Symptome Vitamin D Mangel
Zuletzt aktualisiert: 25. September 2020

Vitamin D bildet eine Besonderheit unter den Vitaminen. Es wird primär über die Haut durch die Sonne aufgenommen und nicht über unsere Nahrung. Genaugenommen handelt es sich um eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die sehr wichtig für unsere Knochen sind. Doch woher weiß man, ob man genug Vitamin D in seinem Körper hat? Wie äußern sich die Symptome und gibt es bestimmte Gruppen, die besonders aufpassen müssen?

Dieser Artikel soll dich über die üblichen Symptome bei Vitamin D Mangel aufklären und dir alles Wissenswertes darüber mitteilen. Du erfährst nicht nur, wie du ein mögliches Defizit erkennst, sondern auch was du dagegen tun kannst und was es für Besonderheiten gibt. So bleibst du immer auf dem neuesten Stand der Wissenschaft und gut informiert.

Das Wichtigste in Kürze

  • Vitamin D wird hauptsächlich durch die Sonne und teilweise durch die Nahrung aufgenommen. Mangel und dadurch Symptome entstehen meistens, wenn Personen nicht häufig genug Sonnenlicht aufnehmen. Essen dient eher als Zusatzquelle.
  • Vitamin D ist hauptsächlich für die Knochenbildung verantwortlich. Deshalb sind die meisten Symptome für einen niedrigen Wert körperlicher Natur. Sie umfassen unter anderem Knochenbrüche sowie -Schmerzen.
  • In Extremfällen kann ein niedriger Vitamin D Spiegel zu Osteoporose führen. Besonders ältere Menschen sind betroffen und sollten einen möglichen Mangel und Symptomen vorbeugen.

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Was ist Vitamin D und was bewirkt es?

Vitamin D ist ein Vitamin, dass hauptsächlich über die Nahrung und die Haut über die Sonne aufgenommen wird. Der Körper absorbiert Ergocalciferol (D2) und Cholecalciferol (D3), die beide in der Leber durch ein bestimmtes Leberenzym und in der Niere umgewandelt werden. Dadurch entsteht die aktivste Form des Vitamin D, das die Aufnahme von Kalzium im Darmbereich erhöht und den Knochenabbau verringert. (1)

Wie oben bereits angedeutet, gibt es zwei Formen von Vitamin D. Vitamin D2 (Ergocalciferol), wird durch die Bestrahlung der Hefe und des Pflanzensterols Ergosterol erzeugt. Vitamin D3 (Cholecalciferol) wird aus öligem Fisch und durch Hautsynthese gewonnen.

Symptome Vitamin D Mangel-1

Ungefähr 90 Prozent unseres Vitamin D Gehalts wird durch die Sonne aufgenommen.
(Bildquelle: Emma Simpson / Unsplash)

Allerdings gibt es nur wenige Nahrungsquellen, die Vitamin D enthalten. Es ist also schwierig die notwendige Menge nur über Nahrung zu beziehen. Üblicherweise nimmt der Mensch 90 Prozent des Vitamin D aus Sonnenlicht auf. (2)

Welche Symptome treten bei Vitamin D Mangel auf?

Menschen, die einen Vitamin D Mangel aufweisen, müssen nicht zwangsläufig Symptome vernehmen. Oft spüren Leute mit zu wenig Vitamin D nichts von ihrem Defizit. Bei anderen Fällen können jedoch bestimmte Symptome auftreten. Welche das sind und was du sonst noch zu ihnen wissen musst, kannst du hier als Übersicht sehen und genaueres dazu im Folgenden nachlesen.

  • Physische Symptome: Häufige Krankheiten und Infektionen, Muskelschwäsche, Knochen- und Gelenkschmerzen, Knochenbrüche, Verlangsamte Wundheilung
  • Psychische Symptome: Depressionen, Müdigkeit und Erschöpfung

Physische Symptome

Die meisten Symptome eines Vitamin D Mangels machen sich körperlich bemerkbar. Die häufigsten findest du hier beschrieben.

  • Häufige Krankheiten und Infektionen: Vitamin D hilft dabei, das Immunsystem zu unterstützen. Es spielt eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Immunfunktion und der Hemmung von Entzündungen. (3) Außerdem kann das Vitamin auch dabei helfen, Infektionen der oberen Atemwege zu verhindern. Demzufolge wird man bei der richtigen Menge an Vitamin D seltener krank. (4)
  • Muskelschwäche: Vitamin D spielt eine wichtige Rolle bei der normalen Muskelfunktion. Daher kommt es bei einem Mangel bei diesem Vitamin auch zu Muskelschmerzen und deren Schwäche, was wiederum besonders im Alter häufig zu Stürzen führen kann. (5)
  • Knochen- und Gelenkschmerzen: Vitamin D kann die Knochenmasse erhöhen und Knochenschwund verhindern. Ist der Vitamin D Wert zu niedrig, können Knochen- und Gelenkschmerzen auftreten. Außerdem sind Schmerzen in diesem Bereich ein Zeichen für Osteoarthritis, also eineGelenkveränderung mit Knorpelabbau, die mit Schmerzen und Funktionseinschränkungen einhergeht. (6)
  • Knochenbrüche: Ein ausreichender Vitamin D Spiegel in deinem Körper sorgt für die Erhaltung der Knochenfestigkeit, da so die Aufnahme von Kalzium unterstützt wird. Tritt ein Mangel auf, werden die Knochen brüchig, was wiederum zu Brüchen führen kann. Wenn du einen Knochenbruch hast, kann ein Arzt je nach Alter und Gesundheitsvorgeschichte deine Vitamin D Werte testen. (7)
  • Verlangsamte Wundheilung: Wenn deine Wunden langsamer als üblich heilen, kann das ein Zeichen für einen niedrigen Vitamin D Spiegel sein. Die Ergebnisse einer Studie deuten darauf hin, dass Vitamin D eine wichtige Rolle bei der Wundheilung spielt, da es Wachstumsfaktoren und andere Verbindungen, die neues Gewebe bilden, reguliert. (8) In einer weiteren Studie wurde festgestellt, dass Menschen mit einem Unterschenkelgeschwür eher ein Vitamin D Mangel aufweisen. Der Teil, der zwei Monate lang wöchentlich Vitamin D einnahm, hatten eine bessere Wundheilung, als die Kontrollgruppe. (9)

Psychische Symptome

Psychische Probleme können auch auftreten. Jedoch sind sie noch nicht umfangreich erforscht und daher mit Vorsicht zu genießen. Eine genauere Erklärung dazu findest du hier in den folgenden Absätzen.

  • Depression: Ob der Mangel an Vitamin D wirklich ein Auslöser für Depressionen ist, ist in der derzeitigen Forschung noch umstritten. Einige Studien befürworten diese Theorie. Sie bringen Depression und die Verringerung kognitiver Funktionen  mit dem Vitamin in Verbindung. (10, 11) Andere Forschungsergebnisse stimmen mit dieser Erkenntnis allerdings nicht überein. (12)
  • Müdigkeit und Erschöpfung: Müdigkeit wird teils mit einem niedrigen Vitamin D Spiegel in Verbindung gebracht. Besonders bei Krebspatienten. Doch auch so wurden bei verschiedenen Test die Verbindung von Müdigkeit mit einem niedrigen Vitamin D Wert festgestellt. Diese verbesserte sich nach Einnahme von Vitamin D Ergänzungsmitteln.(13)

Ab wann treten Symptome auf?

Nimmt eine Person zu wenig Vitamin D auf, können bestimmte Symptome auftreten. Personen, die wenig in die Sonne gehen oder wenig Vitamin D oral einnehmen, sind besonders gefährdet.

Aber auch bei Menschen, die eine beeinträchtigte Darmresporation haben, das heißt, bei denen der Übergang der Moleküle aus dem Darmkanal des Verdauungstrakts ins Blut eingeschränkt ist, ist das Risiko eines Vitamin D Mangels und demzufolge Symptomen erhöht. (14)

Den Vitamin D Mangel teilt man in drei verschiedene Schweregrade ein. Sie lauten: leicht, mittel und schwer. Die folgende Tabelle zeigt auf, wie diese definiert werden. (15)

Schweregrad Serumslevel an Vitamin D
Milder Mangel weniger als 20 ng/mL
Mittlerer Mangel weniger als 10 ng/mL
Schwerer Mangel weniger als 5 ng/mL

Gibt es einen Unterschied zwischen Frauen und Männern?

Bereits bei der Untersuchung des Mangels erkennt man einen Unterschied zwischen den Geschlechtern. Bei Männern ist das Alter relativ unbedeutend, während der Anteil der Frauen mit einem Mangel mit zunehmenden Alter ansteigt. (16)

Gerade in der Schwangerschaft müssen Frauen auf ihren Vitamin D Spiegel achten. Ansonsten können leicht Fehlbildungen am Fötus entstehen. Selten führt ein sehr schwerer Mangel der werdenden Mutter, durch den sich an ihr eine Osteomalazie entwickelt, bei dem neugeborenen Kind zu Rachitis. (17)

Welche Folgen können aus den Symptomen bei Vitamin D Mangel hervorgehen?

Ist der Mangel an Vitamin D sehr stark und über eine längere Zeit, können aus zunächst harmlosen Symptomen ernsthafte Krankheiten werden. So kann es zu einer Erweichung der Knochen und somit zu einer Verformung des Skelettes kommen. Babys und Kinder hegen somit die Gefahr an Rachitis zu erkranken. Bei Erwachsenen kommt es dann zur Osteomalazie.

Bei Menschen in einem vorangeschrittenem Alter, führt ein Vitamin D Mangel zusätzlich zur Entstehung von Osteoporose. (18)

Bei einem starken Mangel schwenken die Symptome in Krankheiten, wie z.B. Osteomalzie um.

In den letzten Jahren wurden Forschungen zu verschiedenen chronischen Krankheiten, wie zum Beispiel Diabetes mellitus Typ 2, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen und Vitamin D durchgeführt.

Hier wurden niedrige Vitamin D Werte im Zusammenhang mit eben beschriebenen Krankheiten beobachtet. (19, 20)

Allerdings sind dies bisher nur reine Beobachtungen und können nicht als Beweis für einen eindeutigen Zusammenhang gelten. Demnach muss der Mangel an Vitamin D nicht zwangsläufig mit diesen chronischen Krankheiten in Verbindung stehen. (21, 22)

Symptome bei Vitamin D Mangel bei Kindern

Vitamin D Mangel kann schon im Bauch der Mutter gefährlich werden. Das Vitamin ist wichtig für eine gesunde Entwicklung der Kinder.  In einer Übersicht kannst du dir die körperlichen Erscheinungen bei einem hohen Mangel anschauen. Im Anschluss erfährst du mehr dazu.

Alter mögliche Symptome und Erkrankungen
Säugling Rachitis, weicher Schädel, Verformung der Knochen
Baby / Kleinkind spätes Sitzen und Krabbeln, Verformung des Schädels und der Rippenknorpel
Kinder / Jugendliche Schmerzen beim Laufen, X- oder O-Beine, bei Mädchen: Abflachung des Beckenknochens

Wie oben schon erwähnt, kann der Mangel an Vitamin D in extremen Fällen bei Säuglingen zu Rachitis führen. Der Schädel wird weniger hart und erweicht somit. Auch können das Hinterhauptbein und die Scheitelbeinknochen die Form eines Tischtennisballs annehmen.

Ältere, an Rachitis erkrankte Babys, fangen erst später als üblich an zu sitzen und zu krabbeln. Der Schädel wird breiter und flacher und die Rippenknorpel verdicken sich und können kugelförmig aussehen.

Im Kindes und Jugendalter klagen Betroffene über Schmerzen beim Laufen. In Extremfällen entstehen Deformierungen wie O- und X-Beine. Außerdem können bei Mädchen die Beckenknochen abflachen. Das wiederum führt zu einer Verengung des Geburtskanals. (23)

Was mache ich bei Symptomen von Vitamin D Mangel?

Für bestimmte Personen ist es empfehlenswert sich einem Bluttest zu unterziehen, um einen eventuellen Mangel nachzuweisen. Beispielsweise bei Leuten mit extremen Anzeichen eines Mangels. Die Kosten müssen aber im Regelfall selber übernommen werden. Einzelheiten darüber erfährst du bei deiner Krankenkasse.

Symptome Vitamin D Mangel-2

Wenn du starke Symptome hast, oder zu einer Risikogruppe gehörst, kannst du beim Arzt einen Bluttest machen lassen.
(Bildquelle: Ani Kolleshi / Unsplash)

Die Ergebnisse des Tests schaffen Klarheit über die Vitamin D Werte. Diese helfen bei der Ermittlung der Notwendigkeit einer Vitamin D Therapie und bei der Bestimmung einer wirksamen Dosis.

Eine andere Alternative sind Vitamin D Supplementierung ohne Tests. Das reicht meistens schon bei Leuten ohne offensichtliche Risikofaktoren, wie Schwangere oder ältere Personen, aus.(24)

Wie beuge ich Symptome vor?

Allein durch Nahrung kann nicht genug Vitamin D aufgenommen werden. Teilweise werden Milchprodukte extra mit Vitamin D angereichert, das gilt allerdings nicht für alle, weswegen sich ein Blick auf das Etikett lohnt.(25)

Gerade im Alter sind Verletzungen wegen fehlender Muskelkraft aufgrund Mangels an Vitamin D eine häufige Todesursache. Deswegen werden vor allem für diese Altersgruppe Vitamin D Ergänzungsmittel empfohlen. Doch auch schon jüngere Leute können darauf zurückgreifen. (26)

Ratsam ist es auch, regelmäßig in die Sonne zu gehen. Doch hier ist Vorsicht geboten, da Dermatologen von einem zu langen Aufenthalt in der direkten Sonne abraten, um Hautkrebs vorzubeugen. Die empfohlene Dauer an Sonnenlicht liegt ungefähr bei 5-15 min an Armen und Beinen und Gesicht. Das sollte mindestens 3-mal in der Woche durchgeführt werden.  (27)

Fazit

Die meisten Symptome äußern sich körperlich und betreffen die Muskeln, Knochen, die Wundheilung und das Immunsystem. Psychische Symptome dagegen sich wissenschaftlich noch nicht umfangreichend erforscht worden und sind daher nicht eindeutig belegbar. Vitamin D Mangel kann durch einen Bluttest erkannt und wieder leicht therapiert werden.

Besonders ältere Leute sollten ihren Vitamin D Spiegel prüfen, da Mängel zu gefährlichen Verletzungen und Unfällen führen kann. Auch schwangere Frauen und Eltern sollten genau auf Symptome achten, denn extrem niedrige Vitamin D Werte können zu Entwicklungsstörungen führen.

Bildquelle: 9nong / 123rf

Einzelnachweise (27)

1. Omeed Sizar, Swapnil Khare, Amandeep Goyal, Pankaj Bansal & Amy Givler. In: StatPearls. Januar 2020.
Quelle

2. Paula Bordelon, Maria V. Ghetu & Robert Langan. In: American Family Physician. Vol.80, Nr.8. October 15, 2009.
Quelle

3. Hanmin Wang, Weiwen Chen, Dongqing Li, Xiaoe Yin, Xiaode Zhang, Nancy Olsen & Song Guo Zheng. In: Aging and Disease. 8(3): 346–353. May 2017.
Quelle

4. Mariangela Rondanelli, Alessandra Miccono, Silvia Lamburghini, Ilaria Avanzato, Antonella Riva, Pietro Allegrini, Milena Anna Faliva, Gabriella Peroni, Mara Nichetti & Simone Perna. In: Evid Based Complement Alternat Medicine. Article ID 5813095. 2018.
Quelle

5. Jenny E. Gunton & Christian M. Girgis. In: Bone Reports. 163-167. 8, 2018.
Quelle

6. Clara Yongjoo Park. In: Nutrients. 2019 Feb; 11(2): 243.
Quelle

7. Paula Bordelon, Maria V. Ghetu & Robert Langan. In: American Family Physician. Vol.80, Nr.8. October 15, 2009.
Quelle

8. Jie Ding, Peter Kwan , Zengshuan Ma , Takashi Iwashina , Jianfei Wang, Heather A Shankowsky & Edward E Tredget. In: Burns: journal of the international society for burn injuries. 42(6):1277-86. 2016.
Quelle

9. Claudine Juliana Cristina Caznoch Burkiewicz, Fernanda Ampesaan Guadagnin, Thelma Laroka Skare, Marcelo Mazza do Nascimento, Santiago Cirilo Nogueira Servin & Gleim Dias de Souza. In: Revista CBC. 9(5): 401-407. 2012.
Quelle

10. Consuelo H Wilkins, Yvette I Sheline, Catherine M Roe, Stanley J Birge & John C Morris. In: The American Journal of Geriatric Psychiatry. 14(12):1032-40. December 2006.
Quelle

11. Gloth, Alam & Hollis. In: The Journal of Nutrition, Health and Aging. 3(1):5-7. 1999.
Quelle

12. Paula Bordelon, Maria V. Ghetu & Robert Langan. In: American Family Physician. Vol.80, Nr.8. October 15, 2009.
Quelle

13. Satyajeet Roy, Anthony Sherman, Mary Joan Monari-Sparks, Olga Schweiker & Krystal Hunter. In: north american journal of medical sciences. 6(8): 396–402. August 2014.
Quelle

14. Kurt A. Kennel, Matthew T. Drake & Daniel L. Hurley. In: Mayo Clinic Proceedings. 85(8): 752–758. August 2010.
Quelle

15. Omeed Sizar, Swapnil Khare, Amandeep Goyal, Pankaj Bansal & Amy Givler. In: StatPearls. Januar 2020.
Quelle

16. Martina Rabenberg & Gert B.M. Mensink. In: Journal of Health Monitoring.1(2). 2016.
Quelle

17. Larry E. Johnson. In: Msd Manual. Ausgabe für medizinische Fachkreise. März 2018.
Quelle

18. Martina Rabenberg & Gert B.M. Mensink. In: Journal of Health Monitoring.1(2). 2016.
Quelle

19. Dimitrios Papandreou & Zujaja-Tul-Noor Hamid. In: Disease markers. 2015:580474. 2015.
Quelle

20. Johanna Parker, Omar Hashmi, David Dutton, Angelique Mavrodaris, Saverio Stranges, Ngianga-Bakwin Kandala, Aileen Clarke & Oscar H Franco. In: Maturitas. 65(3):225-36.. March 2010.
Quelle

21. Jakob Linseisen, Angela Bechthold, Heike A. Bischoff-Ferrari, Birte Hintzpeter, Eva Leschik-Bonnet, Jörg Reichrath, Peter Stehle, Dorothee Volkert, Günther Wolfram & Armin Zittermann. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. 2011.
Quelle

22. Philippe Autier, Mathieu Boniol, Cécile Pizot & Patrick Mullie. In: Lancet Diabetes Endocrinology. 2(1):76-89. January 2014.
Quelle

23. Larry E. Johnson. In: Msd Manual. Ausgabe für medizinische Fachkreise. März 2018.
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24. Kurt A. Kennel, Matthew T. Drake & Daniel L. Hurley. In: Mayo Clinic Proceedings. 85(8): 752–758. August 2010.
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25. Kurt A. Kennel, Matthew T. Drake & Daniel L. Hurley. In: Mayo Clinic Proceedings. 85(8): 752–758. August 2010.
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26. Paula Bordelon, Maria V. Ghetu & Robert Langan. In: American Family Physician. Vol.80, Nr.8. October 15, 2009.
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27. Larry E. Johnson. In: Msd Manual. Ausgabe für medizinische Fachkreise. März 2018.
Quelle

Warum kannst du mir vertrauen?

Vitamin D Deficiency
Omeed Sizar, Swapnil Khare, Amandeep Goyal, Pankaj Bansal & Amy Givler. In: StatPearls. Januar 2020.
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Paula Bordelon, Maria V. Ghetu & Robert Langan. In: American Family Physician. Vol.80, Nr.8. October 15, 2009.
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Vitamin D and Chronic Diseases
Hanmin Wang, Weiwen Chen, Dongqing Li, Xiaoe Yin, Xiaode Zhang, Nancy Olsen & Song Guo Zheng. In: Aging and Disease. 8(3): 346–353. May 2017.
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Mariangela Rondanelli, Alessandra Miccono, Silvia Lamburghini, Ilaria Avanzato, Antonella Riva, Pietro Allegrini, Milena Anna Faliva, Gabriella Peroni, Mara Nichetti & Simone Perna. In: Evid Based Complement Alternat Medicine. Article ID 5813095. 2018.
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Vitamin D and muscle
Jenny E. Gunton & Christian M. Girgis. In: Bone Reports. 163-167. 8, 2018.
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Vitamin D in the Prevention and Treatment of Osteoarthritis: From Clinical Interventions to Cellular Evidence
Clara Yongjoo Park. In: Nutrients. 2019 Feb; 11(2): 243.
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Recognition and Management of Vitamin D Deficiency
Paula Bordelon, Maria V. Ghetu & Robert Langan. In: American Family Physician. Vol.80, Nr.8. October 15, 2009.
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Synergistic effect of vitamin D and low concentration of transforming growth factor beta 1, a potential role in dermal wound healing
Jie Ding, Peter Kwan , Zengshuan Ma , Takashi Iwashina , Jianfei Wang, Heather A Shankowsky & Edward E Tredget. In: Burns: journal of the international society for burn injuries. 42(6):1277-86. 2016.
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Vitamin D and skin repair: a prospective, double-blind andplacebo controlled study in the healing of leg ulcersplacebo controlled study in the healing of leg ulcersplacebo controlled study in the healing of leg ulcersplacebo controlled study in the healing of leg ulcersplacebo controlled study in the healing
Claudine Juliana Cristina Caznoch Burkiewicz, Fernanda Ampesaan Guadagnin, Thelma Laroka Skare, Marcelo Mazza do Nascimento, Santiago Cirilo Nogueira Servin & Gleim Dias de Souza. In: Revista CBC. 9(5): 401-407. 2012.
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Vitamin D deficiency is associated with low mood and worse cognitive performance in older adults
Consuelo H Wilkins, Yvette I Sheline, Catherine M Roe, Stanley J Birge & John C Morris. In: The American Journal of Geriatric Psychiatry. 14(12):1032-40. December 2006.
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Vitamin D vs broad spectrum phototherapy in the treatment of seasonal affective disorder
Gloth, Alam & Hollis. In: The Journal of Nutrition, Health and Aging. 3(1):5-7. 1999.
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Vitamin D Deficiency in Adults: When to Test and How to Treat
Kurt A. Kennel, Matthew T. Drake & Daniel L. Hurley. In: Mayo Clinic Proceedings. 85(8): 752–758. August 2010.
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Omeed Sizar, Swapnil Khare, Amandeep Goyal, Pankaj Bansal & Amy Givler. In: StatPearls. Januar 2020.
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Vitamin-D-Status in Deutschland
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Larry E. Johnson. In: Msd Manual. Ausgabe für medizinische Fachkreise. März 2018.
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The Role of Vitamin D in Diabetes and Cardiovascular Disease: An Updated Review of the Literature
Dimitrios Papandreou & Zujaja-Tul-Noor Hamid. In: Disease markers. 2015:580474. 2015.
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Levels of vitamin D and cardiometabolic disorders: systematic review and meta-analysis
Johanna Parker, Omar Hashmi, David Dutton, Angelique Mavrodaris, Saverio Stranges, Ngianga-Bakwin Kandala, Aileen Clarke & Oscar H Franco. In: Maturitas. 65(3):225-36.. March 2010.
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Vitamin D undPrävention ausgewählter chronischer Krankheiten
Jakob Linseisen, Angela Bechthold, Heike A. Bischoff-Ferrari, Birte Hintzpeter, Eva Leschik-Bonnet, Jörg Reichrath, Peter Stehle, Dorothee Volkert, Günther Wolfram & Armin Zittermann. In: Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. 2011.
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Vitamin D status and ill health: a systematic review
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