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Zuletzt aktualisiert: 16. Dezember 2020

Zink stellt eines der wichtigsten Spurenelemente des menschlichen Körpers dar. Da es bei solch wichtigen Bestandteilen häufig zu einem Mangel kommen kann, gibt es viele Nahrungsergänzungsmittel auf dem Markt, um solche Erscheinungen zu vermeiden. Doch kann es auch zu einer Überdosierung von Zink kommen und wenn ja, wie erkenne ich diese?

In unserem Artikel bekommst du Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Thema Zink-Überdosierung und dessen Symptome. Hier erfährst du, wie eine Überdosierung von Zink entstehen kann und was diese von einer Zink-Vergiftung unterscheidet. Außerdem zeigen wir dir, was du bei Symptomen einer Überdosierung machen solltest und wie du diese am besten vermeidest. Dies und vieles mehr erwartet dich in den folgenden Abschnitten. Du kannst dich dabei immerzu auf unsere neutrale Berichterstattung verlassen.




Das Wichtigste in Kürze

  • Zink ist ein chemisches Element und für alle Lebewesen essenziell, da es ein Bestandteil wichtiger Enzyme ist. Dieser Mineralstoff ist somit auch extrem wichtig für unseren menschlichen Körper, kann aber von diesem nicht selbst hergestellt werden. Zink muss also von außen aufgenommen werden, denn ohne Zink funktioniert unser Stoffwechsel nicht.
  • Die empfohlenen Aufnahmewerte für Zink über die Nahrung liegen zwischen 7 mg und 16 mg pro Tag. Beim Überschreiten dieser Werte spricht man allerdings noch nicht von einer Überdosierung, da Werte von bis zu 25 mg pro Tag tolerierbar sind und keine Schäden zu erwarten sind.
  • Eine längerfristige Einnahme von Zink in Dosierungen über diesem Wert kann allerdings schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Hier handelt es sich nun um eine Überdosierung. Ist Zink einmal im menschlichen Körper, bekommt man es nicht wieder heraus.

Zink Überdosierung Symptome: Was du darüber wissen solltest

Um den eigenen Haushalt an Zink stets aufrecht zu erhalten, verlassen sich viele Menschen auf die Einnahme von Zink-Präparaten. Diese Nahrungsergänzungsmittel sollen sicherstellen, dass der Körper genug Zink erhält und keine Mangelerscheinungen auftreten. Doch was passiert eigentlich, wenn das Gegenteil eintritt und eine Überdosierung an Zink ausgelöst wird?

In der anschließenden Sektion beantworten wir dir alle Fragen rund um das Thema Zink-Überdosierung und die möglichen Symptome. Diese Informationen werden dir dabei helfen, einen Gesamtüberblick zu erhalten und alles Wissenswerte zu erfahren.

Was sind die Symptome einer Zink-Überdosierung?

Zink ist ein essenzielles Spurenelement, das der Körper nicht selbst herstellen kann und somit über die Nahrung aufgenommen werden muss. Es ist für die Aktivität von über 300 Enzymen erforderlich, die den Stoffwechsel, die Verdauung, die Nervenfunktion und viele andere Prozesse unterstützen (1).

Es ist demnach lebenswichtig, dennoch kann eine falsch dosierte Einnahme von Zinkpräparaten unerwünschte und ernstzunehmende Folgen für den menschlichen Körper nach sich ziehen. Diese können belastende Beschwerden sein, da sowohl zu viel als auch zu wenig Zink gesundheitsschädigend für den Organismus sein kann.

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Sie erfreuen sich großer Beliebtheit, dabei sind sie oftmals gar nicht vonnöten: Zink-Präparate. (Bildquelle: Mika Baumeister / Unsplash)

Bist du gesund, reicht eine ausgewogene und gesunde Ernährung aus, um deinen täglichen Zink-Bedarf zu decken. Es ist also nicht zwingend notwendig, aber trotz alledem nehmen viele Menschen Zinkpräparate zu sich. Eine Übersicht mit den Symptomen, die bei einer Zink-Überdosierung auftreten können, erhältst du im folgenden Abschnitt:

  • Müdigkeit (2)
  • Metallischer Geschmack auf der Zunge (3)
  • Bauchschmerzen (4)
  • Übelkeit (2)
  • Durchfall (2)
  • Erbrechen (4)
  • Appetitsverlust
  • Geschmacksverlust / Geschmacksverzerrung (5)
  • Infektionen (6)
  • Kopfschmerzen

Wie kann es zu einer Überdosierung von Zink kommen?

Eine Überdosierung an Zink liegt vor, wenn der empfohlene Richtwert für die tägliche Zinkzufuhr überschritten wird. Dieser liegt für Erwachsene je nach Geschlecht zwischen 7 mg und 16 mg pro Tag (7). Wie es zu einer solchen Überschreitung kommt, kann verschiedene Ursachen haben.

Zinkpräparate als Nahrungsergänzungsmittel sind auch in Deutschland sehr beliebt. Sie sollen helfen, einen Mangel an Zink zu vermeiden und eine ausreichende Zufuhr sicher zu stellen. Doch oftmals ist solch eine Supplementierung gar nicht vonnöten.

Wer gesund ist und sich ausgewogen ernährt, erhält bereits genügend Zink über die Nahrung. Zink-Präparate enthalten jedoch deutlich mehr Milligramm des Spurenelements, als für die tägliche Zufuhr empfohlen wird. Eine Überdosierung kann schnell die Folge sein.

Nicht nur Nahrungsergänzungsmittel können eine Überdosierung auslösen, auch über die tägliche Nahrungsaufnahme ist es möglich, zu viel Zink zu sich zu nehmen. Menschen, die gerne und oft Lebensmittel wie rotes Fleisch, Austern, Eier oder Molkereiprodukte konsumieren, kommen in die Gefahr, ihre Zinkwerte ernsthaft zu übersteigen. Tatsächlich enthält eine 100-Gramm-Portion rohes Rinderhackfleisch 4,8 mg Zink, was 44% des empfohlenen Tageswerts entspricht. Austern enthalten besonders hohe Mengen, wobei 6 mittlere Austern 32 mg oder 291% des Richtwerts liefern.

Hinzu kommt, dass diese Art von Lebensmitteln nicht nur einen hohen Zinkgehalt haben. Das Zink aus tierischen Produkten wird vom Körper auch wesentlich schneller aufgenommen. Warum ist das so? Eine Vielzahl von pflanzlichen Produkte mit hohem Zinkgehalt enthalten ebenfalls Bestandteile, welche die Zinkaufnahme beeinträchtigen. Durch Rösten oder Gären kann der Gehalt der entsprechenden Stoffe jedoch gesenkt werden.

Wie unterscheidet sich eine Zinkvergiftung von einer Zink-Überdosierung?

Eine Zinkvergiftung ist selten, kann aber vorkommen. Viele Menschen nehmen Zinkpräparate in Form von Nahrungsergänzungsmitteln zu sich, obwohl es gar nicht notwendig wäre. Hier beleuchten wir für dich, wie es zu einer Zinkvergiftung kommen kann und wie sich diese von einer Überdosis unterscheidet. Zusätzlich erläutern wir, wie sich eine akute Zinkvergiftung äußert.

Wie kann es zu einer Zinkvergiftung kommen?

Eine Zinkvergiftung entsteht durch eine erhöhte Zunahme an Zink im menschlichen Körper. Nimmst du mehr als 50 Milligramm Zink pro Tag über einen längeren und regelmäßigen Zeitraum ein, besteht die erhöhte Gefahr einer chronischen Zinkvergiftung. symptome-einer-zink-überdosierung

Hohes Fieber ist nur eine mögliche Folge einer Zinkvergiftung. (Bildquelle: Weenail / Unsplash)Eine Vergiftung kann allerdings auch aufgrund des Verzehrs von säurehaltigen Lebensmittel auftreten, die in verzinkten Behältern aufbewahrt wurden. Hier können bis zu 800 mg Zink pro Tag in deinen Körper gelangen. Besonders gefährdet sind Gießereiarbeiter, die sich durch das Einatmen von Zinkdampf oder Zinkstaub vergiften können.

Wie äußert sich eine Zinkvergiftung?

Eine Zinkvergiftung kann sich durch folgende Symptome äußern:

  • Übelkeit
  • Durchfall
  • Erbrechen
  • Hohes Fieber
  • Müdigkeit
  • Schüttelfrost
  • Muskelschmerzen
  • Kupfermangel (8)
  • Nervenschäden

Unterschiede zwischen einer Zink-Überdosierung und einer Zinkvergiftung

Eine Überdosierung an Zink und eine Zinkvergiftung unterscheiden sich durch unterschiedliche Merkmale. Eine Übersicht erhältst du in der folgenden Tabelle:

Zink-Überdosierung Zinkvergiftung
Übelkeit Hohes Fieber
Kopfschmerzen Schüttelfrost
Bauchschmerzen Übelkeit
Durchfall Erbrechen
Appetitsverlust Durchfall
Müdigkeit
Muskelschmerzen

Wie vermeide ich Symptome einer Zink-Überdosierung?

Wie du bereits aus unserem Artikel erfahren hast, kann eine Überdosierung von Zink ernsthafte gesundheitliche Folgen für deinen Körper haben und somit ist es ratsam, eine erhöhte Dosis zu vermeiden. Doch wie vermeidest du wirksam eine Zink-Überdosierung und die daraus resultierenden Symptome? Nachfolgend haben wir dir einige Wege aufgezeigt, mit deren Hilfe du eine Überdosierung von Zink vorbeugen kannst.

Für erwachsene Frauen und Männer liegen die empfohlenen Aufnahmewerte für Zink je nach Geschlecht über die Nahrung zwischen 7 mg und 16 mg pro Tag (7). Zink ist in nahezu allen Nahrungsmitteln enthalten, dennoch nehmen einige Teile der Bevölkerung zu wenig davon zu sich und greifen somit zu einer Supplementierung. Wenn du Nahrungsergänzungsmittel in Form von Zink-Präparaten zu dich nimmst, solltest du auf jeden Fall einige Aspekte beachten.

Um Symptomen einer Überdosierung von Zink aus dem Weg zu gehen, kann es ratsam sein, die folgenden Schritte zu befolgen:

Die eigene Ernährung analysieren und kritisch bewerten

Wenn du Symptome einer Zink-Überdosierung vermeiden möchtest, solltest du als allererstes deine eigene Ernährungsweise untersuchen und kritisch hinterfragen. Was für Lebensmittel konsumierst du täglich und welche Inhaltsstoffe enthalten diese? Wie viel Zink ist in deiner Nahrung enthalten und übersteigen diese Werte den empfohlenen Tagesbedarf? Falls ja, musst du deine Zufuhr reduzieren, beispielsweise kannst du die Supplementierung verringern oder komplett aussetzen.

Zinkhaltige Lebensmittel in die tägliche Ernährung integrieren

Es mag zunächst widersprüchlich klingen, aber die Integration von zinkhaltigen Lebensmitteln in die tägliche Ernährung kann eine Überdosierung und somit auch Symptome wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Müdigkeit vermeiden. Enthält diese nämlich ausreichend Zink, kannst du auf ein Nahrungsergänzungsmittel verzichten und verringerst so das Risiko einer Überdosierung.

Hier bekommst du einen Überblick mit einigen zinkhaltigen Lebensmitteln:

Lebensmittel Zinkgehalt pro 100 g
Kalbsleber 8,4 mg
Rinderfilet 4,4 mg
Schweineschnitzel 2,6 mg
Schafskeule 3,7 mg
Putenbrust 2,6 mg
Seelachs (Alaska) 0,43 mg
Ostseehering 0,96 mg
Sojabohnen 4,2 mg
Erbsen 3,3 mg
Kuh-Trinkmilch 0,4 mg
Sojabohnen 4,2 mg
Erbsen 3,3 mg
Kuh-Trinkmilch 0,4 mg
Weizenvollkornbrot 1,5 mg
Nudeln (Eierteigwaren) 1,3 mg
Brokkoli 0,45 mg
Spinat, roh 0,61 mg
Paranüsse 4 mg
Gouda, 45 % i. Tr. 3,9 mg (9)

Wirf einen Blick auf deine Ernährung und finde so heraus, ob du deine Zink-Zufuhr reduzieren solltest.

Regeln zum Tagesbedarf von Zink einhalten

Wie bereits weiter oben beschrieben, betragen die empfohlenen Aufnahmewerte für erwachsene Frauen und Männer je nach Geschlecht über die Nahrung zwischen 7 mg und 16 mg pro Tag. Diese Werte solltest du nicht übersteigen und folglich sehr genau auf deine Zink-Einnahme achten. Die Höchstmenge, bei der auch bei einer längeren Einnahme keine Schäden zu erwarten sind, liegt bei 25 mg an Zink pro Tag.

Bei Verdacht auf Zink-Überdosierung einen Arzt aufsuchen

Besteht der Verdacht einer Zink-Überdosierung, solltest du umgehend einen Arzt konsultieren. Bei wichtigen gesundheitlichen Fragen ist es alternativlos, professionelle Hilfe zu suchen und nach Rat zu fragen. Ein Arzt kann dir ebenfalls bei der Vorbeugung einer Überdosierung zur Seite stehen.

Was kann ich bei Symptomen einer Zink-Überdosierung tun?

Bei Symptomen einer Überdosierung an Zink sind die Auswahlmöglichkeiten, um etwas dagegen zu unternehmen, leider ziemlich begrenzt. Ist das Zink erst einmal im Körper angelangt, kannst du es nicht wieder herausbekommen. Dein Körper versucht nun, das Zink eigenständig abzubauen. Dieser Vorgang kann allerdings dauern, da dieser durch die auftretenden Symptome geschwächt ist. Dennoch gibt es Möglichkeiten, um deinen Körper zu entlasten.

Zunächst solltest du versuchen, die Zufuhr zu reduzieren und die Symptome zu behandeln, bis der Körper wieder einen Normalwert an Zink erreicht. Dies klingt simpel und selbstverständlich, aber dennoch sollte es erwähnt werden. Vermeide vor allem Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Zink.

Darüber hinaus ist es wichtig, den Magen zu beruhigen, da dieser aufgrund der folgenden Symptome wie Übelkeit, Bauchschmerzen und Magenreizung möglicherweise in Mitleidenschaft gezogen wurde. Tee trinken kann hier Abhilfe verschaffen und gleichzeitig den Flüssigkeitshaushalt wieder herstellen.

Fenchel, Pfefferminze oder Kamille sind besonders empfehlenswerte Teesorten, wenn du deinen Magen beruhigen möchtest.

Welche Folgen hat eine Zink-Überdosierung während einer Schwangerschaft?

Wenn du schwanger bist und einen Zinkmangel hast, hat dein Baby möglicherweise nicht das, was es braucht, um sich im Mutterleib richtig zu entwickeln. Schwangere brauchen mehr Zink als gewöhnlich, weil das Zink in ihrem Körper benötigt wird, um dem sich entwickelnden Baby zu helfen. Während der Schwangerschaft sind 11 mg pro Tag empfohlen, damit Mutter und Kind optimal mit Zink versorgt sind.

Eine Zink-Überdosierung während der Schwangerschaft ist nicht ungefährlich und kann die selben Folgen haben, wie bei einer Überdosierung ohne Schwangerschaft. Es besteht allerdings ein erhöhtes Risiko für Eisenmangel und die daraus resultierende Blutarmut. Die Überdosierung an Zink ist zum einen der Grund dafür, zum anderen liegt es ebenfalls am erhöhten Eisenbedarf des Kindes.

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Auch in der Schwangerschaft ist es wichtig, eine Überdosierung an Zink zu vermeiden. (Bildquelle: Camylla Battani / Unsplash)

Eine Blutarmut während einer Schwangerschaft kann unter anderem zu Müdigkeit und Erschöpfungserscheinungen sowie Kopfschmerzen, Schwindel und Atemnot führen (10). Alles in allem sollte darauf geachtet werden, dass weder ein Mangel, noch eine Überdosierung an Zink während der Schwangerschaft auftritt.

Welche Symptome haben Tiere bei einer Zink-Überdosierung?

Das Spurenelement Zink spielt nicht nur bei uns Menschen eine große Rolle, sondern auch bei vielen Prozessen unserer Vierbeinern. Gerade für eine gesunde Hautflora sowie das Immun- und Nervensystem sollte genügend Zink im Körper vorhanden sein.
Beim Menschen und beim Tier gilt: Zink ist lebensnotwendig.

Hunde müssen den Mineralstoff beispielsweise mit der Nahrung aufnehmen, da der Organismus Zink nicht selber produziert. Obendrein speichert dieser Körper das Spurenelement nicht und so muss also dafür gesorgt werden, dass der Hund regelmäßig mit Zink versorgt wird. Doch was hat es mit einer Überdosierung an Zink bei Tieren auf sich?

Eine toxischer Grenzwert für Zink ist nicht genau bekannt bei Hunden. Bereits das Verschlucken von ein bis zwei Cent-Münzen kann tödliche Folgen haben. Die Toxizität des Zinks hängt stark von der Säureproduktion im Magen ab.

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Auch beim besten Freund des Menschen kann eine Zink-Überdosierung schwere gesundheitliche Folgen haben. (Bildquelle: Jamie Street / Unsplash)

Erste Symptome zeigen sich nach Stunden bis Tagen und die Ausprägung ist abhängig von der Art und Menge des aufgenommenen Zinks. Zunächst beschränken sich die Symptome auf den Magen-Darm-Trakt und kennzeichnen sich durch Erbrechen und (teilweise blutigen) Durchfall.

Krämpfe und Apathie können jedoch auch auftreten. Bei Katzen hingegen sind Überdosierungen oder Zinkvergiftungen selten zu beobachten. Aus diesem Grund kann auch nichts zu den Symptomen beschrieben werden.

Fazit

Zink ist ein unerlässliches und lebenswichtiges Spurenelement des menschlichen Körpers. Da der dieser es aber nicht selbst herstellen kann, muss es über die Nahrung aufgenommen werden. Hierbei ist es wichtig, auf eine ausgewogene Einnahme von Zink zu achten, da es sonst zu gesundheitlichen Schäden kommen kann. Eine Überdosierung an Zink ist selten, kann aber vorkommen und sollte aufgrund dessen nicht unterschätzt werden.

Eine Zink Überdosierung über einen langfristigen Zeitraum kann schwerwiegende Langzeitfolgen haben. Man sollte, gerade bei der Einnahme von Zink-Präparaten, stets die empfohlenen Tageswerte im Blick haben. Zu wenig Zink kann allerdings auch negative Folgen für den Körper haben und sollte demnach vermieden werden.

Bild: 123rf.com/ 39081631

Einzelnachweise (10)

1. Zastrow ML, Pecoraro VL. Designing hydrolytic zinc metalloenzymes. Biochemistry. 2014 Feb 18;53(6):957-78. doi: 10.1021/bi4016617. Epub 2014 Feb 7. PMID: 24506795; PMCID: PMC3985962.
Quelle

2. Chan S, Gerson B, Subramaniam S. The role of copper, molybdenum, selenium, and zinc in nutrition and health. Clin Lab Med. 1998 Dec;18(4):673-85. PMID: 9891606.
Quelle

3. Smith DS, Helzner EC, Nuttall CE Jr, Collins M, Rofman BA, Ginsberg D, Goswick CB, Magner A. Failure of zinc gluconate in treatment of acute upper respiratory tract infections. Antimicrob Agents Chemother. 1989 May;33(5):646-8. doi: 10.1128/aac.33.5.646. PMID: 2665639; PMCID: PMC172506.
Quelle

4. Donald G. Barceloux &Dr. Donald Barceloux, Zinc, Journal of Toxicology: Clinical Toxicology , Volume 37, 1999 - Issue 2
Quelle

5. Eby GA, Davis DR, Halcomb WW. Reduction in duration of common colds by zinc gluconate lozenges in a double-blind study. Antimicrob Agents Chemother. 1984 Jan;25(1):20-4. doi: 10.1128/aac.25.1.20. PMID: 6367635; PMCID: PMC185426.
Quelle

6. Wellinghausen N, Martin M, Rink L. Zinc inhibits interleukin-1-dependent T cell stimulation. Eur J Immunol. 1997 Oct;27(10):2529-35. doi: 10.1002/eji.1830271010. PMID: 9368606.
Quelle

7. Hajo Haase, Sabine Ellinger, Jakob Linseisen, Monika Neuhäuser-Berthold, Margrit Richter, Revised D-A-CH-reference values for the intake of zinc, Journal of Trace Elements in Medicine and Biology, Volume 61, 2020
Quelle

8. "Front Matter." Institute of Medicine. 2001. Dietary Reference Intakes for Vitamin A, Vitamin K, Arsenic, Boron, Chromium, Copper, Iodine, Iron, Manganese
Quelle

9. Die große GU Nährwert-Kalorien-Tabelle, Prof. Dr. Ibrahim Elmadfa u.a., 2016/17
Quelle

10. Goonewardene M, Shehata M, Hamad A. Anaemia in pregnancy. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol. 2012 Feb;26(1):3-24. doi: 10.1016/j.bpobgyn.2011.10.010. Epub 2011 Dec 3. PMID: 22138002.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Wissenschaftliche Studie
Zastrow ML, Pecoraro VL. Designing hydrolytic zinc metalloenzymes. Biochemistry. 2014 Feb 18;53(6):957-78. doi: 10.1021/bi4016617. Epub 2014 Feb 7. PMID: 24506795; PMCID: PMC3985962.
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Wissenschaftliche Studie
Chan S, Gerson B, Subramaniam S. The role of copper, molybdenum, selenium, and zinc in nutrition and health. Clin Lab Med. 1998 Dec;18(4):673-85. PMID: 9891606.
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Klinische Studie
Smith DS, Helzner EC, Nuttall CE Jr, Collins M, Rofman BA, Ginsberg D, Goswick CB, Magner A. Failure of zinc gluconate in treatment of acute upper respiratory tract infections. Antimicrob Agents Chemother. 1989 May;33(5):646-8. doi: 10.1128/aac.33.5.646. PMID: 2665639; PMCID: PMC172506.
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Wissenschaftliche Studie
Donald G. Barceloux &Dr. Donald Barceloux, Zinc, Journal of Toxicology: Clinical Toxicology , Volume 37, 1999 - Issue 2
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Wissenschaftliche Studie
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Wissenschaftliche Studie
Wellinghausen N, Martin M, Rink L. Zinc inhibits interleukin-1-dependent T cell stimulation. Eur J Immunol. 1997 Oct;27(10):2529-35. doi: 10.1002/eji.1830271010. PMID: 9368606.
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Klinische Studie
Hajo Haase, Sabine Ellinger, Jakob Linseisen, Monika Neuhäuser-Berthold, Margrit Richter, Revised D-A-CH-reference values for the intake of zinc, Journal of Trace Elements in Medicine and Biology, Volume 61, 2020
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Wissenschaftliche Studie
"Front Matter." Institute of Medicine. 2001. Dietary Reference Intakes for Vitamin A, Vitamin K, Arsenic, Boron, Chromium, Copper, Iodine, Iron, Manganese
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Wissenschaftliche Studie
Die große GU Nährwert-Kalorien-Tabelle, Prof. Dr. Ibrahim Elmadfa u.a., 2016/17
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Klinische Studie
Goonewardene M, Shehata M, Hamad A. Anaemia in pregnancy. Best Pract Res Clin Obstet Gynaecol. 2012 Feb;26(1):3-24. doi: 10.1016/j.bpobgyn.2011.10.010. Epub 2011 Dec 3. PMID: 22138002.
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