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Zuletzt aktualisiert: 7. Oktober 2020

Eine gesunde Beziehung setzt sich aus vielen unterschiedlichen Komponenten zusammen. Für viele Paare ist Sex dabei ein sehr wichtiger Bestandteil. Nicht selten kommt es jedoch vor, dass bei Frauen das sexuelle Verlangen nachlässt. Hierunter leidet häufig nicht nur die Frau selber, sondern auch der/die Partner/in.

In diesem Artikel haben wir die wichtigsten Informationen über die Libido von Frauen für dich zusammengefasst. Hierzu zeigen wir die Ursachen einer verminderten Libido bei Frauen auf und beantworten darüber hinaus auch noch weitere wichtige Fragen.

Außerdem geben wir dir wertvolle unterschiedliche Tipps mit an die Hand, wie sich die Libido einer Frau mit teilweise ganz einfachen Mitteln wieder erhöhen lässt. Damit wollen dir dabei helfen, dass du dein Liebesleben wieder in erfüllende Richtung lenken kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Begriff Libido steht für das Verlangen nach Geschlechtsverkehr. Im Vergleich zu Männern haben Frauen häufiger mit dem Problem einer verminderten Libido zu kämpfen.
  • Eine geringe Libido bei Frauen kann ganz unterschiedliche Ursachen haben. Häufig beruhen diese Ursachen auf Problemen im sozialen Umfeld oder auf gesundheitlichen Einschränkungen aufgrund von Krankheiten oder auch Medikamenten.
  • Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, um die Libido wieder zu steigern. Beispiele hierfür sind Lebensmittel und Gewürze, Bewegung, Kommunikation oder der Besuch bei einem Experten.

Definition: Was bedeutet Libido?

Unter Libido wird das Verlangen nach Geschlechtsverkehr verstanden. Der Begriff hat seinen Ursprung im lateinischen und bedeutet "Begehren" oder "Begierde".

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Unter Libido versteht man das sexuelle Verlangen nach Geschlechtsverkehr. (Bildquelle: Sasin Tipchai / Pixabay)

Eine verminderte Libido zeigt sich demnach darin, dass betroffene Menschen selten oder gar nie den ersten Schritt beim Geschlechtsverkehr wagen. Sie stellt bei Frauen die häufigste Sexualstörung dar.(7) Nicht zu verwechseln ist die Libido jedoch mit der sexuellen Erregbarkeit und Orgasmusfähigkeit.

Diese Faktoren sind davon nicht betroffen. Demnach können sowohl Männer als Frauen trotz geringer Libido eine Erektion bekommen beziehungsweise feucht werden und auch einen Orgasmus erleben.

Hintergründe: Was du über die Libido von Frauen wissen solltest

Bevor dir Tipps zur Steigerung deiner Libido an die Hand geben, solltest du dich zuvor mit ein paar wichtigen Hintergrundinformationen vertraut machen. Diese sind wichtig, damit du später auch die für dich passenden Tipps umsetzen kannst. Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir in den folgenden Abschnitten für dich zusammengefasst.}

Was sind die Ursachen einer geringen Libido bei Frauen?

Die Ursachen für eine verminderte können sehr unterschiedlich sein. Wichtig zu wissen ist, dass nicht immer nur ein Faktor ausschlaggebend ist. Teilweise ist auch eine Kombination mehrer Faktoren möglich. In den folgenden Unterabschnitten erläutern wir dir die unterschiedlichen Faktoren.

Wichtig zu wissen ist, dass dies nicht nur bei Frauen der Fall ist. Auch Männer können von diesen Ursachen betroffen sein.

Persönliche Ursachen

Psychische Faktoren sind wohl die häufigsten Auslöser für eine schwindende Libido bei Frauen.(5) Das bedeutet, dass sexuelles Verlangen häufig eine reine Kopfsache ist, die man nicht vernachlässigen sollte. Folgende Punkte spielen dabei eine wesentliche Rolle:

  • Stress: Viele Überstunden im Job, kleine Kinder, soziale Verpflichtungen und ständige Erreichbarkeit sind sehr zeitintensiv. Die Folge ist, dass man sich ausgelaugt und müde fühlt und Lust und Zärtlichkeit auf der Strecke bleiben.
  • Konflikte mit dem Partner: Insbesondere bei Frauen ist es häufig der Fall, dass sie Sex mit emotionaler Nähe verbinden. Wenn diese in Partnerschaft fehlt, wirkt sich dies folglich auch auf die Libido aus. Gründe können beispielsweise unerfüllte Wünsche, offener Streit, unbewusste Konflikte sowie das Gefühl, sich auseinandergelebt zu haben, sein.
  • Traumatische Erlebnisse: Auch negative Erlebnisse beim bisherigen Geschlechtsverkehr können einen Menschen sehr prägen und sich extrem negativ auf die Libido wirken. Das können Schmerzen beim Sex, verachtende Bemerkungen oder gar schlimmere Erlebnisse wie Missbrauch sein.
  • Scham: Ebenfalls haben eine fehlende Azeptanz vor sich selber und dem eigenen Körper eine mindernde Wirkung auf Selbstwahrnehmung, - bewusstsein und - gefühl und damit auch auf die sexuelle Lust. Dies kann aus dem Vergleich mit falschen Bildern, Ergebnisse aus operativen Eingriffen, zum Beispiel Narben, oder auch zu viel Gewicht resultieren.

Medikamente

Weiterhin haben auch unterschiedliche Medikamente einen Einfluss auf die Libido. Hierzu gehören vor allem die Anti-Baby-Pille, Medikamente zur Entwässerung (Diuretika), Cholesterinsenkende Mittel (Lipidsenker), Herzmedikamente, Haarwuchsmittel sowie Antidepressiva.(1)

Krankheiten

Auch Krankheiten können einen Verminderung der Libido mit sich bringen. Zu diesen Krankheiten zählen beispielsweise Diabetes, Niereninsuffizienz sowie Funktionsstörungen der Schilddrüse oder auch des Herz-Kreislauf-Systems.

Nachfolgend erläutern wir dir die häufigsten Erkrankungen, die sich auf Lustlosigkeit auswirken.(4)

Krankheit Erläuterung
Funktionsstörungen der Schilddrüse Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse werden von dieser zu wenig Schildrüsenhormone produziert. Die Folge hiervon ist ein Verlust der Libido.
Gefäß- und Herzkrankheiten Erkrankungen von Herzkranzgefäßen und Herz wie beispielsweise Herzschwäche oder Bluthochdruck können ebenfalls sexuelle Lustlosigkeit bewirken.
Neurologische Erkrankungen Auch Erkrankungen des Nervensystems, wie beispielsweise ein Schlaganfall oder Multiple Sklerose, können sich negativ auf die Libido auswirken.
Diabetes Mit der Zuckerkrankheit verbundene Nerven- oder Gefäßschäden können ebenso dazu führen, dass die Erkrankten die Lust auf Geschlechtsverkehr verlieren.
Leberzirrhose Die Leber gilt als wichtiges Stoffwechselorgan. Bei der chronischen Lebererkrankung wandelt sich das ursprüngliche Lebergewebe in Narben- und Bindegewebe um. Durch diese Funktionsstörung ist die Synthese im Körper gestört, wodurch notwendige Sexualhormone nicht mehr richtig funktionieren.
Nierenschwäche Auch bei einer Niereninsuffizienz wird die Bildung von Sexualhormone und folglich die Libido beeinträchtigt.

Geschlechterspezifische Ursachen

In den obigen Abschnitten haben wir dir Ursachen beschrieben, die grundsätzlich sowohl Frauen als auch Männer betreffen können. Darüber hinaus gibt es jedoch auch Faktoren, die ausschließlich bei Frauen zu einer verminderten Libido führen können:

  • Gynäkologische Erkrankungen: Frauenspezifische Probleme wie Scheidentrockenheit, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr (Dyspareunie) oder Unterleibserkrankungen (Endometriose) wirken sich ebenfalls negativ auf die Lust bei Frauen aus.
  • Geburt: Auch eine Geburt ist für Frauen häufig mit einem Libidoverlust verbunden. Grund dafür ist, dass viele Frauen aufgrund der völlig neuen Situation Überforderung spüren.
  • Wechseljahre: In den Wechseljahren wird bei Frauen die Östrogenproduktion durch die Eierstöcke eingestellt. Dadurch vermindert sich der Pegel der weiblichen Sexualhormone und folglich auch die Libido.(3)

Wann spricht man von einem Verlust der Libido?

Grundsätzlich ist es eine Sache der persönlichen Einstellung, wann ein Verlust der Libido vorliegt. Während für manche Menschen täglicher Sex ganz normal ist, reicht anderen einmal pro Woche oder gar lediglich pro Monat aus. Sofern für beide Partner das Verlangen auf gleicher Ebene ist, gibt es somit auch keine festen Anhaltspunkte. Problematisch wird es erst dann, wenn ein Partner über einen längeren Zeitraum wesentlich mehr oder häufiger Lust auf Sex hat.

Von einem eindeutigen Libidoverlust spricht man dann, wenn dieser Zustand seit mindestens sechs Monaten anhält. Dies erleichtert die Unterscheidung wird einer kurzfristig und langfristig verminderten Libido. Weiterhin kann ein Libidoverlust entweder allgemein oder situationsbedingt, also aufgrund eines bestimmten Partners oder einer Situation, vorliegen.

Was ist der Unterschied bei der Libido zwischen Männern und Frauen?

Männern wird häufig nachgesagt, dass sie ein höheres und intensiveres Verlangen nach Geschlechtsverkehr haben als Frauen. Diese Annahme wurde bereits auch durch mehrere Studien belegt.

Männer haben meist eine höhere Libido als Frauen.

Dieses Verlangen zeigt sich in mehrerlei Hinsicht. Indikatoren sind beispielsweise spontane Sexgedanken, Häufigkeit und Vielfalt von sexuellen Fantasien, gewünschte Häufigkeit von Geschlechtsverkehr, Wunschanzahl von Partnern, Selbstbefriedigung, Vorliebe für unterschiedliche Praktiken sowie die Bereitschaft, auf Verkehr zu verzichten.

Bisher wurden zu diesem Ergebnis auch keine gegenteiligen Studien gefunden. (2)

Dennoch bedeutet das nicht, dass es durchaus auch umgekehrt sein. Es kann dennoch vorkommen, dass der weibliche Part in einer Beziehung eine höhere Libido aufweist als der männliche Part.

Libido steigern bei Frauen: Die besten Tipps

So vielfältig wie die Ursachen einer geringen Libido sind jedoch auch die Möglichkeiten, um diese wieder zu steigern. In den nachfolgenden Abschnitten stellen wir dir unterschiedliche luststeigernde Mittel und Maßnahmen vor. Hierbei wird ein breites Spektrum abgedeckt, sodass in jedem Fall eine passende Lösung für dich dabei sein sollte.

Lebensmittel

Manchen Lebensmittel wird eine aphrodisierende Wirkung zugesagt. Die nachfolgende Tabelle zeigt dir eine Auswahl von Lebensmitteln, die deine Libido steigern können.

Lebensmittel Beschreibung
Granatäpfel Granatäpfel dienen der Förderung der Produktion von Stickoxiden im Körper. Dies bringt eine Öffnung der Blutgefäße sowie Verbesserung der Durchblutung mit sich.
Brokkoli Durch seine Reichhaltigkeit an Vitamin C dient Brokkoli ebenfalls der Förderung der Durchblutung und der Erhöhung der weiblichen Libido.
Wassermelone Wassermelonen enthalten Citrullin. Im Körper findet dabei eine Umwandlung zur Arginin sowie eine Entspannung der Blutgefäße statt. Diese Wirkung ähnelt der von Viagra.
Feigen Feigen weisen einen hohen Aminosäurengehalt auf. Diese Aminosäuren haben ebenfalls einen positiven Einfluss auf die Sexualfunktion.
Eisbergsalat Eisbergsalat enthält viele Opiate, welche der Aktivierung der Sexualhormone dienen.
Spinat Das im Spinat enthaltene Magnesium dient ebenfalls der Steigerung der sexuellen Lust. Der Inhaltsstoff bewirkt eine Minderung von Blutgefäßentzündungen sowie eine Durchblutungsförderung.

Hausmittel

Auch gibt es einige Hausmittel, denen einen positive Wirkung nachgesagt wird. Dabei werden unter anderem Kräutern wie Ginseng, Gingko, Maca, Knoblauch, Fenchel, Ingwer, Salbei, Bockskornklee, Spargel und Wasserkresse häufig empfohlen.

Wichtig zu wissen ist, dass bei diesen Mitteln die tatsächliche Wirkung nicht wissenschaftlich belegt ist. Daher ist es ratsam, mit diesen Mitteln in geringem Maße anzufangen und sich ein wenig durchzutesten. Falls du dir unsicher bist, solltest du die Einnahme beziehungsweise die Menge vorher mit einem Experten absprechen. Bei Unverträglichkeiten solltest du darauf verzichten.

Homöopathie

Weiterhin gibt es auch homöopathische Mittel, die zur Steigerung der Libido führen können. Diese bieten sich dann, wenn du nicht zu chemischen Substanzen greifen möchtest. Jedoch sind auch solche homöopathischen Arzneimittel mit Vorsicht zu genießen. Daher solltest du eine Einnahme unbedingt vorher mit einem Arzt, Homöopath oder Apotheker absprechen.

Gespräche führen

Insbesondere bei intimen Themen wie der Libido sind die Gesprächshürden häufig sehr hoch. Auch wenn es schwer fällt: Kommunikation mit dem Partner ist oftmals ein Schlüsselfaktor. Bei Konflikten mit dem Partner ist es von hoher Bedeutung, ein offenes und klärendes Gespräch aufzusuchen. Denn oftmals versteht dein Partner überhaupt nicht, warum er überhaupt zurückgewiesen wird beziehungsweise die Partnerin nicht auf ihn zugeht.

Die richtige Kommunikation zwischen beiden Partnern ist das A und O.

Bevor du das Gespräch suchst, solltest du dir im Voraus bewusst machen, ob die die Gründe für deine Unlust mit im direkten Zusammen mit deinem Partner stehen oder nicht. Wenn das der Fall ist, solltest du Themen wie sexuelle Fantasien, Wünsche oder andere Leidenschaften ansprechen. Auch Dinge, die dir nicht so gut gefallen, solltest du erklären. Das erleichtert es deinem Partner, in Zukunft auf deine Bedürfnisse einzugehen.

Wenn die Gründe nicht im direkten Zusammenhang mit deinem Partner stehen, solltest ihm erklären, dass deine Lustlosigkeit in keinster Weise etwas mit ihm zu tun hat. Darüber hinaus solltest du ihm jedoch auch die Gründe für deine Unlust, wie beispielsweise zu viel Stress, nahe bringen. Dies verschafft sowohl dir als auch deinem Partner Druckabbau. Zudem versteht dein Partner auch, dass es nichts bringt, dich unter Druck zu setzen.

Bewegung und Entspannung

Auch körperliche Aktivität kann eine Erhöhung der Libido bewirken.(6) Sport dient dazu bei, dass du Stress abbaust und dich in deinem eignen Körper wohler und attraktiver fühlst. Durch die aktive Bewegung wird die Zirkulation des Blutes und der Energiefluss beschleunigt und dadurch auch die Libido.

Ein positiver Nebeneffekt ist, dass nicht nur die sexuelle Lust sondern auch die Stimulation sowie die Befriedigung sich verbessern. Das bedeutet, dass du mit zunehmendem Blutumlauf auch höhere Chancen auf einen Orgasmus hast.

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Sport verhilft nicht nur zu einem freien Körper sondern fördert auch die Durchblutung. Damit steigt auch die Libido. (Bildquelle: skeeze / Pixabay)

Dafür musst du nicht jeden Tag stundenlang schwitzen. Für einen positives Ergebnis genügt es schon, wenn du dich 20 Minuten pro Tag aktiv sportlich, beispielsweise durch Joggen, betätigst. Wenn du zusätzlich noch Yoga oder anderes Muskeltraining betreibst, können auch deinen Muskeln noch entspannen. Dies verhilft dir zu einer verbesserten Libido sowie Orgasmusfähigkeit, sodass du einen doppelten Erfolg verspürst.

Professionelle Hilfe aufsuchen

Falls auch die oben vorgestellten Tipps dir nicht helfen können, solltest du in jedem Fall professionelle Hilfe aufsuchen. Dabei stehen dir verschiedene Ärzte oder Experten zur Verfügung. Insbesondere bei Medikamenten solltest du eine Umstellung auf keinen Fall ohne vorherige ärztliche Absprache vornehmen.

Insbesondere wenn du ein körperliches beziehungsweise gesundheitliches Problem vermutest, solltest du einen Arzt aufsuchen. Zuständige Ärzte für Frauen sind Hausärzte und/oder Gynäkologen. Diese können dir helfen, eventuelle Krankheiten oder Unverträglichkeiten mit Medikamenten festzustellen und entsprechende Maßnahmen zur Problembehebung einleiten. Solche Änderungen solltest du in keinem Fall ohne ärztliche Absprache vornehmen.

Ärzte oder Therapeuten sind sowohl bei der Feststellung und Heilung von Krankheiten als auch bei der Dosierungsänderung oder Umstellung von Medikamenten wichtige Ansprechpartner.

Liegen die Probleme eher im psychischen Bereich, lohnt es sich, einen Therapeuten aufzusuchen. Sexualtherapeuten können beispielsweise helfen, innere unbewusste Konflikte mit sich oder dem Partner festzustellen. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn die Angst vor einem Gespräch mit dem Partner zu groß ist oder ein bereits stattgefundenes Gespräch nicht zu den gewünschten Ergebnissen geführt hat.

Fazit

Ein Verlust der Libido kann sowohl für betroffene Frauen als auch ihre Partner sehr belastend sein. Daher ist es wichtig, zuerst der Ursache auf den Grund zu gehen.

Es gibt jedoch eine Vielzahl verschiedener Möglichkeiten, um deine Libido wieder zu steigern. Bei Stress können unterschiedliche Lebensmittel und Kräuter/Gewürze, Bewegung, Entspannungsmethoden sowie ein klärendes Gespräch mit dem Partner sehr hilfreich sein.

Wenn du vermutest, dass deine geringe Libido die Folge von Krankheiten oder Medikamenten ist, solltest du eine Fachperson aufsuchen. Ärzte und Therapeuten können dir helfen, Krankheiten festzustellen oder auch die Dosierung von Medikamenten abzuändern.

Einzelnachweise (7)

1. Piontek A, Szeja J, Błachut M, Badura-Brzoza K. Sexual problems in the patients with psychiatric disorders. Wiad Lek. 2019;72(10):1984-1988.
Quelle

2. Baumeister, R. F., Catanese, K. R., & Vohs, K. D. (2001). Is There a Gender Difference in Strength of Sex Drive? Theoretical Views, Conceptual Distinctions, and a Review of Relevant Evidence. Personality and Social Psychology Review, 5(3), 242–273.
Quelle

3. Nappi RE. New attitudes to sexuality in the menopause: clinical evaluation and diagnosis. Climacteric. 2007;10 Suppl 2:105-108. doi:10.1080/13697130701599876
Quelle

4. Stechova K, Mastikova L, Urbaniec K, et al. Sexual Dysfunction in Women Treated for Type 1 Diabetes and the Impact of Coexisting Thyroid Disease. Sex Med. 2019;7(2):217-226. doi:10.1016/j.esxm.2019.03.001
Quelle

5. Basson R, Brotto LA, Laan E, Redmond G, Utian WH. Assessment and management of women's sexual dysfunctions: problematic desire and arousal. J Sex Med. 2005;2(3):291-300. doi:10.1111/j.1743-6109.2005.20346.x
Quelle

6. Fergus KB, Gaither TW, Baradaran N, Glidden DV, Cohen AJ, Breyer BN. Exercise Improves Self-Reported Sexual Function Among Physically Active Adults. J Sex Med. 2019;16(8):1236-1245. doi:10.1016/j.jsxm.2019.04.020
Quelle

7. Kingsberg SA, Rezaee RL. Hypoactive sexual desire in women. Menopause. 2013;20(12):1284-1300. doi:10.1097/GME.0000000000000131
Quelle

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Rezension
Piontek A, Szeja J, Błachut M, Badura-Brzoza K. Sexual problems in the patients with psychiatric disorders. Wiad Lek. 2019;72(10):1984-1988.
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Übersichtsartikel
Baumeister, R. F., Catanese, K. R., & Vohs, K. D. (2001). Is There a Gender Difference in Strength of Sex Drive? Theoretical Views, Conceptual Distinctions, and a Review of Relevant Evidence. Personality and Social Psychology Review, 5(3), 242–273.
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Rezension
Nappi RE. New attitudes to sexuality in the menopause: clinical evaluation and diagnosis. Climacteric. 2007;10 Suppl 2:105-108. doi:10.1080/13697130701599876
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Wissenschaftlicher Artikel
Stechova K, Mastikova L, Urbaniec K, et al. Sexual Dysfunction in Women Treated for Type 1 Diabetes and the Impact of Coexisting Thyroid Disease. Sex Med. 2019;7(2):217-226. doi:10.1016/j.esxm.2019.03.001
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Wissenschaftlicher Artikel
Basson R, Brotto LA, Laan E, Redmond G, Utian WH. Assessment and management of women's sexual dysfunctions: problematic desire and arousal. J Sex Med. 2005;2(3):291-300. doi:10.1111/j.1743-6109.2005.20346.x
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Wissenschaftlicher Artikel
Fergus KB, Gaither TW, Baradaran N, Glidden DV, Cohen AJ, Breyer BN. Exercise Improves Self-Reported Sexual Function Among Physically Active Adults. J Sex Med. 2019;16(8):1236-1245. doi:10.1016/j.jsxm.2019.04.020
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Rezension
Kingsberg SA, Rezaee RL. Hypoactive sexual desire in women. Menopause. 2013;20(12):1284-1300. doi:10.1097/GME.0000000000000131
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