Medikamente gegen Reizdarm
Zuletzt aktualisiert: 23. November 2020

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Du hast oft mit Beschwerden im Magen-Darm-Trakt zu kämpfen und fühlst dich oft in deiner Lebensqualität eingeschränkt. Mit einem Reizdarm haben viele zu kämpfen. Inzwischen gibt es jedoch einige Medikamente, die die Symptome durch einen Reizdarm lindern können.

Mit unserem großen Reizdarm Medikamente Test 2021 wollen wir dir dabei helfen, die beste Behandlung für deine Symptomatik zu finden. Dafür haben wir verschiedene Medikamente für das Reizdarmsyndrom miteinander verglichen und dir aufgelistet gegen welche Beschwerde sie wirken. Das soll dir helfen einen guten Überblick über die Thematik zu bekommen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Reizdarm zeigt sich meistens durch Symptome, wie Bauchkrämpfen, Durchfall, Verstopfung oder Blähungen. Dabei gibt es keine einheitliche Symptomatik. Sie treten entweder einzeln, gemeinsam oder im Wechsel auf.
  • Es gibt viele Medikamente, die bei einem Reizdarm helfen. Diese können allerdings nur die Symptome lindern, jedoch nicht die Ursache beheben.
  • Welche genaue Ursache zu einem Reizdarm führen, ist wissenschaftlich nicht vollständig erwiesen. Allerdings sind verschiedene Möglichkeiten bekannt, die einen Reizdarm begünstigen können.

Reizdarm Medikamente Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Reizdarm Medikament mit Bakterien

Bei dem Probiona Komplex von Nature Love sind Kleinstlebewesen in 180 Kapseln abgepackt. Diese helfen das Ungleichgewicht der Darmflora wieder in Ordnung zu bringen.

Das Bakterienspektrum, mit 20 gefriergetrockneten Kulturen, ist dabei sehr umfangreich. Die Herstellung erfolgt auf natürlicher Basis und ist ohne unerwünschten Zusatzstoffen.

Die empfohlene Menge sind 2 Kapseln pro Tag, die mit ausreichend Flüssigkeit genommen werden sollen. Obwohl es sich bei diesem Reizdarm Medikament, um Bakterienkulturen handelt, ist das Produkt vegan und komplett tierversuchsfrei.

Das beste Reizdarm Medikament mit Flohsamenschalen

Das Colon Care von Vegavero ist eine 60 Tage Darmkur und hilft Beschwerden durch den Reizdarm zu lindern. Insbesondere ist das Reizdarm Medikament aufgrund der Flohsamenschalen sehr wirksam bei Symptomen wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung.

Während den 60 Tagen wird der Magen-Darm-Trakt nicht nur gereinigt, sondern langfristig unterstützt.

Pro Tag werden 2 Kapseln mit ausreichend Flüssigkeit zu einer leichten Mahlzeit empfohlen. Neben Flohsamenschalen beinhaltet das Reizdarm Medikament auch ätherische Öle, wie Ingwer, Galgant und Fenchel. Zudem noch Milchsäurebakterien und Capsaicin aus Cayennepfeffer. Eine optimale Kombination für die Darmgesundheit.

Das beste Reizdarm Medikament mit Pfefferminzöl

Die 200 mg Pfefferminzöl in Kapseln von MaxMedix unterstützen optimal die Verdauung. Es lindert Bauchschmerzen und Blähung, indem es die Darmmuskeln beruhigt und entspannt. Zudem stärkt Pfefferminze das Wohlbefinden und sorgt nebenbei auch noch für einen frischen Atem.

Um die maximale Wirkung von diesem Reizdarm Medikament zu bekommen, nehme 1 Kapsel am Tag mit ausreichend Flüssigkeit zu einer Mahlzeit. Die Kapseln sind ohne unerwünschte Zusatzstoffe verarbeitet. Allerdings ist das Produkt nicht für Vegetarier oder Veganer geeignet, da die Kapseln Gelatine enthalten.

Kauf- und Bewertungskriterien für Reizdarm Medikamente

Beim Kauf von Reizdarm Medikamenten kannst du auf verschiedene Aspekte achten, wie:

Achte zudem immer darauf, dass es sich bei den Medikamenten, um qualitativ hochwertige Produkte handelt. Außerdem ist wichtig, dass du deinem Körper nur das gibst, was er wirklich braucht. Andauernde Beschwerden sollten lieber mit einem Arzt oder Apotheker abgeklärt werden, damit du dich keinem Risiko aussetzt.

Ursachen

Laut Wissenschaft gibt es nicht einen typischen Reizdarm, sondern viele verschiedene Reizdarm-Subtypen. Dabei unterscheiden sich diese Subtypen vor allem durch die Beschwerden.

Die genaue Ursache des Reizdarmes ist noch nicht geklärt. Die Forschung geht jedoch davon aus, dass verschiedene Faktoren diese Erkrankung verursachen.

Im Folgenden zeigen wir dir einige Möglichkeiten auf, die als Ursache im Zusammenhang mit einem Reizdarm stehen können.

  • Gestörte Darmperistaltik: Die Darmbewegung ist nicht mehr rhythmisch, wodurch fehlerhafte Informationen an die Darmmuskulatur weiter geliefert werden. Dadurch kann sich die Muskulatur im Darm zu schnell, zu langsam oder im falschen Moment verändern. Das bedeutet, sie zieht sich zu stark oder zu lange zusammen oder entspannt sich nicht richtig. Verdauungsstörungen können die Folge sein.
  • Gestörte Darmflora: Der Darm ist voll besiedelt mit unterschiedlichen Bakterien, die wichtig sind um unseren Magen-Darm-Trakt in Ordnung zu halten. Gerät dieses Gleichgewicht ins Schwanken wird die Darmfunktion beeinträchtigt. Ursachen hierfür können unter anderem Medikamente, wie Antibiotika sein, aber auch Magen-Darm-Infekte oder Stress.
  • Veränderte Darmschleimhaut: Ist die Darmflora über einen längeren Zeitraum geschädigt, kann dies auch zu einer Veränderung der Darmschleimhaut führen. Diese wird immer dünner oder sogar durchlässig für Krankheitserreger und Giftstoffe. Dadurch werden die Symptome des Reizdarmes begünstigt.
  • Magen-Darm-Infektion: Diese Krankheit zählt zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Die Schleimhäute im Magen sowie im Darm sind entzündet. Durch eine vorausgegange Infektion, kann ein Reizdarm mitunter als Folge entstehen.
  • Gestörter Serotoninhaushalt: Serotonin ist ein Hormon, welches unter anderem im Magen-Darm-Trakt zu finden ist. Dabei dient es als Botenstoff, der den Informationstausch zwischen Nerven regelt. Außerdem ist es auch für die Wahrnehmung von Schmerzen verantwortlich. Bei einer Störung kann die Ausschüttung des Botenstoffes nicht mehr richtig reguliert werden. Folglich es kommt zu einem erhöhtem Schmerzempfinden.
  • Stress / Psyche: Stress oder psychische Erkrankungen sind sehr oft der Auslöser für viele verschiedene Krankheiten, auch für den Reizdarm. Die Psyche und der Darm hängen sehr eng miteinander zusammen. Die Veränderung der Psyche beeinflusst die Stimmung im Magen-Darm-Trakt. In stressigen Phasen oder bei psychischer Belastung nehmen die Symptome zu, bei Entspannung wieder ab. Andauernde Belastungen können auch zu einem chronischen Problem führen.
  • Medikamente: Die Einnahme von Medikamenten, wie Antibiotika sowie nicht-antibiotischen Medikamenten kann sich negativ auf die Darmflora auswirken. Die Bakterienvielfalt ist im Ungleichgewicht. Folglich das Immunsystem ist geschwächt und anfälliger für Infekte.

Es gibt eine Vielzahl an Ursachen, wie ein Reizdarm zustande kommt. Welche bei dir infrage kommen könnte, ist individuell abzuklären. Am besten suchst du hierfür einen Gastroenterologen auf. Dafür benötigst du eine Überweisung von deinem Hausarzt.

Symptome

Es gibt unterschiedliche Symptome, die für einen Reizdarm sprechen. Diese können getrennt voneinander, gemeinsam oder im Wechsel auftreten. Wichtig ist dabei zu beachten, dass es keine einheitliche Symptomatik gibt. Die Auswirkungen des Reizdarms laufen bei jedem individuell ab.

Die Symptome zeigen sich vor allem tagsüber, besonders in stressigen Situationen. Nachts haben die meisten Betroffenen fast nie Beschwerden.

Typische Symptome des Reizdarmsyndroms sind:

  • Bauchschmerzen, teilweise krampfartig
  • Druckgefühl im Unterbauch
  • Völlegefühl
  • Blähbauch sowie starke Blähungen
  • Verstopfung oder Durchfall (häufig im Wechsel)
  • Darm fühlt sich nach Stuhlgang nicht leer an
  • Schleimablagerungen auf dem Stuhl
  • Imperativer Stuhldrang

Diese Kriterien alleine können jedoch nicht die Diagnose für das Reizdarmsyndrom stellen. Vielmehr wird ein Reizdarm durch den Ausschluss von anderen Darmerkrankungen erkannt.

Denn viele Krankheitsbilder gehen mit ähnlicher Symptomatik einher. Sollten die Beschwerden immer wieder kommen und sich zunehmend verstärken, suche dringend einen Arzt auf, um das genauer abzuklären.

Von einem Reizdarm wird erst gesprochen, wenn die Beschwerden länger als 3 Monate anhalten und mit Stuhlveränderungen sowie Gewichtsverlust einhergehen. Blut im Stuhl sollte immer mit einem Arzt abgeklärt werden.

Auch die Lebensqualität ist häufig durch die Beschwerden stark beeinträchtigt. Die Betroffenen leiden sehr oft unter Müdigkeit, Kopfschmerzen und Unwohlsein.

Diese Typen sind nicht starr. Ein Wechsel zwischen ihnen ist sehr häufig.

Denke jedoch daran, dass es unterschiedliche Symptom-Typen gibt. Diese unterteilen sich in den Durchfalltyp, den Vorstopfungstyp sowie den Mischtyp, der im Wechsel sowohl Durchfall als auch Verstopfung hat. Allerdings gibt es keine klare Abgrenzung zwischen den Typen, sondern oftmals Mischformen.

Reizdarm Medikamente helfen, um die Symptome zu lindern. Die Ursachen können mit diesen allerdings nicht bekämpft werden.

Dosierung

Oftmals kommt es bei der Dosierung der Reizdarm Medikamente auf den Hersteller an. Sind die Medikamente leichter dosiert, kannst du diese bereits rezeptfrei in der Online-Apotheke oder im Drogeriemarkt zu kaufen. Hoch dosierte Medikamente dagegen sind rezeptpflichtig.

Informiere dich deshalb zuvor über die für dich empfohlene Dosis, um ein geeignetes Produkt zu bekommen. Achte auch darauf, dass du das Medikament nur so einnimmst, wie es dir vorgegeben wurde. Ansonsten können Nebenwirkungen auftreten und deine Gesundheit kann gefährdet werden.

Darreichungsform

Reizdarm Medikamente gibt es in verschieden Formen zu erwerben. In den meisten Fällen greifen Betroffene auf Tabletten, Kapseln, Dragees, Säfte oder Tropfen zurück. Diese sind nicht nur einfach zu bekommen, sondern wirken auch schnell über den Blutkreislauf an der Schmerzstelle.

Sehr hoch dosierte Mengen an Reizdarm Medikamenten gibt es auch in Form von Zäpfchen. Falls du Probleme hast Tabletten oder ähnliches zu schlucken, kannst du auch darauf zurückgreifen.

In sehr gravierenden Fällen gibt es auch die Möglichkeit eine Injektion durch Fachpersonal durchführen zu lassen, um die Symptome zu lindern.

Welche Darreichungsform am geeignetsten für dich ist, entscheidest du für dich selbst. Falls Fragen dabei aufkommen, kläre diese am besten mit deinem Arzt.

Ratgeber: Häufig gestellte Fragen zum Thema Reizdarm Medikamente ausführlich beantwortet

Um dich rund um die Thematik Reizdarm Medikamente zu informieren und dir den aktuellen Stand der Wissenschaft näherzubringen, haben wir dir alle wichtigen Informationen in diesem Ratgeber für dich zusammengefasst.

Welche Reizdarm Medikamente helfen wirklich bei unterschiedlichen Symptomen?

Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die gegen unterschiedliche Symptome des Reizdarms wirken. Du solltest jedoch wissen, welcher Wirkstoff gegen was hilft. Die Einteilung hierfür erfolgt durch 4 Leitsymptome. Bei diesen handelt es sich um:

  • Bauchschmerzen & Krämpfe
  • Durchfall
  • Verstopfung
  • Blähungen

Im Folgenden geben wir dir einen kurzen Überblick über die Leitsymptome und welcher Wirkstoff am besten dagegen hilft. Achte darauf, wenn der Wirkstoff innerhalb von 3 Monate keine Verbesserung erbringt, breche die Therapie ab.

Wirkung bei Bauchschmerzen & Krämpfen

Viele Betroffene des Reizdarmsyndroms leiden unter starken Bauchschmerzen, die teilweise bis zu Krampfanfällen führen. Wirkstoffe, die eine krampflösende Wirkung haben, eignen sich am besten.

Zu empfehlen ist unter anderem Spasmolytika, wie Butylscopolamin. Ein großer Pluspunkt hierbei ist, dass der Wirkstoff rezeptfrei ist und bei Bedarf schnell besorgt werden kann.

Auch Pfefferminzöl zählt zu den Spasmolytika und wirkt ebenfalls krampflösend. Dabei entspannt es die Muskeln im Magen-Darm-Trakt und ist bei kurzfristigem Bedarf sehr effektiv.(1)

Das Präparat Iberogast ist mit seinen verschieden pflanzlichen Inhaltsstoffen ebenfalls ein gutes Mittel gegen Bauchschmerzen.(2)

Klassische Schmerzmittel, wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen werden bei Bauchkrämpfen von Ärzten nicht empfohlen und sollten nicht zur Schmerzlinderung genommen werden.

Sollten deine Bauchschmerzen jedoch sehr stark oder schon chronisch sein, raten wir dir mit deinem Arzt darüber zu sprechen. Bei solchen extremen Schmerzen werden teilweise rezeptpflichtige Reizdarm Medikamente, wie beispielsweise trizyklische Antidepressiva, verschrieben.(3)

Wirkung bei Durchfall

Betroffenen, die unter dem typischen Reizdarm-Durchfall leiden, können auf Loperamid zurückgreifen. Dieser Wirkstoff reduziert die Bewegungen im Darm und verlangsamt die Verdauung.

Das führt dazu, dass der Stuhl sich wieder verfestigen kann. Jedoch neigen viele, die diesen Wirkstoff einnehmen unter nächtlichen Bauchkrämpfe, weshalb dieser verschreibungspflichtig ist. Deshalb ist die Absprache mit deinem Arzt davor sehr wichtig.(4)

Als erste Hilfe kannst du auch auf Flohsamenschalen zurückgreifen. Dieser Quellstoff wirkt wasserbindend und verfestigt den Stuhl.(5) Wichtig dabei ist, dass du viel Wasser trinkst, dass die Flohsamenschalen gut aufquellen können.(6)

Wirkung bei Verstopfung

Kannst du nur bis zu dreimal in der Woche auf die Toilette, spricht man von einer Verstopfung. Häufig ist eine gestörte Motilität des Darms die Ursache. Interessanterweise helfen auch hier indische Flohsamenschalen, um die Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Allgemein wird eine ballaststoffreiche Ernährung empfohlen. Diese lockert den Stuhl.

Durch das Aufquellen der Schalen wird die Menge an Stuhl immer größer. Folglich wird dem Darm signalisiert sich zu entleeren und die Motilität wird wieder verstärkt.(6)

Du kannst aber auch zu Laxanzien greifen, die meistens rezeptfrei zu erwerben sind. Das klassische Abführmittel ist sowohl auf pflanzlicher als auch chemischer Basis erhältlich. Behalte jedoch im Hinterkopf, dass pflanzliche Abführmittel nicht automatisch milder oder unschädlicher als Chemische sind.

Bei sehr akuten Fällen gibt es diesen Wirkstoff auch als Zäpfchen und zeigt seine Wirkung innerhalb einer Stunde. Diese Form des Abführmittels ist auch in Schwangerschaft oder Stillzeit empfehlenswert.(7)

Wirkung bei Blähungen

Bekannte Symptome des Reizdarms sind auch Blähungen, Völlegefühl und / oder ein Blähbauch. Dabei sammeln sich überschüssigen Gase in Blasen oder Schaum an. In dieser Form können sie allerdings nicht von der Darmwand aufgenommen werden.

Um diese Symptome zu lindern, werden Entschäumer, wie Simeticon empfohlen. Der Wirkstoff Simeticon bringt die angesammelten Blasen zum Platzen, sodass die Gase leichter abzutransportieren sind.(8)

Wann ist die Einnahme von Reizdarm Medikamenten sinnvoll?

Dein Darm ist mit vielen Bakterien besiedelt, die alle eine wichtige Funktion für den Darm selbst und deine Gesundheit haben. Jedoch ist die Darmflora von Betroffenen mit Reizdarm verändert. Somit kommt es zu den vielen Symptomen, die teilweise die Lebensqualität der Patienten einschränken.

Medikamente gegen Reizdarm

Es gibt viele Möglichkeiten, um Darmbeschwerden zu lindern. Verändert sich dein Gesundheitszustand über einen längeren Zeitraum nicht, sind Reizdarm Medikamente jedoch unabdingbar. (Bildquelle: Elsa Olofsson / unsplash)

Zu ersten Abhilfe kannst du Probiotika verwenden, um die Symptome zu lindern. Das sind Kleinstlebewesen, wie Milchsäurebakterien, die die Darmflora wieder aufbauen und sie wieder in ein Gleichgewicht bringt.

Durch das Einnehmen von spezifischen Bakterienstämmen können Blähungen oder Verdauungsprobleme verbessert werden. (9)

Probiotika sind oft rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Auch im Internet kannst du dir verschiedene Bakterienstämme bestellen. Die wichtigen Milchsäurebakterien bekommst du aber auch über Nahrungsmittel, wie Joghurt, Buttermilch oder Kefir.

Verbessern diese Maßnahmen deinen Gesundheitszustand über einen längeren Zeitraum nicht, ist der Gang zum Arzt unabdingbar.

Bevor du irgendwelche Reizdarm Medikamente kaufst, sollte dir ein Arzt unbedingt die Diagnose zuvor gestellt haben. Das ist sehr wichtig, um schwere Darmerkrankungen ausschließen zu können.

Was kosten Reizdarm Medikamente?

Die Preise für Reizdarm Medikamente variieren je nach Verpackungsgröße und Darreichungsform. Auch wo du die Medikamente besorgst, spielt eine entscheidende Rolle.

Damit du besser vergleichen kannst, haben wir dir die 3 beliebtesten Darreichungsformen von Reizdarm Medikamenten zusammengefasst:

Darreichungsform Preis
Tabletten circa 12 - 20 € / 60 Stk.
Kapseln circa 30 -  80 € / 84 Stk.
Tropfen circa 5 - 25 Euro / 50ml

Sehr günstige Angebote findest du häufig in Online-Apotheke. Vergleiche allerdings die verschieden Anbieter, da die Preise hier sehr unterschiedlich ausfallen.

Halte dich jedoch bei den vielen Möglichkeiten immer an die Empfehlung deines Arztes, auch wenn der Preis eventuell etwas höher liegt.

So schützt dich und deine Gesundheit am besten. Leidest du regelmäßig unter Reizdarmbeschwerden, lohnt es sich das Geld in eine große Packung zu investieren, um jederzeit Medikamente griffbereit zu haben.

Wo kann ich Reizdarm Medikamente kaufen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Anbieter, um Reizdarm Medikament zu kaufen. Es hängt jedoch davon ab, welches Produkt dir empfohlen oder von deinem Arzt verschrieben wurde. Rezeptpflichtige Medikamente gibt es selbstverständlich nur in der Apotheke zu besorgen.

Auch im Internet findest du zahlreiche Angebote von Online-Apotheken, die dir ebenfalls rezeptpflichtige Medikamente nach Hause liefern. Zuvor musst du jedoch dein Rezept einreichen. Einige Anbieter haben wir dir im Folgenden aufgelistet:

  • volksversand
  • aliva
  • medikament-per-klick
  • apo
  • shop-apotheke

Reizdarm Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, kannst du dir auch unkompliziert im Reformhaus, Drogeriemarkt oder in der Apotheke kaufen. Wenig Produkte findest du auch auf amazon.de.

Welche Arten von Reizdarm Medikamenten gibt es?

Um die Symptome eines Reizdarms zu lindern, gibt es verschiedene Darreichungsformen von Medikamenten auf dem Markt. Diese unterscheiden sich nicht nur, wie zuvor beschrieben, durch ihren Wirkstoff, sondern auch durch ihre Art.

In der nachfolgenden Tabelle haben wir die bekanntesten Arten aufgelistet:

Art Beschreibung
Tabletten Eine sehr verbreitete Art, um Beschwerden zu lindern. Sie sind leicht zu dosieren. Die Tabletten gibt es in unterschiedlichen Arten, wie Filmtabletten oder Kautabletten.
Dragees Der Wirkstoff von Dragees wird aufgrund der Beschichtungen erst im Dünndarm freigesetzt.
Kapseln Die wahrscheinlich bekannteste Art, Symptome durch den Reizdarm zu schwächen. Es sind auch Weichkapseln zur Behandlung erhältlich. Jedoch sind diese nicht so weit verbreitet.
Flüssigkeiten Betroffene, die sowohl ihre Probleme beim Schlucken von Tabletten als auch von Kapseln haben, können auf Tropfen oder Säfte zurückgreifen. Die flüssigen Medikamente sind außerdem leicht zu dosieren.

Wenn du weißt, welcher Wirkstoff dir hilft, kannst du dir überlegen mit welcher Darreichungsform du am ehesten klarkommst. Frage auch bei deinem Arzt nach, in welchen Arten dein benötigter Wirkstoff erhältlich ist, um das richtige Produkt zu finden.

Welche Nebenwirkungen gibt es bei der Einnahme von Reizdarm Medikamenten?

Die unterschiedlichen Symptome, die bei einem Reizdarm auftreten können, lassen sich durch unterschiedliche Wirkstoffe lindern. Jeder dieser Medikamente bringt die Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen mit sich.

Medikament Nebenwirkungen
Krampflösende Mittel Möglich sind trockener Mund, Schwindel oder teilweise eine verschwommene Sicht.(10)
Mittel gegen Durchfall / Verstopfung Der Wirkstoff Linaclotid gegen Verstopfung kann zu Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit, Schwindel oder blutigem Stuhl führen. Häufig führen Mittel gegen Verstopfung zu Durchfall und umgekehrt.(11)
Pfefferminzöl Nebenwirkung wie Sodbrennen kann auftreten.(12)
Antidepressiva Möglich sind trockener Mund oder Müdigkeit.(13)

Wie du siehst, bringen auch Reizdarm Medikamente ein gewisses Risiko mit sich. Halte deshalb unbedingt Absprache mit deinem Hausarzt bevor du die Therapie beginnst. Insbesondere, falls du gerade schwanger sein solltest oder dich in der Stillzeit befindest.

Welche Alternativen gibt es zu Reizdarm Medikamenten?

Oftmals treten die Beschwerden eines Reizdarms dann auf, wenn man nicht damit rechnet. Da sie ständig und überall auftreten können, kann es unter Umständen sein, dass du auf die Schnelle keine Medikamente zu Hand hast.

Vielleicht möchtest du aber auch die Einnahme deiner Reizdarm Medikamente etwas reduzieren.

Medikamente gegen Reizdarm

Eine Umstellung zu einer ballaststoffreichen Ernährung kann schon helfen, um Beschwerden durch den Reizdarm zu lindern. (Bildquelle: Louis Hansel / unsplash)

Aus welchen Gründen auch immer, wir haben dir einige Alternativen zusammengesucht, die du zur Linderung deiner Beschwerden anwenden kannst.

  • Wärme: Ist eine wissenschaftliche erwiesene Behandlungsmethode, um Muskelverspannungen zu lockern. Bei Krämpfen oder sehr starken Schmerzen kann die Wärme, Schwellungen oder Stauungen von Körperflüssigkeiten lösen.(14) Somit werden deine Schmerzen verringert.
  • Trinken: Hast du bestimmt schon oft gehört, ist aber ein Fakt. Viel Trinken ist gesund. Eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr kann Verstopfungen insbesondere bei Reizdarm-Betroffenen fördern.(15) Trinke deshalb mindestens 1,5 bis 3 Liter am Tag, um dieses Symptom vorzubeugen.
  • Pflanzliche Heilkräfte: Die Natur hat einige Schätze geliefert, die dir helfen deine Beschwerden des Reizdarms zu lindern. Pfefferminze beziehungsweise Pfefferminzöl ist ein bekanntes Hausmittel gegen Durchfall. Die Kräutermischung Carmint sowie Kurkuma helfen wirkungsvoll bei Schmerzen und Verdauungsstörungen.(16)
  • Ballaststoffreiche Ernährung: Flohsamenschalen sind gute Helfer und kommen bei Verstopfung oder Durchfall zum Einsatz. Sie haben eine wasserbindende Eigenschaft, die zur einer verbesserten Stuhlkonsistenz führt und Verdauungsprobleme somit vorbeugt.(6)
  • Bewegung: Körperliche Aktivitäten regen den Stoffwechsel an. Dadurch werden Anstauung von Darmgasen gelöst. Das führt zur Reduzierung von Blähungen und beugt Verstopfungen vor.(17) Bewegung hat auch einen positiven Einfluss auf die Psyche. Die Psyche kann mit verantwortlich für einen Reizdarm sein. Durch körperliche Betätigung kann die Psyche entlastet und die Reizdarmsymptomatik somit reduziert werden.(18)
  • Entspannung: Viele Betroffene mit einem Reizdarm leiden häufig auch an psychischen Erkrankungen oder sind oft angespannt durch Stress.(19) Diese enge Verbindung liegt an der sogenannten Darm-Hirn-Achse, die in beide Richtungen geht. Neben regelmäßiger Bewegung helfen auch Entspannungsübungen, die positiv auf einen Reizdarm wirken.(20)

Sollten deine Symptome jedoch nicht zurückgehen, zögere nicht und nehme deine Reizdarm Medikamente ein oder suche einen Arzt auf.

Bildquelle: Olegdudko / 123rf

Einzelnachweise (20)

1. Khanna, Reena, MD*; MacDonald, John K., MA*; Levesque, Barrett G., MD, MS† Peppermint Oil for the Treatment of Irritable Bowel Syndrome, Journal of Clinical Gastroenterology: July 2014 - Volume 48 - Issue 6 - p 505-512 doi: 10.1097/MCG.0b013e3182a88357
Quelle

2. Ottillinger B, Storr M, Malfertheiner P, Allescher HD. STW 5 (Iberogast®)--a safe and effective standard in the treatment of functional gastrointestinal disorders. Wien Med Wochenschr. 2013 Feb;163(3-4):65-72. doi: 10.1007/s10354-012-0169-x. Epub 2012 Dec 20. PMID: 23263639; PMCID: PMC3580135.
Quelle

3. Kulak-Bejda, A., Bejda, G., Waszkiewicz, N. (2017): Antidepressants for irritable bowel syndrome—A systematic review. Pharmacological Reports: 69 (6), pp. 1366-1379.
Quelle

4. P. S. Efskind, T. Bernklev & M. H. Vatn (1996) A Double-Blind Placebo-Controlled Trial with Loperamide in Irritable Bowel Syndrome, Scandinavian Journal of Gastroenterology, 31:5, 463-468, DOI: 10.3109/00365529609006766
Quelle

5. Bijkerk C J, de Wit N J, Muris J W M, Whorwell P J, Knottnerus J A, Hoes A W et al. Soluble or insoluble fibre in irritable bowel syndrome in primary care? Randomised placebo controlled trial BMJ 2009; 339 :b3154
Quelle

6. SINGH, B. (2007). Psyllium as therapeutic and drug delivery agent. International Journal of Pharmaceutics, 334(1-2), 1–14.
Quelle

7. Bruhn, C. (2018): Laxanzien: Nichts geht mehr, Das PTA Magazin, pp. 20 -28.
Quelle

8. Willems, M. G. (2010): Simeticon hilft rasch und anhaltend, Pharmazeutische Zeitung.
Quelle

9. Didari T, Mozaffari S, Nikfar S, Abdollahi M. Effectiveness of probiotics in irritable bowel syndrome: Updated systematic review with meta-analysis. World J Gastroenterol. 2015 Mar 14;21(10):3072-84. doi: 10.3748/wjg.v21.i10.3072. PMID: 25780308; PMCID: PMC4356930.
Quelle

10. Camilleri M. Management Options for Irritable Bowel Syndrome. Mayo Clin Proc. 2018 Dec;93(12):1858-1872. doi: 10.1016/j.mayocp.2018.04.032. PMID: 30522596; PMCID: PMC6314474.
Quelle

11. Lasa JS, Altamirano MJ, Bracho LF, Paz S, Zubiaurre I. EFFICACY AND SAFETY OF INTESTINAL SECRETAGOGUES FOR CHRONIC CONSTIPATION: A SYSTEMATIC REVIEW AND META-ANALYSIS. Arq Gastroenterol. 2018 Nov;55Suppl 1(Suppl 1):2-12. doi: 10.1590/S0004-2803.201800000-41. Epub 2018 Aug 6. PMID: 30088533.
Quelle

12. Khanna R, MacDonald JK, Levesque BG. Peppermint oil for the treatment of irritable bowel syndrome: a systematic review and meta-analysis. J Clin Gastroenterol. 2014 Jul;48(6):505-12. doi: 10.1097/MCG.0b013e3182a88357. PMID: 24100754.
Quelle

13. Xie C, Tang Y, Wang Y, Yu T, Wang Y, Jiang L, Lin L. Efficacy and Safety of Antidepressants for the Treatment of Irritable Bowel Syndrome: A Meta-Analysis. PLoS One. 2015 Aug 7;10(8):e0127815. doi: 10.1371/journal.pone.0127815. PMID: 26252008; PMCID: PMC4529302.
Quelle

14. Jo J, Lee SH. Heat therapy for primary dysmenorrhea: A systematic review and meta-analysis of its effects on pain relief and quality of life. Sci Rep. 2018 Nov 2;8(1):16252. doi: 10.1038/s41598-018-34303-z. PMID: 30389956; PMCID: PMC6214933.
Quelle

15. Arnaud MJ. Mild dehydration: a risk factor of constipation? Eur J Clin Nutr. 2003 Dec;57 Suppl 2:S88-95. doi: 10.1038/sj.ejcn.1601907. PMID: 14681719.
Quelle

16. Bahrami HR, Hamedi S, Salari R, Noras M. Herbal Medicines for the Management of Irritable Bowel Syndrome: A Systematic Review. Electron Physician. 2016 Aug 25;8(8):2719-2725. doi: 10.19082/2719. PMID: 27757180; PMCID: PMC5053451.
Quelle

17. Johannesson E, Simrén M, Strid H, Bajor A, Sadik R. Physical activity improves symptoms in irritable bowel syndrome: a randomized controlled trial. Am J Gastroenterol. 2011 May;106(5):915-22. doi: 10.1038/ajg.2010.480. Epub 2011 Jan 4. PMID: 21206488.
Quelle

18. Cozma-Petruţ A, Loghin F, Miere D, Dumitraşcu DL. Diet in irritable bowel syndrome: What to recommend, not what to forbid to patients! World J Gastroenterol. 2017 Jun
Quelle

19. Weaver KR, Melkus GD, Henderson WA. Irritable Bowel Syndrome. Am J Nurs. 2017 Jun;117(6):48-55. doi: 10.1097/01.NAJ.0000520253.57459.01. PMID: 28541989; PMCID: PMC5453305.
Quelle

20. Blanchard EB, Greene B, Scharff L, Schwarz-McMorris SP. Relaxation training as a treatment for irritable bowel syndrome. Biofeedback Self Regul. 1993 Sep;18(3):125-32. doi: 10.1007/BF00999789. PMID: 8218507.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Studie
Khanna, Reena, MD*; MacDonald, John K., MA*; Levesque, Barrett G., MD, MS† Peppermint Oil for the Treatment of Irritable Bowel Syndrome, Journal of Clinical Gastroenterology: July 2014 - Volume 48 - Issue 6 - p 505-512 doi: 10.1097/MCG.0b013e3182a88357
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Wissenschaftliche Studie
Ottillinger B, Storr M, Malfertheiner P, Allescher HD. STW 5 (Iberogast®)--a safe and effective standard in the treatment of functional gastrointestinal disorders. Wien Med Wochenschr. 2013 Feb;163(3-4):65-72. doi: 10.1007/s10354-012-0169-x. Epub 2012 Dec 20. PMID: 23263639; PMCID: PMC3580135.
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Wissenschaftliche Review
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Wissenschaftliche Studie
P. S. Efskind, T. Bernklev & M. H. Vatn (1996) A Double-Blind Placebo-Controlled Trial with Loperamide in Irritable Bowel Syndrome, Scandinavian Journal of Gastroenterology, 31:5, 463-468, DOI: 10.3109/00365529609006766
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Wissenschaftliche Studie
Bijkerk C J, de Wit N J, Muris J W M, Whorwell P J, Knottnerus J A, Hoes A W et al. Soluble or insoluble fibre in irritable bowel syndrome in primary care? Randomised placebo controlled trial BMJ 2009; 339 :b3154
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Wissenschaftlicher Review
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Wissenschafterlicher Review
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Wissenschaftliche Studie
Willems, M. G. (2010): Simeticon hilft rasch und anhaltend, Pharmazeutische Zeitung.
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Wissenschaftliche Studie
Didari T, Mozaffari S, Nikfar S, Abdollahi M. Effectiveness of probiotics in irritable bowel syndrome: Updated systematic review with meta-analysis. World J Gastroenterol. 2015 Mar 14;21(10):3072-84. doi: 10.3748/wjg.v21.i10.3072. PMID: 25780308; PMCID: PMC4356930.
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