Reisprotein

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Reisprotein ist eines der Lebensmittel, welches erst durch die Entwicklung neuer Technologien in der heutigen Form gewonnen werden konnte. Es wird aus dem vollen Reiskorn gewonnen und stellt mit dem durchschnittlichen Proteinanteil von 80 % und dem guten Aminosäurenmuster eine sehr hervorragende Proteinquelle dar. Gleichzeitig ist es vegan und besonders leicht verträglich (2). Neben einer Ergänzung im Alltag, kann es vor allem im Sportbereich dazu eingesetzt werden, die benötigten Proteinmengen für das Muskelwachstum aufzunehmen. Doch was genau zeichnet Reisprotein und eventuelle Alternativen aus? In folgendem Ratgeber werden wir nicht nur auf Reisprotein im genauen eingehen, sondern auch diese Fragen beantworten (3).

Mit unserem großen Test für Reisprotein 2020 verschaffen wir dir einen Überblick zu den verschiedenen Eigenschaften von Reisprotein. Die wichtigsten Merkmale sind der Preis und die Inhaltsstoffe.

Das Wichtigste in Kürze

  • Reisprotein ist frei von tierischen Bestandteilen und dadurch für Veganer und Menschen mit einer Laktoseunverträglichkeit bestens geeignet.
  • Reisprotein weist mit ca. 80 % Protein einen gleichen Wert wie das tierische Whey Protein auf.
  • Das Aminosäurenmuster von Reisprotein kann in Kombination mit anderen pflanzlichen Proteinquellen optimiert werden.

Reisprotein Test: Favoriten der Redaktion

Das Reisprotein mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis

Unsere erste Wahl fällt auf das Reisprotein der Marke MADENA. Dieses bietet bei einem Preis von 20 € pro Kilogramm ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es frei von jeglichen anderen Inhaltsstoffen und sehr gut löslich ist. Mit ihm kann jedes Training oder auch der Smoothie am Morgen bereichert werden.

Für jeden Moment das passende Proteinpulver, das Reisprotein von MADENA.

Das beste Reisprotein mit besonders hohem Qualitätsstandard

Das “Vegan Protein” von Alpha Foods weist mit 25 € für 600 Gramm einen hohen Preis auf, hat aber auch einiges zu bieten. So setzt es sich aus den biologischen angebauten pflanzlichen Proteinquellen Reis, Soja, Erbsen, Sonnenblumenkernen, Kürbiskernen und Chia Samen zusammen. Dadurch werden ein sehr breites Aminosäurenprofil und eine optimale Bioverfügbarkeit gewährleistet.

Wer bereit ist einen deutlich höheren Preis zu zahlen, kann hier ein hervorragendes Produkt erstehen.

Das beste Reisprotein für eine häufige Einnahme

Das Bio Reisprotein von Maskelmän bietet dir die Chance ein absolutes Schnäppchen zu machen. Denn wenn du drei Kilogramm auf einmal bestellst, erhältst du einen Mengenrabatt, der den Kilogrammpreis auf 12 € fallen lässt. Du solltest dir allerdings sicher sein, dass dir dieses Produkt vor allem geschmacklich zusagt und du in Zukunft weiterhin Reisprotein nutzen willst.

Für alle Langzeitentschlossenen, die einen Bestpreis haben wollen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Reisprotein kaufst

Was ist Reisprotein?

Als Reis werden die Samen der Reispflanze bezeichnet. Er ist eines der wichtigsten Lebensmittel der Erde und wird vor allem im asiatischen Raum angebaut und gegessen. Dort ist er häufig Basis für traditionelle Gerichte. Auch wenn der Hauptbestandteil von Reiskörnern Stärke ist, so sind im vollen Korn auch Proteine und Vitmaine enthalten.

Reisprotein-1

Der Reisanbau hat in vielen Ländern Asiens eine sehr lange Tradition und wird teilweise noch Händisch und mit Ochsen durchgeführt.
(unsplash.com / “Simon Fanger”)

Die enthaltenen Inhaltsstoffe, beispielsweise Stärke und Protein, dienen dem Samen als Energiequelle während des Keimungsprozesses, bis die Pflanze sich ausreichend entwickelt hat, um eigenständige Photosynthese zu betreiben und Wasser und Nährstoffe über die Wurzel aufzunehmen (1).

Reisprotein wird als unterstützende Proteinquelle als Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt. In diesem Bereich bietet es den Hauptvorteil, dass es frei von tierischen Produkten ist. Dies ist vor allem für vegan lebende Menschen und solche mit Laktoseintoleranz interessant. Außerdem ist es leicht verdaulich.

Was ist Reisprotein Isolat?

Auf den Verkäuferwebsites wird Reisprotein meist nur in der Form von Reisprotein Isolat angeboten und als Reisprotein bezeichnet. Aus diesem Grund wird in unserem Ratgeber der eigentlich korrekte Begriff Reisprotein Isolat durch das Wort Reisprotein ersetzt. Reisprotein hat einen Proteingehalt von um die 50 % und Reisprotein Isolat um die 80 %.

Aus Reismehl wird mittels verschiedener Enzyme Reisprotein Isolat. Als Enzyme werden α-Amylasen gefolgt von Glukoamylasen eingesetzt. Dank diesem Verfahren erhält man den gesteigerten Proteingehalt, welche die Aufnahme ausreichender Proteinmengen durch Reisprotein deutlich erleichtern (2). Einen guten weiteren Einblick stellt folgendes Video dar.

Wie wirkt Reisprotein?

Proteine sind ein essenzieller Bestandteil unserer Ernährung. Für einen Erwachsenen werden 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht empfohlen. Diese Menge reicht aus, um den Proteinbedarf der meisten gesunden Menschen zu decken.

Bei Ausdauer- und Kraftsportler erhöht sich der Proteinbedarf auf 1,2 bis 2,0 g Protein pro Kilogramm Körpergewicht.

Für den Muskelaufbau werden vor allem Proteine benötigt. Ein Erreichen dieser Werte ist deshalb von großer Bedeutung um Trainingsfortschritte möglichst schnell zu erzielen (3).

Da Muskeln zu einem Großteil aus Proteinen bestehen, wird für eine Vermehrung dieses Gewebes eine ausreichende Proteinaufnahme vorausgesetzt. Reisprotein ist eine sehr gute Proteinquelle, da es ein vorteilhaftes Aminosäurenprofil und dadurch eine hohe Bioverfügbarkeit aufweist (2).

Wieviel Reisprotein sollte aufgenommen werden?

Die 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht bei normalen Menschen und 1,2 bis 2 Gramm Protein pro Kilogramm bei Sport treibenden Menschen stellen die Grundlage für die Berechnung der individuellen aufzunehmenden Menge dar.

Mittels Fitnessapps kann die über normale Nahrungsmittel aufgenommene Proteinmenge gemessen werden. Reisprotein hat meist einen Proteingehalt um 80 % (4). Aus der Differenz der bereits konsumierten Proteinmenge, dem eigenen Bedarf und dem Proteinanteil im Reisprotein, kann die benötigte Menge errechnet werden (5).

Was kostet Reisprotein?

Preise von Reisprotein variieren je nach Hersteller und Packungsgröße. In der Regel liegen die Preise zwischen 17 und 25 € pro Kilogramm. Die Abhängigkeit von der gewählten Marke wird in folgender Tabelle dargestellt. Das teuerste Produkt hat nämlich im Vergleich zu den beiden anderen keine Bio-Qualität.

Marke Herstellung Preis
Nurafit Bio 17 €
Erdschwalbe Bio 20 €
ZEC Konventionell 25 €

Als Mischungen gibt es noch Proteinpulver, welche aus verschiedensten pflanzlicher Proteine zusammengestellt sind. So z.B. Reis-, Soja-, Erbsen-, Chia-, Sonnenblumen- und Kürbiskernprotein. Für solche Produkte sind auch deutlich höhere Preise bis zu 50 € pro Kilogramm zu zahlen.

Wo kann man Reisprotein kaufen?

Auch wenn in der Gesellschaft immer stärker auf eine ausgewogene, teilweise vegane Ernährung und Sport Wert gelegt wird, kann man Reisprotein nur in wenigen Geschäften kaufen. Solche sind beispielsweise Reformhäuser und speziell für Sportler ausgelegte Geschäfte, welche verschiedenste Nahrungsergänzungsmittel verkaufen.

Wohnt man auf dem Dorf oder möchte eine größere Auswahl zu Verfügung haben, so ist es empfehlenswert im Internet zu bestellen. Hier möchten wir vor allem Amazon empfehlen. Über Kundenrezensionen und die große Auswahl kann sich ein passendes Produkt herausgesucht werden. Weiteres gibt es eine 30 tägige Retourmöglichkeit.

Welche Alternativen für Reisprotein gibt es?

Die wohl bekannteste Proteinquelle unter den Nahrungsergänzungsmitteln ist das Molke gewonnene Whey Protein. Es weist Proteingehalte um die 80 % auf und kann als das klassische Nahrungsergänzungsmittel für die Proteinaufnahme bezeichnet werden (3).

Der große Nachteil von Whey ist, dass es ein tierisches Produkt ist und Laktose enthält.

Das macht es für Menschen mit Laktoseintoleranz und veganer Ernährungsweise uninteressant. Preislich bewegen sich die konventionellen Varianten zwischen 15 und 25 € in einem sehr ähnlichem Rahmen wie Reisprotein. Bio-Qualität schlägt allerdings mit Preisen zwischen 25 und 40 € zu Buche. Wie in folgendem Bild dargestellt, wird es meistens in Shakern mit einer Flüssigkeit aufgelöst und getrunken.

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Jetzt hab ich „healthy“ Protein 🙂 Angeblich wird es aus New Zealand Grass Fed Kühe Weidemilch hergestellt 🤓 Mischung aus Isolat und Konzentrat 🙂 Mir passt es perfekt für direkt nach dem aufstehen weil ich morgens trainiere und um 05:30 Uhr kein Hunger auf etwas anderes habe :)) Schnell rein, oder auch langsam mit Genuss und ab zum Training 💪🏻😎 Das ist mein einziges Supplement was ich zu mir nehme und nur aus dem oben genannten Grund. Alles anderes ist Quark 😅 Was ich noch gerne probieren würde sind die Proteinbars von Foodspring weil sie verdammt gut aussehen 🍫🤷🏻‍♂️ #foodspring #protein #wheyprotein #whey #sport #healthyfood #healthylifestyle #eatsmarter #fitness #fitnessfood #foodspringwhey #eiweiß

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Eine weitere Alternative zu einer reinen Reisproteinaufnahme stellt Erbsenprotein dar. Eine Kombination von Reis- mit Erbsenprotein führt zu einer nochmals gesteigerten Bioverfügbarkeit der enthaltenen Nährstoffe und ergänzt sich hervorragend (6, 7).

Entscheidung: Welche Arten von Reisprotein gibt es und welches ist das Richtige für dich?

Im folgenden Abschnitt sollen die wichtigsten Arten von Reisproteinen vorgestellt werden. Auf die einzelnen Produkteigenschaften und die Anwendungsgebiete wird im Genauen eingegangen. Die bekanntesten Arten sind:

  • Reines Reisprotein
  • Reisprotein-Mischungen

Was zeichnet reines Reisprotein aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Reines Reisprotein zeichnet sich dadurch aus, dass das enthaltene Protein nur aus Reis gewonnen wurde. Ausgehend von reinem Reisprotein können entweder eigene Mischungen mit anderen Nahrungsergänzungsmitteln, wie beispielsweise Erbsenprotein, selber hergestellt oder aber das Reisprotein alleine konsumiert werden (6).

Vorteile
  • Preisgünstig
  • Leicht verdaulich
  • Meist Bio-Qualität
  • Vegan
Nachteile
  • Unvollständiges Aminosäurenprofil
  • Eventuell Geschmack
  • Eventuell Konsistenz

Was zeichnet eine Reisprotein-Mischung aus und was sind die Vor- und Nachteile?

Eine Ergänzung der positiven Eigenschaften des Reisproteins kann ganz bequem durch den Kauf einer fertigen Mischung erfolgen. Reisprotein-Mischungen zeichnen sich vor allem durch ein erweitertes Aminosäurenprofil aus. Da sie sich sehr gut ergänzen, wird Reisprotein häufig mit Erbsenprotein gemischt. Weitere infrage kommenden Arten sind Kürbiskern-, Chia-, Sonnenblumen- und Hanfproteine (6, 7).

Vorteile
  • Anpassbares Aminosäurenprofil
  • Leicht verdaulich
  • Meist Bio-Qualität
  • Eventuell besserer Geschmack
Nachteile
  • Höherer Preis
  • Eventuell Geschmack
  • Eventuell Konsistenz

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Reisproteine vergleichen und bewerten

In dem folgenden Absatz möchten wir dir die wichtigsten Kaufkriterien für Reisprotein vorstellen. Anhand dieser Kriterien kannst du selber Reisprotein vergleichen und bewerten. Diese sind:

Preis

Wie bei jedem Produkt spielt auch bei Reisprotein der Preis eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Bei Reisproteinen kann kein direkter Schluss zwischen dem Preis und der Qualität gezogen werden. Häufig spielt bei der Preisgestaltung der Markenname eine große Rolle.

Um ein optimales Proteinpulver mit Reisproteinanteil zu sich zu nehmen, sollte zu einer Mischung gegriffen werden. Hier kann entweder eine eigene Mischung hergestellt oder eine Fertige gekauft werden. Die eigene Herstellung ist bis um die Hälfte billiger, bedeutet aber auch einen Mehraufwand.

Bei größeren Mengen kann man deutlichen Preisnachlass erhalten. So kann sich der Preis pro Kilogramm beim Kauf eines Kilos auf 17 € und bei drei Kilo auf 11 € belaufen. Es gilt allerdings zu beachten, dass man solche Mengen erst dann kaufen sollte, wenn man weiß, dass man das Produkt langfristig verwenden möchte und ausreichenden Lagerplatz hat.

Produktionsweise

Bei Reisprotein empfiehlt es sich eine Variante mit Bio-Qualität zu kaufen. Aus dem einfachen Grund, da man keine preislichen Vorteile bei konventionell produziertem Reisprotein feststellen kann. Konventionelle Landwirtschaft arbeitet mit der Verwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln, welche in Spuren im Reisprotein enthalten bleiben (8). Auswirkungen konventioneller Landwirtschaft lassen sich nur schwer vorstellen. Einen Eindruck der immensen Mengen an weltweit eingesetzten Pestiziden solch durch folgendes Bild vermittelt werden.

Herkunftsland

Dem Herkunftsland kommt eine Bedeutung zu, wenn es einem wichtig ist die landeseigene Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze zu sichern. Auch die Qualtitätsstandard und -kontrollen sind in Deutschland auf einem sehr hohen Niveau.

Mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit lässt sich die Art des Herkunftslandes auch sehr gut verbinden. Denn so lassen sich die Transportwege und der daran gekoppelte Schadstoffausstoß möglichst gering halten (9).

Inhaltsstoffe

Generell lässt sich sagen, dass die Liste der Zutaten möglichst kurz gehalten sein sollte. Weitere Kennzeichnungen mit vegan- und glutenfrei deuten zusätzlich darauf hin, dass keine unnötigen Inhaltsstoffe hinzugefügt wurden.

Es können auch unbedenkliche Inhaltsstoffe enthalten sein.

Dies ist zum Beispiel bei natürlich vorkommenden Geschmacksträgern so, welche einen besseren Geschmack bewirken sollen. Solche können natürliche Aromen und Kakao sein. Xanthan ist auch teilweise enthalten. Dabei handelt es sich um einen natürlichen Stabilisator, welcher bedenkenlos zu sich genommen werden kann.

Das wichtigste Merkmal für die Wirksamkeit des Reisproteins ist das Aminosäurenprofil. Je stärker die essenziellen Aminosäuren vertreten sind, desto besser ist die Qualität. Auch der Proteinanteil spielt eine entscheidende Rolle und sollte mindestens 80 % betragen (3, 6).

Geschmack

Die besten physiologischen Auswirkungen eines Nahrungsergänzungsmittel können nur dann Früchte tragen, wenn dieses auch konsumiert wird. Hat es einen unangenehmen Geschmack ist es nahezu ausgeschlossen, dass eine auf einen langen Zeitraum bezogene Einnahme erfolgen wird.

Der Geschmack von Reisprotein wird meist als neutral bis mildnussig beschrieben. Da Geschmack allerdings etwas sehr Subjektives ist, gibt es genauso Leute, die Reisprotein als weniger gut schmeckend eingestuft haben.

Um dem entgegenzuwirken, gibt es Reisproteine in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Dadurch kann gewährleistet werden, dass für den jeden der passende Geschmack dabei ist und jeder von Reisprotein profitieren kann.

Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Reisprotein

Wie genau werden Proteine für den Muskelaufbau genutzt?

Ein Muskelwachstum kann nur dann Auftreten, wenn die Muskelproteinsynthese den Muskelproteinabbau übersteigt, also eine positive Muskelproteinbilanz vorliegt. Ist die Muskelproteinbilanz negativ, so bezeichnet man dies als katabolisch. Ein Reiz zum Wachstum wird an den Muskel durch eine Bewegung, vor allem Sport, gesendet.

Zwischen der Reaktion des Muskelproteinstoffwechsels auf Sport liegen zwischen 24 und 48 Stunden.

Um ein uneingeschränktes Muskelwachstum zu ermöglichen, müssen in dieser Zeit ausreichende Nährstoffe über die Nahrung zugeführt werden. Die Verfügbarkeit von Aminosäuren ist ein wichtiger Regulator des Muskelproteinstoffwechsels.

Eine Optimierung der Stimulation der Muskelproteinsynthese kann durch die Kombination aus Training und erhöhter Aminosäurenverfügbarkeit erzielt werden. Als Regulatoren der Muskelproteinsynthese agieren Insulin und Testosteron.

Eine Kombination von geringen Mengen an Aminosäuren mit Kohlenhydraten kann zu einer temporären Stimulation des Anabolismus von Muskelproteinen führen. Einen großen Einfluss auf diese komplexen Prozesse nimmt man durch eine ausgewogene Ernährung und eine ausreichende Proteinversorgung (10).

Zum Abschluss möchten wir dir noch ein Video ans Herzen legen, dass noch einmal einen größeren Überblick zum Thema Proteine gibt und verdeutlicht, warum diese so wichtig sind.

Bildquelle: Scardigno/ 123rf.com

Einzelnachweise (10)

1. LUTHE, D. S. Analysis of storage of proteins in rice seeds. In: Seed Analysis. Springer, Berlin, Heidelberg, 1992. S. 159-179.
Quelle

2. SHIH, Frederick F.; DAIGLE, Kim W. Preparation and characterization of rice protein isolates. Journal of the American Oil Chemists' Society, 2000, 77. Jg., Nr. 8, S. 885-889.
Quelle

3. PRAKASH, Jamuna; RAMASWAMY, H. S. Rice bran proteins: properties and food uses. Critical Reviews in Food Science & Nutrition, 1996, 36. Jg., Nr. 6, S. 537-552.
Quelle

4. JOY, Jordan M. The effects of 8 weeks of whey or rice protein supplementation on body composition and exercise performance. Nutrition journal, 2013, 12. Jg., Nr. 1, S. 86.
Quelle

5. GIEßING, Jürgen. HIT-Fitness: HochIntensitätsTraining-maximaler Muskelaufbau in kürzester Zeit. FinanzBuch Verlag, 2010.
Quelle

6. HAN, Sung-Wook; CHEE, Kyu-Man; CHO, Seong-Jun. Nutritional quality of rice bran protein in comparison to animal and vegetable protein. Food chemistry, 2015, 172. Jg., S. 766-769.
Quelle

7. KALMAN, Douglas. Amino acid composition of an organic brown rice protein concentrate and isolate compared to soy and whey concentrates and isolates. Foods, 2014, 3. Jg., Nr. 3, S. 394-402.
Quelle

8. NAIK, S. N., et al. Pesticide residue in organic and conventional food-risk analysis. Journal of Chemical Health and Safety, 2006, 13. Jg., Nr. 6, S. 12-19.
Quelle

9. WEISS, Walpurga. Regionalität und regionale Lebensmittel. In: Ernährungsalltag im Wandel. Springer, Vienna, 2007. S. 187-197.
Quelle

10. TIPTON, Kevin; WOLFE, Robert R. Exercise, protein metabolism, and muscle growth. International journal of sport nutrition and exercise metabolism, 2001, 11. Jg., Nr. 1, S. 109-132.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Daniela ist von der heilenden Wirkung pflanzlicher Stoffe überzeugt. Deshalb hat sie sich dazu entschieden, eine Ausbildung im Fachbereich Homöopathie zu absolvieren. Sie arbeitet freiberuflich als Homöopathin und in ihrer Freizeit ist keine Fachzeitschrift und kein Buch vor ihr sicher. Dadurch besitzt sie eine große Expertise im Bereich der pflanzlichen Heilkunde.
Analysis of storage of proteins in rice seeds
LUTHE, D. S. Analysis of storage of proteins in rice seeds. In: Seed Analysis. Springer, Berlin, Heidelberg, 1992. S. 159-179.
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SHIH, Frederick F.; DAIGLE, Kim W. Preparation and characterization of rice protein isolates. Journal of the American Oil Chemists' Society, 2000, 77. Jg., Nr. 8, S. 885-889.
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JOY, Jordan M. The effects of 8 weeks of whey or rice protein supplementation on body composition and exercise performance. Nutrition journal, 2013, 12. Jg., Nr. 1, S. 86.
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HAN, Sung-Wook; CHEE, Kyu-Man; CHO, Seong-Jun. Nutritional quality of rice bran protein in comparison to animal and vegetable protein. Food chemistry, 2015, 172. Jg., S. 766-769.
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