Zucker macht dick und schadet der Gesundheit. Auf die vertraute Süße möchte aber selten jemand verzichten. Folglich wird nach Alternativen gesucht. Seit einigen Jahren scheint die Lösung gefunden: Stevia.

Der aus Südamerika stammende Strauch besitzt Blätter mit einer außergewöhnlichen Süßkraft. Besonders für Abnehmwillige ist Stevia von Interesse, denn der pflanzliche Süßstoff kommt praktisch ohne Kalorien aus.

Im Folgenden wirst du erfahren, was Stevia genau ist, wie man es nutzt und ob Stevia gesund oder eher schädlich ist.

Was ist Stevia?

Stevia ist eine Pflanze, welche botanisch Ähnlichkeit mit dem Löwenzahn oder der Sonnenblume besitzt. Die Wissenschaft bezeichnet das Süßkraut aus Paraguay als “Stevia rebaudiana Bertoni”.

Die Süßkraft der Pflanze war vermutlich lange Zeit unbekannt und wurde erst in den Anfängen des 20. Jahrhunderts nachgewiesen. Bis der Süßstoff isoliert und damit nutzbar gemacht werden konnte, vergingen weitere zehn Jahre.

Da Stevia weitaus süßer als Zucker ist, solltest du bei der Dosierung vorsichtig sein. (Bildquelle: 123rf.com / serezniy)

Heute ist der Süßstoff besonders in Japan und Korea beliebt und auch in Thailand, den USA oder Brasilien wird Stevia gezielt angebaut. Seit dem Jahre 2011 ist das Süßungsmittel auch in Deutschland zugelassen.

Stevia trägt in der EU die Zulassungsnummer E 960 und kann als zuckerähnliches Pulver oder auch als flüssiger Süßstoff erworben werden.Der Siegeszug von Stevia lässt sich damit erklären, dass die Pflanze den herkömmlichen Haushaltszucker deutlich in den Schatten stellt.

Stevia übertrifft Zucker nicht nur mit einer mindestens um das 300-fache höheren Süßkraft, der Süßstoff hat kaum Auswirkungen auf den Blutzucker und besitzt nahezu keine Kalorien.

Ist Stevia gesund und rein natürlich?

Wie bereits erwähnt, stammt Stevia aus den Blättern einer Pflanze. Damit sollte es sich eigentlich, im Gegensatz zu den künstlichen Süßstoffen Cyclamat oder Aspartam, um einen natürlichen Stoff handeln.

Dies wäre in der Tat so, wenn man die Blätter trocknen, mahlen und anschließend verwenden würde. Das olivgrüne Pulver ist jedoch nicht wirklich beliebt, denn es ist schlecht löslich und färbt die gesüßten Lebensmittel grün.

Bis Stevia unserem Haushaltszucker optisch ähnelt, ist ein aufwendiger industrieller Prozess notwendig. Durch die Mischung der getrockneten Blätter mit Alkohol oder Wasser wird erreicht, dass die Süße freigesetzt werden kann.

Um diesen Auszug von Verunreinigungen zu befreien, ist das Zusetzen bestimmter Metallsalze notwendig. Während des gesamten Herstellungsprozesses sind mehrere Reinigungsvorgänge nötig.

Diese aufwendige Herstellung ist notwendig, damit Stevia den Reinheitsanforderungen genügt. Von einem reinen Naturprodukt kann dabei jedoch kaum noch gesprochen werden.

Ähnliches trifft übrigens auch auf die ebenfalls als natürliche Süße bekannten Zuckeralkohole Erythrit und Birkenzucker zu.

Der Großteil der Stevia-Produktion erfolgt in China und selbst wenn es sich um aus biologischen Abbau stammende Pflanzen handelt, sind die hoch industrielle verarbeiteten Endprodukte nicht mehr biologisch.

Wie ist der Geschmack von Stevia?

Der Geschmack ist keine Überraschung. Stevia Produkte schmecken süß und mild. Abhängig von der Qualität des Produktes kann sich ein bitterer Nachgeschmack einstellen.

Wie Stevia letztlich schmeckt, ist auch von der Temperatur und dem Säuregrad der gesüßten Lebensmittel abhängig. Grünes Stevia Pulver verstärkt den Geschmack und sollte daher bei Gerichten, die Bitterstoffe enthalten eher sparsam eingesetzt werden.

Wie lässt sich mit Stevia gesund süßen?

Stevia kann als Süßungsmittel vielseitig verwendet werden. Dabei bleibt Stevia hitzestabil und harmoniert gut mit anderen Aromastoffen. Dies macht die Pflanzensüße auch als Backzutat interessant.

Die Lebensmittelindustrie legt fest, für welche Nahrungsmittel Stevia als Süßungsmittel eingesetzt werden darf.

Folgende handelsüblichen Lebensmittelgruppen können Stevia enthalten:

  • Suppen
  • Soßen
  • Fruchtnektar
  • Bier
  • Joghurt
  • Marmelade
  • Schokolade
  • Knabbergebäck
  • Fischprodukte
  • Müsli
  • Bonbons
  • Kaugummi

Häufig findet sich Stevia in Diätprodukten und Lebensmitteln mit einem geringen Brennwert. Für alle genannten Lebensmittel wurden Höchstgrenzen festgelegt. Stevia darf also nicht in beliebigen Mengen den Speisen und Getränken zugesetzt werden.

Warum ist Stevia gesünder als Zucker?

Die Frage, was nun eigentlich gesünder ist, Stevia oder Haushaltszucker, wirst du schnell beantworten können. Für Stevia spricht, dass es sich um ein ausgesprochen kalorienarmes Süßungsmittel handelt.

Weiterhin hat die Pflanzensüße kaum Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und schadet auch unseren Zähnen nicht.

Ist Stevia gesund für unseren Körper?

Zunächst spielen die bereits erwähnten Eigenschaften eine Rolle. Stevia besitzt eine hohe Süßkraft bei geringen Kalorien. Die Süßkraft variiert und kann den Zucker um das bis zu 450-fache übertreffen.

Regelmäßige Stevia-Anwender haben berichtet, dass sie nach Verwendung der natürlichen Süße weniger Verlangen nach süßem und fetthaltigem Essen hätten.

Damit wirkt sich Stevia auf eine gesunde Ernährungsweise und eine nachhaltige Gewichtsreduktion aus.

Stevia enthält verschiedene wertvolle Inhaltsstoffe:

  • Vitamin A
  • Vitamin B1
  • Vitamin C
  • Magnesium
  • Eisen
  • Kalium

Diese Stoffe sind wichtig für ein starkes Immunsystem, starke Knochen und einen stabilen Kreislauf. Weiterhin sind Zink, Selen, Mangan oder Silizium enthalten.

Neben sekundären Pflanzenstoffen und ätherischen Ölen sind auch wertvolle Antioxidantien Teil der Pflanzensüße. Diese können die Zellen vor freien Radikalen schützen, bewahren uns vor verschiedenen Krankheiten und wirken als Jungbrunnen.

Stevia kann damit einen positiven Einfluss auf verschiedene Krankheiten nehmen:

  • Regulierung des Blutzuckerspiegels
  • Senkung des Blutdrucks
  • Verhinderung von Entzündungen

Daneben trägt die Süße von Stevia auch zur Zahngesundheit bei. Kariesbakterien haben kein Interesse am pflanzlichen Süßstoff und das Gebiss kann nachhaltig geschützt werden.

Ist Stevia auch für Diabetiker geeignet?

Diabetiker greifen vermehrt zu Stevia. Schließlich wird der Blutzuckerspiegel durch die Pflanzensüße nur in sehr geringem Maße beeinflusst. Hinzu kommt, dass Stevia kaum Kalorien enthält.

Dennoch ist sich die Wissenschaft nicht eindeutig einig. Es mehren sich Stimmen, welche davon ausgehen, dass Stevia nicht wirklich gesund für Diabetiker ist. Süßstoffe im Allgemeinen können negative Auswirkungen auf das Körpergewicht besitzen.

So könnte auch Stevia dem Gehirn signalisieren, die Nahrungsaufnahme zu steigern, was unweigerlich zu einer Gewichtszunahme führen würde. Die Forschungen diesbezüglich sind jedoch noch nicht abgeschlossen.

Ist Stevia krebserregend?

Stevia ist erst seit wenigen Jahren auf dem Markt, folglich fehlt es bislang an aussagekräftigen Langzeitstudien.

In der gesamten EU ist Stevia erst seit knapp zehn Jahren offiziell zugelassen. Vorab durfte lediglich in Frankreich mit Stevia gesüßt werden.

Die Behörden taten sich diesbezüglich schwer, da mehrere Studien Stevia als Krebsverursacher enttarnten und Vermutungen laut wurden, dass die Pflanzensüße unfruchtbar macht.

Die Grundlage hierfür bildeten Tierversuche. Wenn du Stevia als Süßungsmittel verwendest, brauchst du keine Tumorerkrankung zu befürchten.

Die Versuchstiere bekamen Stevia in Mengen verabreicht, welche du in vergleichbarem Rahmen durch die normale Ernährung niemals aufnehmen könntest.

Kann man mit Stevia gesund abnehmen?

Stevia kann bei Diäten und einer allgemein figurbewussten Ernährung den Zucker ersetzen. Vollständig wird dies kaum möglich sein, aber einen Teil des täglichen Zuckerkonsums durch die Süße aus Stevia zu ersetzen, kann durchaus das Abnehmen fördern.

Werfen wir einen Blick auf die Nährwerttabelle:

Nährwerte Angaben je 100 g Stevia
Energie 371 kcal
Kohlenhydrate 93 g
Eiweiß 0 g
Fett 0 g

Die Kalorienzahl wird dir nun vielleicht ins Auge fallen, da ja bereits davon gesprochen wurde, dass Stevia im Vergleich zu Haushaltszucker nur sehr wenig Kalorien besitzt.

Diese vergleichsweise hohe Energiemenge ist nicht wirklich ein Widerspruch. Erinnern wir uns an die hohe Süßkraft, wird schnell klar, wir brauchen nur wenige Gramm Stevia, um die gewohnte Süße zu erreichen.

Wenn du einen Kuchen bäckst, genügen bereits 20 Gramm Stevia Pulver, was weniger als 100 Kalorien entspricht.

Wird Stevia als Süßungsmittel eingesetzt, lassen sich eindeutig Kalorien einsparen und du wirst damit auch an Gewicht verlieren.

Was sagen die Experten zu Stevia?

Betrachten wir nochmals die Meinungen der Wissenschaftler näher. Dabei gibt die Europäische Food Safety Authority (EFSA) dem Süßstoff grünes Licht.

Für eine mögliche krebserregende oder genotoxische Wirkung fehlen fundierte wissenschaftliche Nachweise.

Dennoch hat die Organisation die tägliche Verzehrmenge von Stevia auf täglich vier Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht beschränkt.

Wenn du nun also 65 Kilogramm auf die Waage bringst, kannst du für den Rest deines Lebens täglich 260 Milligramm Stevia zu dir nehmen, ohne das eine Gefahr für deine Gesundheit bestände.

Die Stiftung Warentest kam zu dem Ergebnis, dass verschiedene Stevia-Produkte nur einen kleinen Teil, häufig waren es sogar weniger als zehn Prozent, reine Stevia-Süße enthielten.

Beim Kauf solltest du in jedem Fall auf die Angaben der Hersteller achten.

Damit die Lebensmittel weiterhin wie gewohnt schmecken, wird Stevia kurzerhand mit Zucker gemischt. Das Ergebnis sind weiterhin kalorienreiche Produkte, welche nicht wirklich als gesund bezeichnet werden können.

Wie wird Stevia als Zuckerersatz verwendet?

Stevia wird vielen Produkten zugesetzt, ersetzt dort aber meist nicht den kompletten Anteil an Zucker.

Folgende Umrechnungstabelle stellt Stevia-Produkte dem Haushaltszucker gegenüber.

Stevia-Produkt Entsprechung Haushaltszucker in g
1 g Stevia Blätter, getrocknet 15
1 TL Stevia Granulat 30
1 TL Stevia-Pulver grün 50
1 TL Stevia Pulver weiß 200
1 TL Stevia Sirup 2

Betrachten wir einige Beispiele näher:

Stevia und Kakaoprodukte

Bei einer Tafel Schokolade stammen die Kalorien zum Großteil aus Kakao und Fett. Wird ein Teil des Zuckers durch Stevia ersetzt, schmeckt die Schoki wie gewohnt, besitzt aber bis zu 20 Prozent weniger Kalorien.

Stevia und Süßgetränke

Coca-Cola galt als ein Vorreiter der Stevia-Zulassung. Doch den Dreh scheinen die großen Konzerne noch nicht herauszuhaben.

Der weithin bekannte Eigengeschmack unserer beliebtesten Brausen wird durch den oft bitteren Nachgeschmack von Stevia negativ beeinflusst.

Die Stiftung Warentest bescheinigt deutschen Stevia-Süßgetränken eine mit Zucker vergleichbare Süße bei der Hälfte an Kalorien. Von den Testern bemängelt wurde allerdings das “dumpfe Mundgefühl”.

Stevia und Gebäck

Stevia ist zwar hitzebeständig, dennoch ist Backen mit Stevia eher eine Gratwanderung. Ein Kuchen von normaler Größe verschlingt etwa 250 Gramm Zucker.

Diese werden nicht nur gebraucht, damit das Backwerk süß schmeckt, sondern auch dafür, dass es an Volumen gewinnt.

Stevia kann nicht einfach 1:1 mit dem Zucker in Gebäck ausgetauscht werden. Der Kuchen wäre dann selbst für eingefleischte Naschkatzen viel zu süß und die empfohlene Verzehrmenge an Stevia deutlich überschritten.

Der fehlende Zucker wird dagegen meist durch mehr Fett ersetzt, was die Kalorienbilanz nicht wirklich positiv erscheinen lässt.

Welche Darreichungsformen von Stevia gibt es?

In den letzten Jahren hat das Angebot an Stevia-Produkten deutlich zugenommen. Stevia wird dabei in Pulverform oder flüssig angeboten.

Dabei kannst du aus der Süße für den Kaffee wählen oder dich für Produkte, welche zum Abschmecken kalter oder warmer Speisen geeignet sind entscheiden.

Um das Problem, welches bei Stevia als Backzutat auftritt und bereits beschrieben wurde auszugleichen, bietet der Handel seit kurzer Zeit auch spezielle Back-Produkte an, welche den Mangel an Volumen durch entsprechende Füllstoffe ausgleichen sollen.

Die Darreichungsformen im Überblick:

Darreichungsform Erläuterung
Stevia als Pulver Stevia in Pulverform ist von herkömmlichen Zucker kaum zu unterscheiden.
Um die hohe Süßkraft zu minimieren und die Süße von Zucker zu erreichen, wird Stevia vermehrt Erythritol zugesetzt.
Stevia in flüssiger Form Beim Kauf von Stevia in flüssiger Form ist besonders auf die Zutatenliste zu achten.
Häufig enthalten diese süßen Konzentrate Aromastoffe und anderer künstliche Zusätze.

Erythritol ist ein bislang wenig beliebter Zuckeralkohol, welcher sich aus Trauben oder Melonen gewinnen lässt.

Die relativ geringe Süßkraft macht man sich zu Nutze, um die Süße von Stevia auszugleichen und am Ende ein Produkt zu gewinnen, welches als natürliche Süße deklariert wird und der Süßkraft von Haushaltszucker entspricht.

Ist Stevia in hohen Dosierungen gefährlich?

Die tägliche Verzehrmenge ist wie bereits erwähnt auf einen bestimmten Wert begrenzt.

Dabei gelten folgende Verzehrmengen:

  • Zwei Milligramm reines Steviol
  • Zehn Milligramm Steviolglykosid pro Kilogramm Körpergewicht
  • 700 Milligramm Steviosid Konzentrat

Diese Dosierungsbeispiele entsprechen einer Verzehrmenge von etwa 700 Gramm Haushaltszucker. Bei längerem Gebrauch wäre reiner Zucker in diesen Dosen in jedem Fall schädlich für die Gesundheit.

Den EU-Höchstwert kennen wir bereits. Es sollen nicht mehr als vier Milligramm Steviolglykosid pro Tag und Kilo Körpergewicht verzehrt werden.

An diesen Wert muss sich nicht täglich akribisch gehalten werden. Er gibt nur eine allgemeine Richtlinie vor. Da es noch nicht ausreichend Langzeitstudien gibt, wird empfohlen, diesen Wert nicht dauerhaft massiv zu überschreiten.

Studien kamen jedoch zu dem Ergebnis, dass auch bei einer 100-fach höheren Dosierung keine Nebenwirkungen auftreten.

Wenn du Stevia als Süßungsmittel nutzt, wirst du bald erkennen, dass es zwischen den einzelnen Produkten teils erhebliche Unterschiede bezüglich des Geschmacks und der Süßkraft gibt.

Es wird also einiges an Übung und Fingerspitzengefühl nötig sein, bis die Gerichte so schmecken, wie du es als Zucker-Konsument gewohnt bist. Die Vor- und Nachteile von Stevia in Stichworten:

Vorteile
  • Natürlicher Ursprung
  • Starke Süßkraft
  • Kaum Kalorien
  • Kaum Kohlenhydrate
  • Kein Fett
  • Kaum Auswirkungen auf den Blutzucker
  • Greift die Zähne nicht an
  • Vielseitig verwendbar
  • Hitzestabil
Nachteile
  • Bitterer Nachgeschmack möglich
  • Anfänglich schwierig zu dosieren
  • Aufwendige industrielle Verarbeitung

Hat Stevia auch Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen sind bislang lediglich bei den Ratten im Tierversuch aufgetreten. Diese zeigten Unverträglichkeitsreaktionen, als sie Stevia in hohen Dosen bekamen.

Inwieweit und in welchem Ausmaß sich diese Forschungsergebnisse auf uns Menschen übertragen lassen, ist noch nicht hinreichend geklärt.

Wenn du Stevia in der empfohlenen Dosierung einsetzt, kannst du deinen Zuckerkonsum merklich reduzieren. Schon allein deshalb kann Stevia als gesunde Süße bezeichnet werden.

Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

[1] https://www.focus.de/gesundheit/praxistipps/stevia-wie-gesund-ist-die-zucker-alternative_id_7469278.html

[2] https://www.zentrum-der-gesundheit.de/stevia.html

[3] https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesund-ernaehren/ist-stevia-gesund

[4] https://www.gofeminin.de/abnehmen/stevia-gesund-s1958843.html

[5] https://www.tastecrunch.com/stevia-zucker-gesund-oder-ungesund-6814/

Bildquelle: 123rf.com / handmadepictures

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