3000mg/kg (10)
Limabohne, roh 0,01 bis 310 mg/100g(11)

Grundsätzlich enthalten Samen von Rosengewächsen relativ viel Amygdalin im Vergleich zu Samen anderen Gewächsen. (12) Die meisten anderen Lebensmittel enthalten entweder nur sehr wenig Blausäure oder diese wird durch Kochen größtenteils entfernt.

Aprikosenkerne enthalten allerdings recht viel Blausäure, weshalb es bei deren Konsum schnell zu einer Überdosierung kommen kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung hält eine Dosis von mehr als zwei Aprikosenkernen pro Tag für einen Erwachsenen für giftig.

Kinder sollten gar keine Aprikosenkerne zu sich nehmen, da es bei ihnen zu schnell zu einer Überdosierung kommen kann.

Diese Angabe basiert auf einer Studie mit 12 Erwachsenen, die “Mahlzeiten” aus verschiedenen Lebensmitteln mit hohem Gehalt an cyanogenen Glykosiden (an Zuckerreste gebundene Blausäure) zu sich nahmen. Anschließend wurde ihr Blut untersucht und der Blausäuregehalt gemessen. Dieser war bei Maniokwurzeln und Aprikosenkernen am höchsten. (13)

Welche Alternativen gibt es zu einer Krebstherapie mit Vitamin B17?

Die Alternative zur einer Krebstherapie mit Vitamin B17 ist die herkömmliche Behandlung von Krebs. Diese hängt wiederum von der Art des Krebses und seines Stadiums ab. Wir haben im Folgenden die am häufigsten eingesetzten Therapien zusammengefasst.

Operation

Bei einigen Krebsarten, wie zum Beispiel Brust- oder Hautkrebs, kann eine Operation das Mittel der Wahl sein. Dabei wird der Tumor, im besten Fall vollständig, entfernt. Eine vollständige Entfernung ist allerdings meist nur in einem frühen Stadium möglich. Ist der Krebs bereits weiter fortgeschritten, kann eine vorangehende oder Anschlusstherapie notwendig sein.

Das entfernte Tumorgewebe wird anschließend untersucht. Anhand dieser Untersuchung wird das Rückfallrisiko eines Patienten abgeschätzt. Bei einem höheren Risiko wird ebenso eine Anschlusstherapie erfolgen.

Strahlentherapie

Die Strahlentherapie wird auch Radiotherapie genannt. Diese Therapieform wirkt nur lokal. Bei manchen Krebsarten kann eine alleinige Strahlentherapie ausreichend sein. Sie wird aber auch in Kombination mit einer Operation oder einer Chemotherapie eingesetzt.

Bei der Strahlentherapie kommt entweder ionisierte Strahlung oder Teilchenstrahlung zum Einsatz, welche die Erbsubstanz der Zellen schädigt. So wird die Zellteilung gestoppt und die Tumorzellen gehen unter. Dadurch wird der Tumor verkleinert und kann sogar verschwinden.

Chemotherapie

Bei der Chemotherapie werden bösartige Tumoren mithilfe von chemischen Substanzen, den Chemotherapeutika, behandelt. Diese greifen in den Vermehrungszyklus der Zellen ein. Für die Chemotherapie stehen Infusionen, Spritzen oder Tabletten als Darreichungsform zur Verfügung.

Stammzelltransplantation

Bei Leukämien oder Lymphomen kann es sein, dass eine Strahlen- oder Chemotherapie nicht ausreicht. In diesem Fall steht die Transplantation von Knochenmark- oder Blutstammzellen als Alternative zur Verfügung.

Es gibt noch ein paar weitere Möglichkeiten Krebs zu therapieren. Die obige Aufstellung soll nur einen Überblick über die wichtigsten Therapien geben.

Fazit

Der Einsatz von Vitamin B17 bei der Therapie von Krebs ist äußerst umstritten. Für manche Menschen ist es ein Wundermittel, für Andere eine hochgiftige Substanz. Vitamin B17 schien in bisherigen Studien eher negative Effekte auf die Gesundheit zu haben. Bei einer Behandlung mit Amygdalin besteht das Risiko einer Blausäurevergiftung, welche sich unter anderem durch Kopfschmerzen, Krämpfen oder Erbrechen äußern kann. Sie kann aber auch zum Tod führen.

Neuere Studien lassen allerdings hoffen, dass Amygdalin doch wirksam sein könnte. Allerdings sind dafür noch einige weitere Studien nötig. Unter den aktuellen Erkenntnissen kann eine Behandlung mit Vitamin B17 nicht empfohlen werden.

Bildquelle: Białasiewicz / 123rf

Einzelnachweise (13)

1. König, U. (2012). "Vitamin B17 " bei Krebs? In: Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 46, S. 46
Quelle

2. Weigl, T. (2020). Blausäurevergiftung – Genuss von Bittermandeln tödlich? Stand: 02.02.2020
Quelle

3. "Moertel CG, Fleming TR, Rubin J, Kvols LK, Sarna G, Koch R, Currie VE, Young CW, Jones SE, Davignon JP. A clinical trial of amygdalin (Laetrile) in the treatment of human cancer. N Engl J Med. 1982 Jan 28;306(4):201-6. doi: 10.1056/NEJM198201283060403. PMID: 7033783."
Quelle

4. "Milazzo S, Ernst E, Lejeune S, Boehm K, Horneber M. Laetrile treatment for cancer. Cochrane Database Syst Rev. 2011 Nov 9;(11):CD005476. doi: 10.1002/14651858.CD005476.pub3. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2015;4:CD005476. PMID: 22071824."
Quelle

5. "Třísková A, Rudá-Kučerová J. Can Amygdalin Provide any Benefit in Integrative Anticancer Treatment? Klin Onkol. 2019 Fall;32(5):360-366. English. doi: 10.14735/amko2019360. PMID: 31610669."
Quelle

6. "Blaheta RA, Nelson K, Haferkamp A, Juengel E. Amygdalin, quackery or cure? Phytomedicine. 2016 Apr 15;23(4):367-76. doi: 10.1016/j.phymed.2016.02.004. Epub 2016 Feb 17. PMID: 27002407."
Quelle

7. Dicheva-Radev, S. (2018). Bedenkliche Stoffe und Rezepturen – Hinweise für die ärztliche Verschreibung. In: Arzneiverordnung in der Praxis, Band 45, Heft 2, April 2018.
Quelle

8. PRIO (o.J.) Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft zu Vitamin B17 (Amygdalin)
Quelle

9. Bundesinstitut für Risikobewertung (2015). Zwei bittere Aprikosenkerne pro Tag sind für Erwachsene das Limit - Kinder sollten darauf verzichten. Aktualisierte Stellungnahme Nr. 009/2015 des BfR vom 7. April 2015.
Quelle

10. Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (2020). Vorsicht beim Verzehr von bitteren Mandeln und bitteren Aprikosenkernen – Gefahr durch Blausäure.
Quelle

11. Giessener Elektronische Bibliothek (2020). Mondbohne, Limabohne (Phaseolus lunatus L. [= Ph. bipunctatus Jacq.]). Elektronische Bibliothek der Justus-Liebig-Universität Giessen.
Quelle

12. Bolarinwa IF, Orfila C, Morgan MR. Amygdalin content of seeds, kernels and food products commercially-available in the UK. Food Chem. 2014;152:133-9. doi: 10.1016/j.foodchem.2013.11.002. Epub 2013 Nov 12. PMID: 24444917.
Quelle

13. Abraham, K., Buhrke, T. & Lampen, A. Bioavailability of cyanide after consumption of a single meal of foods containing high levels of cyanogenic glycosides: a crossover study in humans. Arch Toxicol 90, 559–574 (2016). https://doi.org/10.1007/s00204-015-1479-8
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftlicher Artikel
König, U. (2012). "Vitamin B17 " bei Krebs? In: Deutsche Apotheker Zeitung Nr. 46, S. 46
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Wissenschaftlicher Artikel
Weigl, T. (2020). Blausäurevergiftung – Genuss von Bittermandeln tödlich? Stand: 02.02.2020
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Klinische Studie
"Moertel CG, Fleming TR, Rubin J, Kvols LK, Sarna G, Koch R, Currie VE, Young CW, Jones SE, Davignon JP. A clinical trial of amygdalin (Laetrile) in the treatment of human cancer. N Engl J Med. 1982 Jan 28;306(4):201-6. doi: 10.1056/NEJM198201283060403. PMID: 7033783."
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Review
"Milazzo S, Ernst E, Lejeune S, Boehm K, Horneber M. Laetrile treatment for cancer. Cochrane Database Syst Rev. 2011 Nov 9;(11):CD005476. doi: 10.1002/14651858.CD005476.pub3. Update in: Cochrane Database Syst Rev. 2015;4:CD005476. PMID: 22071824."
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Review
"Třísková A, Rudá-Kučerová J. Can Amygdalin Provide any Benefit in Integrative Anticancer Treatment? Klin Onkol. 2019 Fall;32(5):360-366. English. doi: 10.14735/amko2019360. PMID: 31610669."
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Review
"Blaheta RA, Nelson K, Haferkamp A, Juengel E. Amygdalin, quackery or cure? Phytomedicine. 2016 Apr 15;23(4):367-76. doi: 10.1016/j.phymed.2016.02.004. Epub 2016 Feb 17. PMID: 27002407."
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Übersichtsarbeit
Dicheva-Radev, S. (2018). Bedenkliche Stoffe und Rezepturen – Hinweise für die ärztliche Verschreibung. In: Arzneiverordnung in der Praxis, Band 45, Heft 2, April 2018.
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Stellungsahme
PRIO (o.J.) Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft Prävention und Integrative Onkologie (PRIO) in der Deutschen Krebsgesellschaft zu Vitamin B17 (Amygdalin)
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Stellungnahme
Bundesinstitut für Risikobewertung (2015). Zwei bittere Aprikosenkerne pro Tag sind für Erwachsene das Limit - Kinder sollten darauf verzichten. Aktualisierte Stellungnahme Nr. 009/2015 des BfR vom 7. April 2015.
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Wissenschaftlichen Artikel
Niedersächsisches Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (2020). Vorsicht beim Verzehr von bitteren Mandeln und bitteren Aprikosenkernen – Gefahr durch Blausäure.
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Wissenschaftlicher Artikel
Giessener Elektronische Bibliothek (2020). Mondbohne, Limabohne (Phaseolus lunatus L. [= Ph. bipunctatus Jacq.]). Elektronische Bibliothek der Justus-Liebig-Universität Giessen.
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Wissenschaftlicher Artikel
Bolarinwa IF, Orfila C, Morgan MR. Amygdalin content of seeds, kernels and food products commercially-available in the UK. Food Chem. 2014;152:133-9. doi: 10.1016/j.foodchem.2013.11.002. Epub 2013 Nov 12. PMID: 24444917.
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Überkreuz-Studie
Abraham, K., Buhrke, T. & Lampen, A. Bioavailability of cyanide after consumption of a single meal of foods containing high levels of cyanogenic glycosides: a crossover study in humans. Arch Toxicol 90, 559–574 (2016). https://doi.org/10.1007/s00204-015-1479-8
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